Materialien zum Symposium Patientinnen und Patienten mit geistiger und mehrfacher Behinderung im Krankenhaus

- Problemlagen und Lösungsperspektiven

4. Februar 2010 in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz beim Bund und der Europäischen Union


Programm

Donnerstag, 04. Februar 2010

1. Thematischer Block:

Problemanalyse

Moderation: Ulrike Häcker, Referentin beim BeB, Berlin

Begrüßung

Norbert Groß, Verbandsdirektor des Deutschen ev. Krankenhausverbandes e.V., Berlin

Angela Schneiderhan, Stellvertretende Geschäftsführerin des Katholischen Krankenhausverbandes Deutschland e.V., Freiburg

Dr. Roland Bersdorf, Geschäftsführer des Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe gGmbH 

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Prof. Dr. Christoph Fuchs, Hauptgeschäftsführer der Bundesärztekammer, Berlin 

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Grußwort

Malu Dreyer, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen, des Landes Rheinland-Pfalz, Mainz 

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Die Situation von Patientinnen und Patienten mit geistiger und mehrfacher Behinderung im Krankenhaus - ein Problemaufriss 

Prof. Dr. Michael Seidel, v. Bodelschwinghsche Anstalten Bethel 

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Die Situation von Patientinnen und Patienten mit geistiger und mehrfacher Behinderung im Krankenhaus aus Sicht von Eltern/ Angehörigen 

Sabine und Wilhelm Solbach, Wenden 

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Die Situation von Patientinnen und Patienten mit geistiger und mehrfacher Behinderung im Krankenhaus aus Sicht von Einrichtungen

Michaela Paulus, Lebenshilfe Nordrhein-Westfalen, Dortmund 

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Die Situation von Patientinnen und Patienten mit geistiger und mehrfacher Behinderung im Krankenhaus aus Sicht des Krankenhauses 

Christoph Schmidt, Klinik Mara II Bielefeld 

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Rückfragen und Anmerkungen

Die Probleme der aufwandsgerechten Vergütung der Betreuung von Patientinnen und Patienten mit geistiger und mehrfacher Behinderung im Krankenhaus 

Wolfgang Oppolzer, Irmgard Möhrle-Schmäh, St. Lukas-Klinik Meckenbeuren 

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Die problematische Situation von Patientinnen und Patienten mit Behinderung im Krankenhaus unter besonderer Berücksichtigung der FORSEA-Studie 

Prof. Dr. Wilfried Schnepp, Private Universität Witten/Herdecke 

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Erfahrungen eines spezialisierten somatischen Krankenhauses

Dr. Jörg Stockmann, Klinik Mara II, Bielefeld 

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Erfahrungen eines spezialisierten psychiatrischen Krankenhauses

Dr. Tatjana Voß, Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge, Berlin 

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Rückfragen und Anmerkungen  

2. Thematischer Block:

Wege zu einer differenzierten Lösung

Moderation: Johannes Hertkorn, Stiftung Ecksberg Mühldorf

Lösungsperspektiven der Krankenkassen 

Stefan Wöhrmann, Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek), Leiter der Abteilung Stationäre Versorgung, Berlin 

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Lösungsperspektiven der Sozialhilfeträger 

Dr. Uda Bastians-Osthaus, Deutscher Städtetag, Berlin 

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Lösungsperspektiven der Deutschen Krankenhausgesellschaft

Dr. Bernd Metzinger, Deutsche Krankenhausgesellschaft, Dezernat Personalwesen und Krankenhausorganisation, Berlin 

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Differenzierte Lösungen aus sozialrechtlicher Perspektive 

Ruth Schimmelpfeng-Schütte, Vorsitzende Richterin am Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, Celle 

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Diskussion


3. Rundtisch:

Vertreter der Deutschen Krankenhausgesellschaft und der Krankenhausverbände

Beauftragte / Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe 

Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Patientinnen und Patienten, Wolfgang Zöller (CSU) 

Ruth Schimmelpfeng-Schütte  


Zusammenfassung 

Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust, Vorstand Lebenshilfe / Ev. Fachhochschule Berlin

Ende