Materialien zur Fachtagung Dienstleistungsmanagement 2017

„Fremd- oder selbstbestimmt? Wirkung von Standardisierung und Digitalisierung auf Sozialunternehmen“

vom 25. bis 27. September 2017 in Gallneukirchen (Österreich)

Programmbroschüre

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Nr

 Thema und Inhaltsangabe Referenten/-in
Moderator/-in
 

Montag 25.09.2017

 
  Morgenimpuls: "Des Christen Herz auf Rosen geht"

Ab 1530 verwendet Martin Luther ein persönliches Siegel für seine Briefe. Es zeigt die sogenannte Lutherrose. In konzentrierter Weise macht sie sein Verständnis vom Glauben und Leben in der Welt sichtbar. Hat uns das 500 Jahre später noch etwas zu sagen?

Dr. Hon.-Prof., Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich, Vorsitzender des Evangelischen Oberkirchenrates A. u.H.B. in Österreich
Michael Bünker
Evangelischer Oberkirchenrat A.B.
 

Begrüßung

Vorstellung Evangelisches Diakoniewerk Gallneukirchen

Harald Thiel / Ursula Veh-Weingarten
Stephanus-Stiftung / Stiftung Bethel, Bethel.regional

Mag.
Josef Scharinger
Evangelisches Diakoniewerk Gallneukirchen

1

Wie wirkt die Digitale Transformation in der Sozialwirtschaft?

Der Vortrag geht der Frage nach, was digitale Transformation eigentlich ist, wie sich die Digitalisierung in unserer Gesellschaft bereits heute manifestiert und welche neuen Werte und Normen aus der Vernetzung entstehen. Die Chancen und Herausforderungen des digitalen Wandels werden beleuchtet, der nicht in erster Linie eine technologische Veränderung mit sich bringt, sondern als kultureller Paradigmenwechsel zu verstehen ist, und weitreichende Folgen für das Miteinander der Aktuere im Sozial- und Gesundheitswesen mit sich bringt.

Frau Andréa Belliger forscht, lehrt und berät Organisationen zu Fragen von Trends und Veränderungen im gesellschaftlichen Kommunikationsverhalten und zu den Hintergründen digitaler Transformation, insbesondere in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, Verwaltung und Gesundheit. Sie ist Prorektorin der Pädagogischen Hochschule Luzern und Co-Leiterin des Instituts für Kommunikation und Führung in der Schweiz. Sie studierte Theologie, Philosophie und Geschichte in Luzern, Strassburg und Athen und arbeitete u.a. am Lehrstuhl für Kirchenrecht und Staatskirchenrecht sowie am Lehrstuhl für Religionswissenschaft an der Universität Luzern.

Prof. Dr.
Andréa Belliger
Institut für Kommunikation & Führung IKF

Harald Thiel
Stephanus-Stiftung

2

Alles geht auch digital - nur die Ethik nicht

Herr PD Dr. phil. habil. Klaus-Jürgen Grün ist Philosoph und gehört den „Freimaurern“ an. Mit seinen Werken setzt er sich mit vielfältigen Themen des Lebens auseinander. In seinem Vortrag wird er uns mit in die Arbeitsweise unseres Gehirn nehmen und uns aufzeigen, an welchen Stellen es hier keine Kompatibilitäten zu der Arbeitsweise eines Computers gibt.
Was unterscheidet ein digitales Verständnis von menschlichem Denken und Handeln und welche Auswirkungen hat dieses für die zukünftige digitalisierte Arbeitswelt?

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Prof. Dr.
Klaus-Jürgen Grün
PhilKoll

Harald Thiel
Stephanus Stiftung Berlin

3

New Work - 9.000 Mitarbeitende - kein Chef - 35 Führungskräfte - Ich habe die Zukunft gesehen - …es gibt sie wirklich!

Keine „Fiction" - gelebte Wirklichkeit. Ein Unternehmen erregt Aufsehen. Aufgabe: Mobile Krankenpflege! Kein Chef mehr, die Mitarbeitenden entscheiden und … jeder will hin. Wirklich keinen Chef? Ja. Was macht dieses Unternehmen so faszinierend? Wir sagen es Ihnen und blicken hinter die Kulissen der „neuen Arbeitswelt“.
Anhand dieses Beispiels begegnen wir der Zukunft Ihrer Arbeit. Sie wenden in diesem Workshop die Prinzipien der „New Work“-Bewegung auf ihren Bereich an.

Inspirierend - und wer weiß …. ob Sie Teil dieser neuen Welt werden ?

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Matthias Tholen
Tholen Beratung - Coaching

Harald Dubyk
Die Zieglerschen gem. Süd GmbH

4

Praxisbericht: Organisationsentwicklung im Gesamtunternehmen Diakoniewerk Gallneukirchen

In den letzten Jahrzehnten entwickelte sich das Diakoniewerk von einem - in Oberösterreich als Kernland verankerten - Verein zu einer diakonischen Unternehmensgruppe in fünf Bundesländern und mit Auslandsstandorten. Im Rahmen eines Organisationsentwicklungsprozesses 2013/2014 haben Projektteams mit dem Vorstand versucht, in einzelnen Arbeitspaketen die Weichen für eine klare Strukturierung des Unternehmens in seinen zentralen und dezentralen Elementen zu stellen, damit die inhaltliche und diakonische Entwicklung im Diakoniewerk insgesamt gelingt und vertieft werden kann.

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Mag.
Josef Scharinger
Evangelisches Diakoniewerk Gallneukirchen

MA
Manuel Haslinger
Evangelisches Diakoniewerk Gallneukirchen

5

Ergebnisse des VdDD Verwaltungskostenbenchmarks 31.12.2015

Die Arbeitsgruppe Ökonomie des VdDD hat ein Benchmarkverfahren der Verwaltungskosten entwickelt, dessen Daten auf Konzernebene aus dem Jahresabschluss ableitbar sind. 40 diakonische Unternehmensverbünde haben teilgenommen. Vorgestellt werden die Ergebnisse und die übergreifenden Erkenntnisse aus den Vergleichsrunden der Teilnehmenden. Im Workshop können die Teilnehmenden eigene Erkenntnisse einbringen.

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Thomas Eisenreich
Verband diakonischer Dienstgeber - VdDD

Thomas Eisenreich
Verband diakonischer Dienstgeber - VdDD

6

Aktuelles aus dem Tarif- und Arbeitsrecht

Das Arbeits- und Tarifrecht ist einem stetigen Wandel unterworfen. Entscheidungen des Gesetzgebers, der Arbeitsgerichte sowie der Arbeitsrechtlichen Kommissionen wirken sich auf die Arbeitsbedingungen aus. Vorgestellt werden die aktuellen Entwicklungen und ihre jeweiligen Auswirkungen auf die betriebliche Praxis.

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Nicola Fischer
Verband diakonischer Dienstgeber – VdDD

Daniel Schmid
Evangelisches Johannesstift Berlin

7

Neue Standards und Technologien in der Reinigung
Wann und wo ist Digitalisierung sinnvoll?

  • Prozesse zur Objektsteuerung und Qualitätssicherung
  • Anforderungen an Ergebnis- und Prozessqualität
  • Neue visuelle Hilfsmittel zur Überwindung von Sprachbarrieren
  • Bedarfsgerechte Leistungsverzeichnisse
  • Verständliche Erstunterweisungen und Schulungen
  • Mitwirkung auf der operativen Ebene durch Übernahme von Eigenverantwortung

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Peter Hennig
Visionclean

Annette Kunberger-Bay
Paulinenpflege Winnenden

8

Praxisbericht: Einführung eines Energiemanagementsystems nach DIN ISO 50001. Praxisbeispiele aus Diakonissenhaus und Diakoniewerk Gallneukirchen.

Zertifizierte Energiemanagement-Systeme nach DIN ISO 50001 in Unternehmen mit Sozialer und Gemeinnütziger Ausrichtung. Erfahrungsberichte, "Know-how" des Ev. Diakoniewerk Gallneukirchen und dem Ev. Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin in Einführung und Aufrechterhaltung des Management-Systems. Folgende Fragestellungen werden im Rahmen des Vortrags erörtert:

  • Grundsätzliche Voraussetzungen,
  • Personelle und technische Ressourcen,
  • Auslegung und Umsetzung inhaltlicher Normanforderungen,
  • Umgang mit Normabweichungen,
  • Ziele und erste Ergebnisse.
Ing.
Stefan Wahlmüller / Florian Mehling
Diakoniewerk Gallneukirchen / Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin

Stefan Hochberger Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin

9

Der Passivhausstandard. Was ist das? Beispiele und Erfahrungsbericht

Mit dem Pariser Klimaabkommen ist im Dezember 2015 ein Durchbruch in der internationalen Klimapolitik gelungen, dessen Wichtigkeit mit der Ratifizierung im Oktober 2016 in Kraft getreten ist. Nun gilt es rasche konsequente Umsetzungen vorzunehmen. Der Gebäudesektor ist weltweit für 40% der Emissionen hauptverantwortlich und bietet mit dem Passivhaus-Standard die größten und kostengünstigsten Einsparungspotentiale. Mit Jahresende 2016 existieren weltweit bereits über 66.000 Passivhäuser und Sanierungen auf EnerPHit-Standard. Worauf kommt es an? Wie sind die Erfahrungen? Wo ist es bereits längst Baustandard?

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Ing.
Günter Lang
LANG consulting (Passivhaus Austria)

Matthias Thürigen
Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin

10

Ein Neues Arbeitsfeld - Sozialraum-Bauprojekte und Sozialraumkonzepte

Im Zusammenhang mit der verstärkten Sozialraumorientierung gibt es intensivere Kooperationen mit Wohnbauträgern und Bauinvestoren. Sowohl im städtischen Bereich, als auch in ländlichen Regionen werden unterschiedlichste soziale Angebote bei Immobilienprojekten im Rahmen der Flächenwidmung (Flächenumwandlung) gefordert und in die Planung integriert.
Als bezahlter Partner diverser Projektgruppen hilft eine zusätzlich im Diakoniewerk installierte Geschäftsführung diesen Bedarf abzudecken.

Dr. Daniela Palk
Diakoniewerk Gallneukirchen

Thomas Eisenreich
Verband diakonischer Dienstgeber – VdDD

11

Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) - aktueller Stand der Umsetzung und weitere Schritte

Der aktuelle Überblick: Welche Regelungen treten wann in Kraft?
Wie ist der Sachstand in Bezug auf wichtige Themen, u.a.:

  • vertragsrechtliche Grundlagen (Bundesempfehlungen, Landesrahmenverträge)
  • unabhängige Teilhabeberatung
  • Gesamtplan-/Teilhabeplanverfahren
  • Leistungserbringungs- und Vertragsrecht (u.a. "Trennung der Leistungen")

Und wie geht es weiter? Welche Aktivitäten plant der BeB?

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Ruth Coester
Bundesverband evangelische Behindertenhilfe - BeB

Stephan Wilinski
Herrnhuter Diakonie

12

Praxisbericht: Controlling im Diakoniewerk Gallneukirchen: Im Spannungsfeld zwischen wachsendem Informationsangebot und Kosteneffizienz

Die Möglichkeiten des Controllings insbesondere im Bereich der Informationsversorgung sind stark gewachsen. Der Gestaltung von verschiedensten Analysen und Auswertungen sowie der Ermittlung von Kennzahlen sind so gut wie keine Grenzen mehr gesetzt. Mit der heutigen technischen Infrastruktur können große Mengen an Informationen gesammelt und systematisch ausgewertet werden. Damit die Informationsempfänger mit der Fülle an Informationen nicht überfordert werden, wurde bei der Gestaltung des Controllings im Diakoniewerk Gallneukirchen bewusst versucht, fokussiert dem Informationsbedarf der Entscheidungsträger mit vergleichsweise geringen Kosten zu entsprechen. In dem Praxisbericht werden Aufbau, Aufgaben und Instrumente des Controlling im Diakoniewerk von der Unternehmenscontrollerin vorgestellt.

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Dr.in
Waltraud Öller
Evangelisches Diakoniewerk Gallneukirchen

Schmale, Jürgen
CJD Ebersbach

13

Praxisbericht: Personalpartnerkonzept - Einführung und Erfahrung

Im Zuge der Organisationsentwicklung, hin zu eigenständigen Regionen, wurde im zentralen Personalmanagement des Diakoniewerks das Personalpartnerkonzept eingeführt. Ziel war es, die Entwicklung der regionalen Führungskräfte zu fördern und sinnvolle einheitliche Abläufe in den Kernprozessen des Personalmanagements sicherzustellen. Das Diakoniewerk berichtet von seinen Erfahrungen aus der Einführung und dem täglichen Leben.

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Mag. / DI (FH)
Martin Pfleger / Maria Horvath
Evangelisches Diakoniewerk Gallneukirchen

Daniel Schmid
Evangelisches Johannesstift

14

Heuschrecken statt Steaks - was essen wir in Zukunft?
Vortrag mit Kostproben

Insekten in der menschlichen Ernährung: Was? Wo? Wie? Warum?

  • Eine kulinarische Reise um die Welt
  • Nährwert – was bieten uns Insekten?
  • Eine nachhaltige Nahrungsquelle?
  • Können wir uns vorstellen, Insekten zu essen?

Ingrid Bunker, M.Sc. Umweltgeographie und -management, ist geboren und aufgewachsen in Australien. Sie hat schon als Kind mit den australischen Ureinwohnern Insekten gesammelt und gegessen. Aktuell testet sie immer wieder neue Rezepturen mit Insekten, um Menschen von dieser Möglichkeit der Ernährung zu überzeugen. Ihre Vorträge an Universitäten und Beiträge in politischen Diskussionen finden stets großes Interesse.

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Ingrid Bunker

Ingrid Führing
Johannes-Diakonie Mosbach

15

Praxisbericht: Sicherheitsmanagement Brandschutz / Arbeitnehmerschutz / Klientenschutz (Integration in den Organisationsablauf) Erfahrungsbericht Diakoniewerk Gallneukirchen

Die Anforderungen zum Thema Sicherheit werden landläufig gesprochen "immer schlimmer"!
Die mit den "Verschärfungen" verbundene Verantwortung wird immer größer?
Wie geht man mit dieser Verantwortung um?
Auslagern auf externe Experten oder eigene Experten?

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Ing.
Stefan Wahlmüller
Evangelisches Diakoniewerk Gallneukirchen

Franz Stiller
Johannes-Diakonie Mosbach

16

Effiziente Verwaltung von Immobilien

Verwaltungsunternehmen und Abteilungen, die mit der Verwaltung von Immobilien beauftragt sind, arbeiten erfahrungsgemäß unterschiedlich effizient. In einer Untersuchung wurden hier erhebliche Unterschiede (bis zum 5 fachen Effizienzwert) festgestellt. Diese wirken sich entsprechend auf den Ertrag / die Wirtschaftlichkeit aus.
Wie messe ich aber die Effizienz meiner Verwaltung (-sabteilung) und vor allem, wie kann ich diese verbessern?
Der Vortrag gibt hier praktische Antworten und Anregungen.

Diplom Pädagoge
Jörg Wirtz (InRaCon)

Ulrich Bock
Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie

17

EU-Datenschutz-Grundverordnung: Der Datenschutz und seine aktuellen Herausforderungen für die evangelische Kirche und deren diakonischen Bereiche

Mit der EU Datenschutz-Grundverordnung beginnt ab Mai 2018 ein neues, einheitliches Zeitalter des Datenschutzrechts in Europa. Mit Art. 91 der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung erhalten Kirchen, religiöse Vereinigungen oder -Gemeinschaften nun erstmalig eine gesetzliche Grundlage, eigenes (kirchliches) Datenschutzrecht umzusetzen und dieses Recht mit eigenen (kirchlichen) Aufsichtsbehörden kontrollieren zu dürfen. Eine Novellierung der aktuell in Deutschland geltenden kirchlichen Datenschutzgesetze ist bereits angekündigt. Die Umsetzung der zukünftigen Anforderungen stellt in den Europäischen Länder eine große Herausforderung dar, da sie – im Gegensatz zu Deutschland – in der Regel nicht auf ein bereits stark ausgeprägtes Datenschutzrecht „zurückgreifen“ können. In unserem Vortrag möchten wir Sie bezüglich der neuen Gesetzgebung „sensibilisieren“ und aufzeigen, wie sich die die Evangelische Kirche und deren diakonischen Bereiche darauf vorbereiten sollten bzw. müssen.

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Niels Kill
Althammer & Kill GmbH & Co. KG

Markus Schick
Paulinenpflege Winnenden

18

Businessplanung und Controlling im Kontext von (Bau-)Projekten

Die fortschreitende Auflösung von Zentralstandorten sowie die Ausdifferenzierung des Leistungsangebots stehen im Mittelpunkt der Überlegung vieler Leistungserbringer. Zur Entscheidungsfindung der Ausgestaltung solcher Vorhaben ist ein Businessplan mit professioneller Planungsrechnung genauso entscheidend wie für den wirtschaftlichen Erfolg. Der Vortrag gibt Praxistipps für die Erstellung von Businessplänen vor dem Hintergrund des BTHG und zeigt die Wichtigkeit einer wirksamen Unternehmenssteuerung auf.

Sebastian Felske
Curacon Niederlassung Düsseldorf

Thomas Eisenreich
Verband diakonischer Dienstgeber - VdDD

19

Digitale Bildung - wie diese die Möglichkeiten der Mitarbeiterqualifizierung verändert

Ein wichtiger Baustein für eine moderne Personalentwicklung und Unternehmensführung sind Weiterbildungsmaßnahmen, die den Mitarbeitenden und den Arbeitgebern gleichermaßen nutzen und zum Arbeitsalltag passen. Ein modernes und flexibles Angebot von Arbeitgeberseite drückt hier nicht nur dessen klaren Willen aus, Mitarbeitende weiterzuentwickeln, sondern wird auch als Wertschätzung verstanden. Digitale Bildungsangebote können hier eine wichtige Rolle einnehmen. Sie spiegeln neben der Kenntnis des realen Arbeitsalltags auch das Wissen über die steigende digitale Kompetenz wider. Welches Potential sich Arbeitgebern durch die Nutzung solcher Angebote eröffnen kann und wie sich Bildung durch Digitalisierung verändert, werden in dem Work-Shop kritisch beleuchtet.

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Martin Eberhart / Jürgen Grosser
Relias Learning GmbH / St. Johannisstift

Elke Ruthenkolk
Diakonische Stiftung Wittekindshof

20

Digitalisierung? Wie gut, dass wir in der Personalabteilung damit nichts zu tun haben

P&I hat mit dem Modul LOGA³ ein zukunftsweisendes Angebot für Bewerber, Mitarbeitende und die Personalabteilung geschaffen, das die Arbeitsweise der Personalabteilung unterstützt und zugleich hinterfragt. In dem Vortrag werden die Funktionalitäten und Möglichkeiten des Produktes dargestellt. Ergänzt wird dieser Herstellervortrag um die Darstellung der Projektarbeit aus Anbieter- und Anwendersicht sowie Herausforderungen, die im Rahmen der Einführung dieses Produktes aufgetreten sind.

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Bernd Manke
P&I AG

Harald Thiel
Stephanus-Stiftung

21

Standardisierung und Digitalisierung - steigt das Prüfungsrisiko?

Angesichts der mit der Digitalisierung rasant gewachsenen Datenmengen in den Sozialunternehmen ist eine Bewertung der Vorgehensweisen von Betriebsprüfern und weiteren Prüfungsinstitutionen zwingend erforderlich. Der Vortrag zeigt anhand des digitalen Rechnungseingangsprozesses die wirtschaftlichen Potenziale im Rahmen der aktuellen Entwicklung auf. Dabei wird beleuchtet, inwieweit die optimierten Prüfungsmöglichkeiten externer Prüfungen ein erhöhtes Risiko darstellen können. Aus der Sicht eines Komplexträgers werden die praxisrelevanten Fragestellungen vorgestellt und diskutiert.

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Matthias H. Appel / Roland Krock
Solidaris Revisions GmbH

Frank Hinkelmann
Evangelische Perthes-Stiftung

22

Viessmann Thema Energiewende (Brennstoffzelle / Hybridtechnologien / Eisspeicher) mit Erfahrungsbericht Paulinenpflege

Im Rahmen des Vortrages werden mit Blick auf die Energiewende neue Technologien dargestellt. Neben dem auf Wärmepumpentechnologie basierenden Eisspeichersystem finden auch Hybridtechnologien wie die Brennstoffzelle Erwähnung. Am Beispiel der Paulinenpflege in Winnenden kann über eine bereits mehrjährige Erfahrung mit einem Eisspeichersystem berichtet werden. Nicht zuletzt soll auch die Sektorkoppelung zwischen Wärme und Strom bezüglich der Auswirkungen auf die einzelnen Einrichtungen mit den Teilnehmern diskutiert werden.

Dr.
Thomas Beck
Viessmann Deutschland GmbH

Ulrich Speidel
Paulinenpfleg Winnenden

23

Aufbau eines managementorientierten Wirkungscontrollings

In diesem Workshop wird praxisnah und zielorientiert dargestellt wie die Betreuungsdokumentation mit einem Wirkungscontrolling verbunden werden kann, wie die Erfassung von Fachleistungsstunden wirtschaftlich und korrekt digital ausgeführt wird und dabei den Anforderungen aus dem Bundesteilhabegesetz und dem Pflegestärkungsgesetz II/III (PSG II/III) gerecht werden kann.

Markus Nikolaus
SOLVICON GmbH

Ursula Veh-Weingarten
Stiftung Bethel, Bethel.regional

24

Personalcontrolling: Standardisierung und Flexibilität muss kein Widerspruch sein!

Standardisierung im Controlling darf nicht auf Kosten von Flexibilität und Individualität gehen! Das Evangelische Johannesstift Berlin setzt seit einigen Jahren sehr erfolgreich eine Data-Warehouse-basierte Lösung für das Personalcontrolling ein, die die Vorteile beider Ansätze kombiniert. Konzernweite Standards werden komfortabel definiert und qualitätsgesichert umgesetzt. Gleichzeitig analysieren die Bereichsverantwortlichen die Daten individuell, flexibel und bis auf die Detailebene. Die benötigte Zeit für die Informationsgewinnung sank drastisch. Der Vortrag skizziert das EJS-Projekt und zeigt Beispiele für standardisierte Auswertungen und individuelle Ad-hoc-Analysen.

Georg Preßler
Infoplus AG

Daniel Schmid
Evangelisches Johannesstift

25

Digitalisierung und deren Auswirkung auf diakonische Einrichtungen im Rahmen ihrer Finanzprozesse

Die Digitalisierung des Zahlungsverkehrs: Wir zeigen auf, mit welchen digitalen Techniken wir den Kunden die Bargeldent- und -versorgung erleichtern können. Außerdem zeigen wir Wege, wie die Digitalisierung das Liquiditätsmanagement erleichtern kann.

Hendrik Simon
Evangelische Bank

Rolf Drescher
Bundesverband evangelische Behindertenhilfe - BeB

 

Dienstag 26.09.2017

 
 

Morgenimpuls: Für wen gehst du?

Wir sind unterwegs. Was gibt uns Richtung? Welche Haltungen prägen unsere Arbeit. Sind die Bewahrung oder Veränderung Handlungsmaxime?
Wo kämen wir hin,
wenn jeder sagte wo kämen wir hin
und keiner ginge um zu schauen
wohin man käme,
wenn man ginge.

Diakon
Günter Wesely
Evangelisches Diakoniewerk Gallneukirchen
26

Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) - Handlungsbedarf und Strategien für Leistungsanbieter

Das BTHG bringt einerseits weitreichende Veränderungen für sämtliche Vertragsbeziehungen der Leistungserbringer mit sich (bezogen auf Klienten und Leistungsträger). Dies beruht insbesondere auf der zukünftigen Trennung von Fach- und existenzsichernder Leistung, neuen Vereinbarungsinhalten u.a.m.. Aber auch vielfältige strategische Möglichkeiten gehen mit dem neuen Gesetz einher. In jedem Fall ist frühzeitiges Abschätzen der Handlungsbedarfe und der strategischen Optionen ratsam. Dies gilt umso mehr, als die Diskussion um ein "Einfrieren" der Vergütungssätze in den Jahren 2018 und 2019 noch nicht beendet ist.

Christiane Hasenberg
Curacon Weidlich Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Rolf Wacker
Stiftung Bethel, Bethel.regional

27

Digitalisierung als neue Unternehmensdimension eines Komplexdienstleisters der Sozialbranche

Die BruderhausDiakonie als Komplexanbieter mit 4 Geschäftsfeldern möchte die Ablösung ihrer überholten EDV als Innovationsprojekt gestalten, in dem die individuellen Kundenbedarfe und die geschäftsfeldübergreifende, regionalisierte Perspektive zum Mehrwert werden sollen. Mit Einsatz von Assistenzsystemen, die neue Pflegeprozesse und Dienstleistungen hervorbringen, wird die Informationstechnologie vom passiven Empfänger von Vorgaben mehr zum aktiven Mitgestalter unternehmerischer Prozesse.

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Prof. Dr. Barbara Steiner / Gerburg Joos-Braun
BruderhausDiakonie

Markus Schick
Paulinenpflege Winnenden

28

Praxisbericht: Soziale Wirkungsmessung bei PIKSL

PIKSL, eine Organisation, die digitale Barrieren abbaut und Komplexität im Alltag verringert. PIKSL nutzt die Fähigkeit von Menschen mit und ohne Behinderung, um Produkte und Dienstleistungen für alle Menschen zu entwickeln. Hierfür werden Orte zum gemeinsamen Lernen und Arbeiten geschaffen.
In dem Workshop wird vorgestellt, wie mit Hilfe des Wirkungscontrollings das Projekt evaluiert wird. Neben der Vorstellung von PIKSL werden die Grundlagen der sozialen Wirkungsmessung und deren Umsetzung bei PIKSL sowie konkrete Beispiele aus dem PIKSL Wirkungsbericht 2016 vorgestellt.

Dr. Marius Mews / Tobias Marczinzik
In der Gemeinde leben gGmbH

Martina Schmidt-Schittek
Stiftung Bethel, Bethel.regional

29

Relevante Aspekte in der Karriereentwicklung weiblicher Führungskräfte

Ein kurzer Blick in die Führungsliteratur demonstriert die Komplexität der Interaktionen von unbewussten Rollenzuordnungen, Führungsstilen im Allgemeinen und Machtwechsel an der Spitze im Besonderen. Mona Haug berichtet auf der Basis einer Studie der University of the West of England (Bristol), welche Veränderungen in einer männlich geprägten Berufswelt stattfinden müssen, um Frauen den Weg an die Spitze von Unternehmen zu erleichtern. In dem interaktiven Work-Shop geht es um Machttheorien, souveränes Auftreten und Ansätze und Impulse für weibliche und männliche Führungskräfte.

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Mona Haug Coaching Training Mentoring

Elke Ruthenkolk
Diakonische Stiftung Wittekindshof

30

Praxisbericht über die Zusammenführung einer Zentralküche und eines Gastronomie-Integrations-Betriebes im Diakoniewerk Oberösterreich

Gründe für die Zusammenführung beider Betriebsarten Umsetzung in die Praxis: Klärung der Themen Wareneinsatz, Zentraleinkauf, Qualitätssicherung, IT-Unterstützung, Umgang mit internen und externen Kunden Vorstellung der aktuellen Ergebnisse nach 8 Monaten und Ausblick in die Zukunft

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Michael Novotny / Mag. Gerhard Breitenberger
Kulinarium Diakoniewerk Oberösterreich / Diakoniewerk Oberösterreich

Elke Hildebrand
Diakonie Kork

31

Praxisbericht: Organisationsentwicklung der zentralen Technik

Ablauf und Ergebnis des Prozesses werden aufgezeigt. Auslöser 1: Das Gesamtunternehmen hat sich verändert / weiter entwickelt. Auslöser 2: die Anforderungen von externen "Kunden" sind fordernder. Was sagt der Vergleich mit anderen Einrichtungen und Unternehmen? Erfahrungsbericht, Rückblick und Diskussion.

Dipl.-Ing.
Leopold Schneider
Evangelisches Diakoniewerk Gallneukirchen

Ing.
Stefan Wahlmüller
Evangelisches Diakoniewerk Gallneukirchen

32

Wirtschaftliche Realisierungsmodelle von Bauvorhaben unter Berücksichtigung von Bau- und Bewirtschaftungskosten

Der Bauherr erwartet ein bedarfsgerecht geplantes Gebäude, günstig erstellt und wirtschaftlich in der Nutzungsphase. Die beteiligten Planer gehen Kompromisse ein, um die vorgegebene Kostenobergrenze einzuhalten, die beteiligten Firmen und Handwerker müssen sich zunächst im Wettbewerb behaupten und sind anschließend an Gewinnmaximierung interessiert. Die Baukosten können gerade so eingehalten werden, die Folgekosten bleiben dabei in der Regel außer acht.
Der Referent zeigt in seinem Erfahrungsbericht ein vergaberechtskonformes Realisierungsmodell auf, dass diese Ziel- und Interessenkonflikte durchaus unter einen Hut gebracht werden können.

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Dipl.Ing.(FH) Architekt
Helmut Göppel-Wentz

H. Keno Behrend
Rotenburger Werke

33

Praxisbericht: IT-Strategie zur Ausrichtung des Diakoniewerks im digitalen Zeitalter

Im digitalen Zeitalter rücken Fachbereiche und IT immer näher zusammen. Neue innovative Services sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor in der gesamten Wertschöpfungskette der Unternehmen.
Was bedeutet diese Entwicklung für das Diakoniewerk?
Welchen Lösungsansatz verfolgt das Diakoniewerk in der neuen IT-Strategie?
Was sind die Erfolgsfaktoren für eine IT-Ausrichtung im digitalen Zeitalter?

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Manuel Haslinger, BA MA / Mag. Christoph Pree
Evangelisches Diakoniewerk Gallneukirchen / CSC Consulting

Daniel Jost
Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie

34

Praxisbericht: Projektmanagement in der Lobetalarbeit, Celle

Kleine- und mittelgroße Projekte zu generieren ist leicht, sie effizient und professionell zu steuern und zu lenken ist (war) dagegen schon eine besondere Herausforderung. Mit der Einführung des Projektmanagements werden im Vorfeld Ziele, Termine, Budgets, Verantwortlichkeiten und Refinanzierungsmöglichkeiten sowie Alternativen aufgezeigt, besprochen und vereinbart. Die vorhandene Fachkompetenz wird durch den Einsatz eines PM-Tool sowie einer intensiven PM-Schulung ausgebaut und unterstützt. Theorie und Umsetzung werden anhand des gelungenen Beispiels vorgestellt.

Eckhard Balke
Lobetalarbeit

Philip Borbely
pmcc consulting GmbH

35

Tax-Compliance - Pflicht oder Kür?

Geschäftsleitungen sind zunehmend persönlichen Risiken durch das verschärfte Steuer-Strafrecht ausgesetzt. Bei Verstößen gegen die Tax-Compliance drohen der Verlust der Gemeinnützigkeit und wirtschaftliche Schäden durch hohe Steuernachzahlungen. Daher ist die Sicherstellung der Einhaltung der steuerlichen Pflichten mehr als nur eine Kür. Ein Tax-Compliance-System schafft dabei die notwendige Struktur und wird auch von der Finanzverwaltung empfohlen.

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Gerald Siebel
Kanzlei Siebel

Ursula Veh-Weingarten
Stiftung Bethel, Bethel.regional

36

Praxisbericht: Mitarbeiterbefragung und dann?

Die Mitarbeiterbefragung ist ein wichtiges Instrument im Zufriedenheitsmanagement, zur Standortbestimmung von Organisationen, zum Abgleich von Fremd- und Selbstbild und zur frühzeitigen Erkennung von Trends- und Entwicklungen in Organisationen. Eine gelungene und wirksame Mitarbeiterbefragung endet aber nicht mit Abgabe der Fragebögen oder Präsentation der Ergebnisse, sie beginnt dann erst richtig zu wirken, wenn mit den Ergebnissen der Mitarbeiterbefragung konsequent und zielgerichtet weitergearbeitet wird. Das Diakoniewerk stellt Möglichkeiten und eigene Praxis der Nachbearbeitung von Mitarbeiterbefragungen vor und berichtet von den Herausforderungen auf diesem Weg.

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Mag. / MMag.
Martin Pfleger / Dagmar Hochreiter
Evangelisches Diakoniewerk Gallneukirchen

Elke Ruthenkolk
Diakonische Stiftung Wittekindshof

37

Praxisbericht: Präsentation einer Software für die Festlegung, inhaltliche Planung und Nachhaltung von Pflichtschulungen für die Hauswirtschaft und andere Geschäftsbereiche

Die Vielfalt der Pflichtschulungen und Unterweisungen in einem sozialen Unternehmen mit den unterschiedlichsten Bereichen wird für alle Beteiligten immer unübersichtlicher. Um trotzdem den Überblick zu behalten und die Teilnahme aller betroffenen Mitarbeitenden zu gewährleisten, hat die Samariterstiftung eine eigene Schulungsmatrix erarbeitet. Hier sind Zuordnungen kurz und übersichtlich dargestellt und Schulungsunterlagen hinterlegt. Anhand der Matrix wird Ihnen eine Möglichkeit der praxisorientierten Umsetzung vorgestellt.

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Nicole Fritsche
Samariterstiftung

Regina Munz
Samariterstiftung

38

Building Information Modeling (BIM)

Building Information Modeling (BIM) ist der derzeit vielleicht größte Trend in der Bauwirtschaft. Es handelt sich um den Beginn zur Digitalisierung. Richtig eingeführt profitieren vor allem Immobilienbesitzer von weitreichenden Potentialen. Der Vortrag hilft dem Zuhörer BIM richtig einzuordnen und gibt erste Hinweise für eine BIM-Nutzung.

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Dipl. Ing. MAS CAAD (ETH), Arch.
Jakob Przybylo
BIM&Digitale Transformation

Achim Poeske
BruderhausDiakonie

39

Praxisbericht: Nachnutzung eines ehemaligen Ordenshauses; Konzeption, Finanzierung und Umsetzung

Die Projektentwicklung unter den Prämissen der Wirtschaftlichkeit und der Funktionalität als Widerspruch zu Vorgaben der Erhaltung des Objektes. Welche Nachnutzungen sind sinnvoll und wie sieht die Schwesternschaft das?
Gleichzeitig wird ein Rückblick gemacht auf 2 Jahre Nachnutzung des ehemaligen Diakonissenmuttterhauses.

Vorstand Heinz Thaler / Architekt
Franz Maul
Evangelisches Diakoniewerk Gallneukirchen

Leopold Schneider
Evangelisches Diakoniewerk Gallneukirchen

40

Plattform für soziale Dienstleistungen und Betreuungsangebote

Wie können wir in Zeiten zunehmender "Verplattformung" in vielen Lebensbereichen als Anbieter sozialer Dienstleistungen und Betreuungsangebote mit dieser Entwicklung Schritt halten und unsere Angebote auf einem digitalen Marktplatz positionieren? Wir berichten praxisnah von einem Projekt, das die Entwicklung einer eigenen Plattform - von der Geschäftsmodellentwicklung bis zur technischen Umsetzung - zum Ziel hat.

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Sarah Theune / Andreas Schmidt
Nikolauspflege / Die Zieglerschen

Harald Thiel
Stephanus-Stiftung

41

Fachgespräch Unternehmensentwicklung

Im Fachgespräch werden Themen aus dem Bereich Unternehmensentwicklung zur Diskussion gestellt, die im vergangenen Jahr gesammelt wurden. Das Thema Standardisierung und Digitalisierung soll Raum finden, wie auch aktuelle Themen, die vor Ort noch eingebracht werden können. Best-Practice-Beispiele und Erfahrungsaustausch sollen im Mittelpunkt des Fachgesprächs stehen und eine Vernetzung der "Entwickler" der diakonischen Unternehmen ermöglichen.

Robin Waltner
Diakonie Pfingstweid

Robin Waltner
Diakonie Pfingstweid

42

Fachgespräch Controlling

Auch in diesem Jahr findet wieder das beliebte Fach- und Austauschforum für Controllerinnen und Controller in der Behindertenhilfe statt. Berichtswesen, Planung, Investitionsrechnungen, Wirtschaftlichkeitsanalysen, … wie machen es die anderen, was kann ich übernehmen, was ist wichtig? In Gesprächsgruppen mit ca. 15 Teilnehmern werden in drei Blöcken jeweils 20 Minuten lang verschiedene Themen besprochen. Themenvorschläge können Sie bestimmen und einfach an andreas.abbrecht@paulinenpflege.de oder saskia.muth@diakonie-stetten.de schicken.

Andreas Abbrecht
Paulinenpflege Winnenden e.V.

Saskia Muth
Diakonie Stetten e.V.

43

Fachgespräch Rechnungswesen

Erfahrungsaustausch zu aktuellen Fragestellungen aus dem Bereich des Rechnungswesens. Aktuelles rund um den Jahresabschluss. Themensammlung und Diskussion. Einzelthemen: Erfahrungsaustausch BiLRUG, Arbeitsergebnisrechnung, Sanierungsgeld KZVK.

Michael Stahl
Curacon GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Kornelia Mohnen
Baunataler Diakonie Kassel

44

Fachgespräch Personalmanagement

Das "Fachgespräch Personalmanagement" bietet den Rahmen für einen kollegialen Austausch unter Personalern zu aktuellen Themen. In überschaubaren Arbeitsgruppen können vorstrukturierte Themen beraten und reflektiert werden. Die Themenvorschläge können Sie an die folgenden Adressen senden: daniel.schmid@evangelisches-johannesstift.de oder elke.ruthenkolk@wittekindshof.de

Daniel Schmid
Evangelisches Johannesstift

Elke Ruthenkolk
Diakonische Stiftung Wittekindshof

45

Fachgespräch Hauswirtschaft: Ethik trifft auf Wirklichkeit

Hauswirtschaft leistet in Sozialunternehmen einen wesentlichen Beitrag zur Lebensqualität der Nutzer/innen. Ihre Bedeutung für das Miteinander wurde lange unterschätzt. Die in diesem Jahr herausgegebene Leitlinie für werteorientiertes Handeln in der Hauswirtschaft konkretisiert den Beitrag der Hauswirtschaft und holt diese aus der effizienzorientierten Ecke.
Im Fachgespräch wird die Leitlinie vorgestellt und Umsetzungsmöglichkeiten werden diskutiert.

Wegen kurzfristiger Erkrankung der Referentin ausgefallen.

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Dipl. Pädagogin, HBL, Supervisorin (DGSv)
Erna Grafmüller
Praxis für Fortbildung, Supervision und Organisationsberatung

Angelika Höschle
BruderhausDiakonie

46

Fachgespräch Immobilien

Plattform für den kollegialen Austausch zu Leitthemen, die im Vorfeld benannt werden können. Ihre Themenvorschläge können Sie an folgende Adresse senden: h.normann@stiftung-scheuern.de

Helmut Normann
Stiftung Scheuern

Achim Poeske
BruderhausDiakonie

47

Unternehmensstrategische Handlungsbedarfe - selber gestalten statt gestaltet zu werden

Anforderungen durch Notwendigkeiten zur Digitalisierung und aus den Überlegungen zu Dienstleistung 4.0 bilden zunehmend die Grundlage zu strategischem Handeln. Hinzu treten weitere gesetzliche Anforderungen und branchenspezifische wettbewerbliche Faktoren. Was können wir selbst beeinflussen, was nicht?

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Prof. Dr.
Hans-Christoph Reiss
Institut für angewandtes Management in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft (ifmas)

Harald Thiel
Stephanus-Stiftung

  Ausblick