Materialien zur Fachtagung Dienstleistungsmanagement (Betriebswirtschaft/Hauswirtschaft/Immobilien) 2013

Cover Fachtagung DLM 2013 für leitende MitarbeiterInnen

Strategie und Good Governance

vom 29.09. – 02.10.2013 in der Baunataler Diakonie Kassel e. V.

Programm: PDF-Datei

 

Uhrzeit

AG

Thema und Inhaltsangabe

Referenten/-in
Moderator/-in

 

Sonntag 29.09.2013

 

 

Eröffnung des Tagungsbüros

 

 

Abend der Begegnung

 

 

Montag 30.09.2013

 

 

Morgenimpuls

Pfarrerin Brigitte Engelhardt-Lenz

09:15

1

Eröffnung der Tagung

Einführung in die Tagung und stichwortartige Darstellung der akteullen Themen des BEB und der Sozialpolitik im Bereich Behindertenhilfe

Harald,Thiel
Stephanus Stiftung Berlin

09:30

2

Im Auge des Taifuns - Strategische Ausrichtung in Zeiten des Umbruchs

Welche Handlungsoptionen ergeben sich in den Bereichen Immobilien und Finanzen, aber auch für die einzelnen sozialen Unternehmen, vor dem Hintergrund der aktuellen gesellschaftlichen und finanziellen Gegebenheiten/Entwicklungen.

PDF-Datei

Dr. David Lohmann
Bankhaus Hallbaum AG

Harald Thiel
Stephanus-Stiftung

11:15

3

Management bei Global Playern, im Profisport und bei Sozialunternehmen- beste Freunde oder fremde Welten?

Als Partner einer internationalen Personalberatung und Vorstand des FC. St.Pauli ist die tägliche Arbeit ein permanenter Spagat zwischen den Maßstäben globalen Managements und denen des Kiezklubs mit Profisport. Kann daraus eine Brücke zur Führungsarbeit in der Diakonie geschlagen werden oder sind dies getrennte und fremde Welten

Dr. Bernd-Georg Spies
Russell reynolds/FC St.Pauli

Thomas Eisenreich
Ev. Stiftung Alsterdorf

14:00

4

Abschlußbericht Diakonische Unternehmensführung und Ableitungen aus den Ergebnissen

Das Projekt „diakonische Unternehmensführung“ hatte im letzten Jahr erste Ergebnisse aufgezeigt. Zwischenzeitlich wurden Interviews und eine Online-Befragung in den Einrichtungen durchgeführt, die nun abschließend ausgewertet wurden und in einem Bericht zusammengefasst sind. Auf dieser Basis wurden in einem Workshop Handlungsempfehlungen/Thesen/Grenzen/Grundlagen als mögliche Wettbewerbsvorteile einer diakonischen Unternehmensführung erarbeitet. Die Ergebnisse sollen Ihnen nun vorgestellt und diskutiert werden, um neue Impulse zur Umsetzung und Reflexion zu erhalten.

PDF-Datei

Prof. Jung
Stefan, Jung
Internationale CVJM Hochschule Kassel

Harald,Thiel
Stephanus Stiftung Berlin

14:00

5

Man muss ihn (nicht) lieben. Businessplan…

Als Entscheidunggrundlage für komplexere strategische Projekte setzt die Stiftung Nikolauspflege das Instrument des Businessplans ein. Ein solcher Plan bietet einen stabilen Rahmen, um die vielen Unwägbarkeiten beim Aufbau neuer Geschäftsfelder oder Projektideen sauber im Blick behalten und im Prozess der Entstehung übergreifend steuern zu können. Neben einer thematischen Kurzvorstellung berichten Projektleitungen aus dem inhaltlich-pädagogischen Bereich über ihre Erfahrungen beim Einsatz dieses betriebswirtschaftlichen Instruments.

PDF-Datei

Dietmar Prexl
Nikolauspflege Stiftung

Andreas Garlt
Diakonie Stetten e.V.

14:00

6

Der Wandel einer Komplexeinrichtung, Bericht über erste Ergebnisse der Umstrukturierung aus der Ev. Stiftung Ummeln

Die Evangelische Stiftung Ummeln, als Träger von ambulanten und stationären Wohnhilfen sowie tagesstrukturierenden und Beschäftigungsangeboten, hat als ehemalige Komplexeinrichtung einen Prozess in Richtung Dezentralisierung und Sozialraumorientierung eingeleitet. Anhand der eigenen Erfahrungen und von Praxisbeispielen werden erste Ergebnisse des Umstrukturierungsprozesses in Richtung Sozialraumorientierung sowie die Auswirkungen auf Management und Organisationsstrukturen vorgestellt.

Frank Plaßmeyer u.a.
Evangelische Stiftung Ummeln

Frank Hinkelmann
Evangelisches Perthes-Werk e. V.

14:00

7

Brauchen wir (noch) den 3. Weg? Aktuelle Entwicklungen in der Diakonie aus arbeitsrechtlicher und theologischer Sicht (Teil 1)

Wie lauten die wesentlichen Aussagen des BAG im Streikurteil vom 20.11 2012 genau? Was bedeuten sie für die Personalarbeit in diakonischen Unternehmen? Wie anders als über die fomale Anwendung der ACK-Klausel lässt sich das Wesen der Dienstgemeinschaft theologisch ableiten und praktisch erkennbar machen? Diesen Fragen geht der eine Referent aus vornehmlich juristischer Sicht (Herr Sopp, VDDD) und der andere (Prof. Dr. Starnitzke) aus vornehmlich theologischer Sicht nach. Nach den Referaten ist eine intensive Diskussion in der Workshop - Doppeleinheit vorgesehen.

Thomas, Sopp / Prof. Dr. Dierk, Dopheide
VDDD Berlin/Diakonische Stiftung Wittekindshof

Martin, Fels
Diakonische Stiftung Witekindshof

14:00

8

Inklusion und Normatives Management in hauswirtschaftlichen Prozessen - am Beispiel der Entwicklung des 'fideljo'

Diakonische Werteorientierung ist mehr als nur ihre Verankerung in Leitbildern und in der Unternehmensstrategie. Sie bildet den Normativen Rahmen für das Handeln im Alltag aller Unternehmensbereiche. Wie es speziell in hauswirtschaftlichen Prozessen gelingen kann, Werteorientierung in ein gelebtes normativ-ethisches Konzept zu transferieren, wird am praktischen Beispiel der Entwicklung des Zentrums für Kultur und Begegnung in der Johannes-Diakonie Mosbach aufgezeigt.

PDF-Datei

Ingrid Führing, Silke Schubert
Johannes-Diakonie Mosbach

Regina Munz
Samariterstiftung

14:00

9

Wie werden wir morgen leben und wohnen - Der Grüne Weg. Klimafreundlich handeln und wirtschaftlich Bauen

Ein Blick auf unser Klima und die globalen Lebensumstände von heute genügt, um festzustellen, dass neue Strategien gefragt sind. Die Cree GmbH, eine Tochtergesellschaft der Rhomberg GmbH beantwortet die Fragstellung mit dem Bau von großvolumigen Hybridgebäuden, die mit dem Baustoff Holz auf einem nachhaltigen, natürlichen Hauptbestandteil basieren. Mit Holz liefert die Natur den Baustoff der Zukunft, der alle notwendigen Eigenschaften mit sich bringt, die innovative urbane Architektur verlangt. Holz ist auf natürliche Weise widerstandsfähig, besitzt eine hohe statische Qualität und tatsächlich beste Eigenschaften in punkto Brandschutzbekämpfung.

PDF-Datei

Harald Professner
Cree GmbH

Helmut Göppel-Wentz
Die Zieglerschen e.V.

14:00

10

Pumpen als Regelorgane in Nahwärmenetzen

  • Regelungsarten und Einstellungen der Hocheffizienzpumpen
  • Pumpen als Regelorgane
  • Von der Drosselregelung zur Bedarfsregelung
  • Verbesserte Wirtschaftlichkeit in Nahwärmenetzen durch Pumpen- und Regelungstechnik.

Thomas Makoschey
WILO SE Vertriebsbüro Frankfurt

Georg Daher
Zentralverwaltung bdks baunataler diakonie kassel e. V.

16:00

11

Einführung strategischer Geschäftsfelder in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM)

WfbM entwickeln sich zu modernen Sozialunternehmen. In diesem Entwicklungsprozess müssen sie sich dem Markt stellen und sich damit auf die Gegebenheiten des Marktes einstellen. Die Einführung strategischer Geschäftsfelder kann Werkstattträgern helfen gewachsene Strukturen neu zu sortieren und ihr Produkt- und Dienstleistungsangebot besser zu strukturieren. Der Geschäftsbereich Arbeiten der Baunataler Diakonie Kassel e.V. hat die Einführung strategischer Geschäftsfelder umgesetzt. Über die Chancen und Risiken und die Erfahrungen der Einführung berichtet dieser Beitrag.

PDF-Datei

Armin Gutwald
Baunataler Diakonie Kassel e. V.

Hans-Peter Hofmann
Verein für Gemeindediakonie und Rehabilitation

16:00

12

Der Weg von Exceltabellen zur zentralen Adressverwaltung

Kennen Sie oder ihre Mitarbeiter das auch?

Eine Einladung zu einer Veranstaltung soll versendet werden. Alles ist fertig gestellt. Nur die Adressen sind noch in viele verschiedene Excel- Dateien oder gar Word-Dateien verteilt.

Im Workshop wird Ihnen das Projekt der Zieglerschen zur Lösung des oben beschriebenen Problems vorgestellt. Insbesondere wird das Vorgehen bis zur Erarbeitung des Fachkonzepts und über die Erfahrungen bei der Implementierung, Roll-out im Unternehmen und den ersten Monaten der Nutzung berichtet.

In Anschluss erfolgt eine Live Demo

PDF-Datei

Anne Beck /Ralf Siemes
Die Zieglerschen e.V. / INNOVA Vertriebskonzepte GmbH

Dorothee Steckel
Nieder-Ramstädter Diakonie

16:00

13

FG zur SEPA-Einführung (Prozessänderungen, Auswirkung auf interne Prozesse, Bankvertrter aber auch Prxisvertreter)

Die SEPA Einführung führt nicht nur zur Anwendung von neuen Kontonummern und Bankleitzahlen. Relevanter sind die neuen Regelungen im Zahlungsverkehr. Im Fachgespräch sollen der Stand der SEPA-Einführung in den jeweiligen Organisationen sowie die sich daraus ergebenden Fragestellungen besprochen und bearbeitet werden.

PDF-Datei

Bernd Bauer, N.N. aus Praxis
Bank für Sozialwirtschaft AG /

H. Schwarz (NRD)

16:00:00

14

Brauchen wir (noch) den 3. Weg? Aktuelle Entwicklungen in der Diakonie aus arbeitsrechtlicher und theologischer Sicht (Teil 2)

siehe Einheit von 14.00 bis 15.30 Uhr (Doppeleinheit)

Thomas, Sopp / Prof. Dr. Dirk, Starnitzke

Martin, Fels

16:00

15

Praktisches Nachhaltigkeitsmanagement in der Gemeinschaftsverpflegung

Anhand zahlreicher Praxisbeispiele werden die wichtigsten Handlungsfelder eines erfolgreichen Nachhaltigkeitsmanagements in der Gemeinschaftsverpflegung beschrieben, die Bedeutung, Leistungen und Kosten ausgewählter Siegel und Zertifikate diskutiert sowie Erfolgsfaktoren für eine gelungene Nachhaltigkeitskommunikation benannt.

PDF-Datei

Rainer Roehl
a'verdis

Ulrike Redmann
von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel, Bethel.regional
Stiftungsbereich Behindertenhilfe

16:00

16

Rechtliche Verantwortung als Betreiber von Immobilien und im Arbeitsschutz

  • Die Bedeutung der Pflichtenübertragung und die Folgen ungenauer Aufgabenverteilung
  • Die Bedeutung der Gefährdungsbeurteilung für den Fahrlässigkeitsvorwurf
  • Die Stufen der Fahrlässigkeit
  • Die Abgrenzung zum Vorsatz
  • Die zivil- und strafrechtlichen Folgen einer Pflichtverletzung

PDF-Datei

Dr. Klaus Gregor

Georg Daher
Zentralverwaltung bdks baunataler diakonie kassel e. V.

16:00

17

Ausschreibung von Planungsleistungen:

Pflicht oder Kür

Sind wir bei bezuschussten projekten "öffentliche Auftraggeber"? Wann müssen Planungsleistungen für Architekten und Ingenieure grundsätzlich ausgeschreiben werden? Welche Schwellenwerte sind zu beachten. Sind wir vor der Bewilligung von Zuschüssen frei in der Vergabe? Und was gilt nach der Bewilligung? Herr Rechtsanwalt Morlock von der Architektenkammer Baden-Württemberg gibt einen Überblick und beantwortet die gestellten Fragen.

PDF-Datei

Alfred, Morlock
Architektenkammer Baden-Württemberg

Ulrich, Speidel
Paulinenpflege Winnenden

 

Dienstag 01.10.2013

 

 

Morgenimpuls

Dekanin Carmen Jelinek

09:15

18

Entwicklung geeigneter Kalkulationsinstrumente für ambulante und andere Angebote bei Abrechnung nach Fachleistungsstunden

Neben den Leistungen von ambulant begleitenden Diensten werden schon heute weitere Leistungen in Form von Fachleistungsstunden abgerechnet. Das erfordert eine Implementierung geeigneter Kalkulations- und Steuerungsinstrumente. In dem Referat soll im Rahmen eines Praxisberichtes vorgestellt werden, welche Kalkulations- und Steuerungsinstrumente sich im Einsatz befinden und welche weiteren Entwicklungen derzeitig gesehen werden.

PDF-Datei

Dirk Töberich
Evangelisches Perthes-Werk e. V.

Heinz Schüle
Sonnenhof e. V.

09:15

19

Wenn die Ressourcen knapp werden - Prozessoptimierung, Aufgabenorientierung und Eingruppierung AVR nutzen

Die Eingruppierung in den AVR ist aufgabenorientiert gestaltet und steht so in Wechselwirkung zu den Arbeitsprozessen in der Einrichtung. Grundsätze, Anwendungsbeispiele und Handhabung in der Einrichtung sind Gegenstand dieses Workshops, für den bei Interesse der Teilnehmenden ein anschließender gemeinsamer Fachtag vereinbart werden kann, um die aufgabenorientierte Eingruppierung in der Einrichtung nutzen zu können.

PDF-Datei

Hans-Werner Hinnenthal
asculta Unternehmensberatung

Thomas Sopp
VdDD

09:15

20

Social Enterprise 2.0 - ein sozialer Bildungsträger implementiert ein soziales Netzwerk zur internen Unternehmenskommunikation

Das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands e. V. (CJD - die Chancengeber) befindet sich derzeit in einer einjährigen Pilotphase, in welcher das Werk sein Intranet von einer rein statischen Dokumentenablage hin zu einem interaktiven sozialen Netzwerk verändert. Ziel des Prozesses ist es, die unternehmensinterne Kommunikation zu verbessern, den Wissensaustausch zu vereinfachen und durch die Möglichkeit, sich in die Prozesse aktiv einbringen zu können, die Motivation und Produktivität der Mitarbeitenden zu steigern. Darüber hinaus soll die Kommunikation via E-Mail unternehmensintern verschlankt werden. Bei über 9.000 Mitarbeitenden birgt die Einführung einer neuen Software interner Kommunikation nicht nur Chancen, sondern ist auch mit Risiken und Vorbehalten verbunden. Da ein soziales Netzwerk nur durch das aktive Mitwirken der Mitarbeitenden lebt, ist für dessen Akzeptanz die Kommunikation des Prozesses entscheidend.

PDF-Datei

Julia Edele
Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands e. V.

Markus Schick
Paulinenpflege Winnenden

09:15

21

Wer geht redet Klartext! Ein Praxisbeispiel zur systematischen Analyse von Austrittsgründen

Bei Eigenkündigungen der Mitarbeitenden außerhalb der Probezeit wird nach ca. 6 bis 8 Wochen nach Austrittsdatum ein Anschreiben mit einem Formular übersandt. Darin ist ein kleiner Katalog von Gründen enthalten, die möglicherweise zur Kündigung geführt haben könnten. Des weiteren hat der ausgeschiedene Mitarbeitende die Gelegenheit, darüber hinaus gehende Anmerkungen und Begründungen anzubringen. Vorgestellt wird das Verfahren, die Auswertung und Ergebnisse der bisherigen Analysen.

PDF-Datei

Ingeborg Ehmke
Evangelisches Perthes-Werk

Alexander Nübling
Mariaberg e.V.

09:15

22

Hauswirtschaftliche Beratung - nutzbringende Instrumente zur Optimierung der eigenen Dienstleistungen

Im hauswirtschaftlichen Berufsfeld gibt es einen zunehmenden Bedarf an Beratungsleistungen. Im Vortrag werden folgende Inhalte behandelt:

  • Darstellung von Ziel und Nutzen von Analyseinstrumenten
  • Beispielhafte Vorstellung unterschiedlicher Analyseinstrumente und Methoden zur Definition einer Ist-Situation und Darstellung möglicher Verbesserungspotenziale
  • Nutzen und Risiken bei der Verwendung von Kennzahlen
  • Bedeutung und Durchführung von Benchmarks

PDF-Datei

Frank Moscherosch
Liebenau Service GmbH

Claudia Mattes
Diakonie Stetten

09:15

23

Praxisbeispiel Leopoldschule Altshausen - Von der Idee zur gebauten Form

2012 wurde die Leopoldschule Altshausen, einer Schule für hörgeschädigte Kinder der Ziegerschen - Hör-Sprachzentrum gemeinnützige GmbH in Betrieb genommen. In der Schule werden hörgeschädigte und sprachbehinderte Kinder auf Grundlage eines von Schulleitung und Lehrerkollegium entwickelten pädagogischen Konzeptes beschult, das die Grenzen von Schuljahrgang und Schultyp auflöst und individuellem Lernen Raum gibt. Schulleitung und Architekt berichten im Praxisbericht über die gemeinsame Arbeit von der Idee bis zur Nutzung.

PDF-Datei

Jürgen Hildebrand + Joachim Sindermann
Architekturbüro Hildebrand + Schwarz - Die Zieglerschen-Hörsprachzentrum gemeinnützige GmbH Altshausen

Rainer Storz
Samariterstiftung Nürtingen

09:15

24

Facility Management- Check mit Personalbedarfsermittlung

  • Vorgehensweise/Ablauf zur Optimierung der Facility Management - Organisation
  • Analyse der internen Organisation und Kosten der Eigenleistungen
  • Personalbedarfsermittlung für die FM-Leistungsabwicklung
  • Ausschreibung externer Leistungen (Strategie/Vorgehensweise)
  • Darstellung von Optimierungspotenzialen

PDF-Datei

Prof. Dipl. Ing. Uwe Rotermund
Ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG

Leopold Schneider
Evangelisches Diakoniewerk Gallneukirchen

11:15

25

DRS 20 - (Konzern-)Lageberichterstattung als strategisches Führungsinstrument und Basis einer Good Corporate Goverance

Der DRS 20 zur (Konzern-)Lageberichterstattung wurde neu gefasst. Die wesentlichen Änderungen werden dargestellt. Weiterhin wird aufgezeigt, dass die Lageberichterstattung als Instrument der strategischen Führung zu sehen ist. Insbesondere der Ausblick auf die künftige Entwicklung mit Nennung von Chancen und Risiken ist mit der festgelegten Strategie abzugleichen. Die Berichterstattung an die Stakeholder von Sozialunternehmen hat zugleich Elemente von einer Good Corporate Governance.

Friedrich Lutz
Curacon GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Thiel,Harald
Stephanus Stiftung

11:15

26

Strategisches Fundraising am Beispiel des Baus der ersten vollumfänglich behindertengerechten Sporthalle Deutschlands

Fundraising ist mehr als Mailing. Mit Fundraisingmitteln zu finanzierende Aufgaben sind heute projekttechnisch zu planen. Eingebettet sein müssen diese in das strategische Fundraisingkonzept der Organisation. Am Beispiel des Baus der ersten vollumfänglich behindertengerechten Sporthalle Deutschlands wird der Aufbau eines strategischen Fundraisings und die projekttechnische Bearbeitung der Mittelakquise gezeigt.

Hanka Nagel
Evangelische Stiftung Alsterdorf

evt. Johannesstift

11:15

27

Gefahren für den ermäßigten Steuersatz bei Handelsbetrieben und Dienstleistungen von WfbM sowie Integrationsprojekten

Für Handels- und Dienstlleistungen von WfbM und Integrationsprojekte gewährt der Gesetzgeber in der Regel eine Steuervergünstigung in Form des ermäßigten Steuersatzes. Dieser ist allerdings an verschiedene Voraussetzungen gebun-den, die es zu kennen und zu beachten gilt und die von Finanzverwaltung und Rechtsprechung zunehmend enger ausgelegt werden. Anhand von Praxis-beispielen wird aufgezeigt, wo Gefahren für den Zweckbetrieb oder den ermäßigten Steuersatz liegen und wie diesen präventiv begegnet werden kann.

PDF-Datei

Andreas Seeger
Curacon GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Markus Lauxmann
Bruderhaus Diakonie

11:15

28

Talentmanagement als strategisches Instrument in Zeiten des demographischen Wandels und des Fachkräftemangels

Gibt es einen „War for Talents“ und folgt daraus eine Renaissance des Faktors Mensch? Wie gelingt es auch unter schwierigen Bedingungen, geeignete Mitarbeitende zu finden und zu halten? Wer sind eigentlich die „Talents“? Die herkömmlichen Antworten eines operativen Personalmanagements reichen oftmals nicht aus, um langfristig die richtigen Mitarbeitendn in ausreichender Anzahl zur Verfügung zu stellen. Talent Management als strategischer Ansatz der Personalarbeit umfasst eine Vielzahl von personalwirtschaftlichen Einzelmaßnahmen von der Identifizierung von Talents, über ihre Gewinnung, Entwicklung und Bindung an das Unternehmen.

PDF-Datei

Dr. Mona Mylius
selbständig

Dr.Kathrin, Raitza
Stephanus-Stiftung

11:15

29

Führung interkultureller Teams

In unseren Einrichtungen beschäftigen wir vermehrt Mitarbeitende mit Migrationshintergrund. Die dadurch bedingte Vielfalt bietet Chancen und Herausforderungen: neue (Sprach- und interkulturelle) Kompetenzen, eventuell neue Konflikte und Diskriminierungserfahrungen.

Diese Interkulturellen Teams kompetent zu führen heißt, eigene interkulturelle Kompetenzen auszubauen, partizipative Führungsinstrumente weiterzuentwickeln, Strukturen anzupassen und die Mitarbeitenden bei einem konstruktiven Umgang mit Vielfalt zu begleiten.

PDF-Datei

Daniel Weber
DGB Bildungswerk Bund e. V. - Interkulturelles Kompetenzzentrum

Antje Walter
Fürst Donnersmarck Haus

11:15

30

Strukturen für rechtskonforme Immobilienverwaltung -

Praxisbeispiel bdks

  • Welches sind die wichtigsten rechtsrelevanten Anforderungen, die durch das FM verwaltet werden?
  • Wie können Auflagen und Maßnahmen effizient verwaltet werden?
  • Maßnahmenverfolgung - "Die Jagd nach dem grünen Diamanten"
  • Wir bauen eine Struktur - LEGO für Große
  • Überwachung in Echtzeit - "Was George Orwell nicht wusste"

PDF-Datei

Georg Daher
Zentralverwaltung bdks baunataler diakonie kassel e. V.

Rolf Völker
Evangelisches Perthes-Werk e. V.

11:15

31

Gewinner der Energiewende

In Zeiten steigender Energiekosten sind Alternativen der Energieerzeugung gefragt.

  • Eigenerzeugung von Strom und Wärme durch Biomethanproduktion
  • Wirtschaftliche und strukturelle Rahmenbedingungen
  • Preisgestaltung und Preisstabilität

Gernot Jakobi
Wohnbau Bergstraße EG

Rainer Wahl
Sonnenhof e. V.

14:00

32

Stärkung des Profils eines Diakonischen Unternehmens - Beispiele aus der Baunataler Diakonie Kassel (bdks)

„Ist eigentlich Diakonie drin, wo Diakonie draufsteht?“ Im Rahmen eines internen Projekts der bdks wurden Standards beschrieben und Perspektiven entwickelt. Wo stehen wir heute?

● Unsere Leitgedanken – die Ethik der Anerkennung:

Ihre Implementierung im Unternehmen

● Das Geistliche Leben in der bdks – bunt und vielfältig:

Wie geht es weiter?

Perspektiven der Stärkung und Weiterentwicklung des Diakonischen Profils.

Brigitte Engelhardt-Lenz
Baunataler Diakonie Kassel

Stephan Wilinski
Herrnhuter Diakonie

14:00

33

Geomarketing in der Eingliederungshilfe am Beispiel von Prisma (Niederlande)

Prisma, eine niederländische Stiftung der Eingliederungshilfe, organisiert ihre Angebote, die Logistik und die Mitarbeiterzuständigkeiten mit Hilfe eines neuartigen Geomarketingansatzes. Im Workshop wird das Geomarketingsysteme, der Steuerungsansatz sowie die Steuerung des Fahrdienstes anhand von zahlreichen Beispielen gezeigt. Wie dieser Ansatz auch für deutsche Träger interessant sein kann, wird mit den Teilnehmern diskutiert.

Esther xxx / John Joosten
Stichting Prisma

H.Gönner
Diakonie Stetten

14:00

34

FG: Controlling

Wir werden in Gesprächsgruppen mit 10 - 15 Personen jeweils 20 Minuten verschiedene vorbereitete Controllingthemen diskutieren. Weitere Themenvorschläge können auch gerne an uns eingereicht werden. Bitte mailen Sie uns Ihre Themenvorschläge zu.

Jeannette Brenner,
Andreas Abbrecht
Diakonie Stetten,

Paulinenpflege Winnenden

s.o.

14:00

35

Führen in und von Veränderungsprozessen

Motivation oder eher (nur) Vermeidung von De-Motivation

Strategische Planung der Zukunft und deren Umsetzung führt zur Veränderung bei Konzepten, Prozessen und Strukturen. Mit zunehmender gesellschaftlicher Dynamik erhöht sich auch die Veränderungfrequenz in diakonischen Unternehmen. Aufbruchstimmung bei Mitarbeitenden zu erzeugen, Ängste und Risiken zu erkennen, Widerständen angemessen zu begnen wird von Führungskräften erwartet. Welche Wirkmechanismen zu beachten, welche Handlungsmöglichkeiten abzuwägen sind, wird der Referent aus breiter praktischer Erfahrung vorstellen und in die Diskussion einbringen.

Martin, Johnsson

Karin, Voigt
Ev. Stiftung Ummeln

14:00

36

Umgang mit herausforderndem Verhalten - Ansätze zur Stärkung von (hauswirtschaftlichen) Mitarbeitenden

Professionelles Deeskalationsmanagement ist in Einrichtungen der Behindertenhilfe ein neues Thema - und das noch längst nicht in allen! Da verwundert es nicht, wenn Mitarbeitende aus Hauswirtschaft, Haustechnik und Verwaltung oft übersehen werden. Jedoch ist ihre Verunsicherung im Umgang mit Gewalt oder herausfordernden Verhaltensweisen ebenso groß wie beim pädagogischen Personal. Der Vortrag zeigt die mögliche Einbindung dieser Bereiche ins Deeskalationsmanagement auf und gibt eine Vielzahl von praktischen Tipps im täglichen Umgang mit schwierigen Situationen.

PDF-Datei

Volker Dietzel
ProDeMa, Leitung Fachbereich für Menschen mit Behinderungen Nord

Elke Ruf
Diakonie Kork

14:00

37

VOB 2012 - Änderungen gegenüber der VOB 2009 und Stand der "Verschlankung und Vereinfachung der VOB"

Herr Rechtsanwalt Bodenmüller informiert über die wesentlichen Änderungen der VOB 2012/ Teil A und B gegenüber der VOB 2009. Er fasst die vom Hauptausschuss des DVA so genannte "Arbeit zur Vereinfachung und Verschlankung der VOB" zusammen, hinterfragt Spezialregelungen für Verteidigung und Sicherheit sowie zur Beschleunigung des Zahlungsverkehrs ohne Anknüpfung an die Hauptleistung, das Herstellen des Werks, bildet Verknüpfungen zu wichtigen und grundlegenden Aspekten der Anwendung der VOB/A und VOB/B und erläutert diese an Beispielfällen.

PDF-Datei

Maximilian, Bodenmüller
Rechtsanwälte Filius - Brosch - Bodenmüller - Mayer - Ruß - Schaufler - Fahrenkamp

Martin Läpple
Karlshöhe Ludwigsburg

14:00

38

Besichtigung Werkstatt Malsfeld

  • Agentur für angepasste Arbeit
  • Übergreifende Qualifizierungsprogramme
  • Informationen zur Konzeption, Klientel, Betreuungspersonal,
  • Produktionsausrichtung, ausgelagerte Arbeitsplätze
  • Rundgang durch Tagesförderstätte, Intensiv Betreutes Arbeiten, Produktion, Industriemontage, Montage und Konfektionierung, Lagerhaltung.

Herbert Oschmann
baunataler diakonie kassel e. V.

Wabener Werkstätten

Georg Daher
Zentralverwaltung bdks baunataler diakonie kassel e. V.

 

Mittwoch 02.10.2013

 

 

Morgenimpuls

Pröpstin Katrin Wienold-Hocke

09:15

39

Zukunft der zentralen Services bei dezentraler Organisation

Mit zunehmender Dezentralisierung der Organisationen und ihrer Kerntätigkeiten, seigt der Anpassungs- und Änderungsbedarf der zentralen Services. Weitere Wege, kleinere Einheiten, höhere Eigenständigkeit und mehr angemietete Gebäude(-teile) sind nur einige Stichworte, mit denen sich ehemals sehr zentral organisierte Organisationen beschäftigen müssen. Anhand der Entwicklungen der Diakonischen Werke Himmelsthür werden die Anforderungen diskutiert und Ansatzpunkte für die organisationseigene Veränderung vorgestellt.

PDF-Datei

Rolf-Dieter Strudthoff
Diakonische Werke Himmelsthür e.V.

Uwe Fischer
Die Zieglerschen - Service GmbH

09:15

40

Evaluation des Aktion Mensch Programms "Umwandlung von Groß- und Komplexeinrichtungen" - die betriebswirtschaftliche Perspektive

Forschungsbegleitend zu dem "Umwandlungsprojekt" soll ein Evaluationsprojekt angegangen werden. Die (betriebs-)wirtschaftliche Perspektive wird von der Hochschule Esslingen unter Leitung des Referenten vertreten. Dabei geht es u. a. um Fragen der Kosten und der Bewertung von Nutzen für die (diakonischen) Träger, die diesen Umwandlungsprozess begonnen haben. Neben dem Finanziellen werden auch Personal- und Strukturfragen angesprochen. Über den Stand des Projektes und die ersten Ergebnisse wird im Zuge dieser Programmeinheit berichtet und ggf. darüber diskutiert.

PDF-Datei

Prof. Dr. Arnold Pracht
Hochschule Esslingen

Anne Wippermann
Hephata Diakonie

09:15

41

FG Rechnngswesen

Lageberichterstattung - Neuerungen durch DRS 20; Arbeitsergebnisrechnung - neue Verlautbarung des KHFA; Prüfungsschwerpunkte und -erweiterungen im Rahmen der Jahresabschlussprüfung; Fragen und Antworten aus dem Teilnehmerkreis

PDF-Datei

Michael Stahl/Andreas Garlt
Curacon GmbH/Diakonie Stetten

Michael Conzelmann
baunataler diakonie kassel e. V.

09:15

42

Erfahrung ist auch eine Frage des Alter(n)s: Senior Beratung

Trotz erhöhten Renteneintrittsalters treten Mitarbeitende in den wohl verdienten Ruhestand und mit Ihnen ein beträchtliches Maß an Unternehmenswissen: Welche Wege es gibt, um den Weg in den Ruhestand zu gestalten, Wissen und Erfahrungen rechtzeitig in neue Wege zu lenken und aktiv zu sein, ist Kernaufgabe des Workshops.

In der Veranstaltung werden wichtige und kritische Faktoren für die Vor-Ruhestandsphase, den Zeitraum bis zum Ruhestand und für Aktivitäten nach dem ‚Renteneintritt‘ benannt und diskutiert und entsprechende Programme vorgestellt.

PDF-Datei

Marita Heimann und Wilma Weber

Thomas Sopp
VdDD

09:15

43

Herausforderungen für die Hauswirtschaft im stationären Einzelwohnen - Erfahrungsbericht aus der Praxis

Anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis werden die Erfahrungen der begleitenden Hauswirtschaft im stationären Einzelwohnen beschrieben. Es wird über die Herausforderungen im Umgang mit den individuellen Bedürfnissen der Klienten an die eigene Wohnatmosphäre berichtet, sowie über die Grenzen durch Mitarbeitende in der Hauswirtschaft. Dadurch haben sich unter anderem viele persönliche Entwicklungschancen für die Mitarbeitenden ergeben.

PDF-Datei

Carla Langner
von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel,

Bethel.regional, Stiftungsbereich Behindertenhilfe
Ulrike Redmann

von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel, Bethel.regional, Stiftungsbereich Behindertenhilfe

09:15

44

Fachgespräch Immobilien und Technik

Konsequentes Projektmanagement als Erfolgsfaktor

Praxisbeispiel NRD

  • Die Entstehung eines Projektes
  • Beteiligte des Projektes
  • Von der Projektentwicklung zur Inbetriebnahme

Informeller Austausch über aktuelle Themen

Thomas Martus
Nieder-Ramstädter Diakonie

Ulrich Bock
Nieder-Ramstädter Diakonie

11:15

45

Wie wirkt zunehmender Verbraucherschutz in der BH auf die Unternehmensstrategien

Der Vortrag beschäftigt sich im Wesentlichen mit dem Spannungsfeld zwischen der traditionellen öffentlichen Fürsorge und der stärker marktorientierten Sozialarbeit heutiger Tage. Die zunehmende Bedeutung zivilrechtlicher Regelungswerke und Vertragsbedingungen werden im Lichte des heute bestehenden Verbraucherschutzes betrachtet und es wird die Frage erörtert, wie diese Regelungswerke mit der tatsächlichen sozialen Arbeit und den dort bestehenden Vorschriften der Sozialgesetzbücher in Einklang zu bringen sind. Es werden Perspektiven eines funktionierenden Verbraucherschutzes in der Sozialwirtschaft aufgezeigt.

PDF-Datei

Prof. Dr. Christian Bernzen
BERNZEN SONNTAG Rechtsanwälte und Steuerberater

12:30

Abschluss der Tagung

(Danksagung und Einladung 2014)