Materialien zur Fachtagung Dienstleistungsmanagement (Betriebswirtschaft / Hauswirtschaft / Immobilien) 2011

für leitende MitarbeiterInnen

vom 01.11. – 04.11.2011 in der Diakonie Michaelshoven 

Gruppe

Inhalte und Themen

Referent/in
Moderator/in

 

Morgenandacht in der Michaelskirche Sürther Straße

 

1

Eröffnung der Tagung

Aktuelles aus dem Vorstand des BeB

Stichwortartiger Bericht zu aktuellen Entwicklungen im BeB und in der Sozialpolitik durch ein Mitglied des BeB Vorstandes.

Paulinenpflege Winnenden

Harald Thiel
Stephanus Stiftung

2

Hauptthema "Führung leben - Freiräume geben - Veränderungen gestalten"

CoverDer Vortrag widmet sich den zentralen Themen Führung, Orientierung, Motivation, nachhaltiger Unternehmenserfolg und Mitarbeiterbeteiligung von der Führung bis zur Basis. Der Referent, vormals Leiter Audi Entwicklung Elektrik/Elektronik, zeigt am Praxisbeispiel, wie Führung im Alltagshandeln wirksam werden kann und welche Rolle die Einbeziehung der Mitarbeitenden dabei spielt.

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Die sieben Irrtümer des Change-Managements bei Amazon bestellen

Eine „Sonderedition“ mit Fotos, spezieller Einlegekarte und Handsignierung kann ab einer Bestellmenge von 10 Expl. zum Ladenpreis bei Herrn Schleuter bestellt werden.

Dr. Willibert Schleuter

Heinz Schüle
Sonnenhof e. V.

3

Nachfragen und Diskussion zum Hauptreferat im Gesamtplenum

Der Referent stellt sich den Fragen des Plenums zum Vortrag "Führung leben - Freiräume geben - Veränderungen gestalten".

Dr. Willibert Schleuter

Heinz Schüle
Sonnenhof e. V.

4

Zielorientierte Steuerung von Unternehmen an zwei Praxisbeispielen

  • Einführung
  • Unternehmensbeispiel 1
    (negative Situation,Schieflage,Insolvenz,Ursachen,Fehlentwickl.)
  • Strategie, zielorientierte Steuerung
  • Unternehmensbeispiel 2
    ( positive Situation,Schieflage,Wende gelingt,Ursachen,Entwickl.)
  • Ausblick, was ist eigentlich das "Neue" beim zielorientierten Steuern?
  • Referat einschl. gemeinsamer Dialog

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Herr Stahl
Horvath & Partner GmbH

Anne Beck
Die Zieglerschen e.V.

5

Methoden und Werkzeuge für Innovationsmanagement und Veränderungsmanagement

Seit Jahren gibt es Methoden und Werkzeuge im Change-Manage- ment, um komplexe Situationen sowie die unterschiedlichen Sicht- weisen zu der Herausforderung abzubilden und die richtigen Ansatz- punkte für erfolgreiche Maßnahmen zu finden. Leider waren diese Werkzeuge bisher sehr kompliziert, weshalb nur wenige Experten und noch weniger Unternehmen/Organisationen diese genutzt haben. Vernetztes Denken und Handeln im Change-Management gilt als die wichtigste Schlüsselkompetenz der Zukunft. Mit dem CONSIDEO MODELER steht inzwischen ein Werkzeug bereit, mit dem Zusam- menhänge in unterschiedlichsten Change-Kontexten sehr einfach erfasst und analysiert werden. Der MODELER hilft die Kommunikation innerhalb des Change-Prozesses für alle Betroffenen transparent und nachvollziehbar zu gestalten und die Risiken und Erfolgsfaktoren für den gewünschten oder notwendigen Veränderungsprozess zu identifizieren. Im Rahmen der Veranstaltung wird der MODELER kurz anhand konkreter Change-Management-Projekte vorgestellt, ergänzt durch eine Live-Demo. 

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Franc Grimm
CONSIDEO GmbH

Raimund Langosch
Stephanuswerk Isny

6

Praxis Michaelshoven: Individualisierung personenzentrierter Hilfen

Die berufliche Rehabilitation Erwachsener befindet sich in einer grundsätzlichen Neuausrichtung. Stand noch bis vor einigen Jahren das Qualifizierungsziel mit Kammerabschluss im Vordergrund, ist heute die Integration in den – möglichst – ersten Arbeitsmarkt das Ergebnis, das zählt. Veränderungen von Zielvorstellungen machen es jedoch erforderlich, auch Inhalte, Wege und Strukturen zu überarbeiten. Individualisierung von Qualifizierungsverläufen folgt mithin einer Anforderung, die den Teilnehmern der beruflichen Rehabilitation Erwachsener die Chance eröffnet, passgenau die Fachkenntnisse und Unterstützungen zu erhalten, die jeder für die Erreichung des Integrationsziels benötigt. Das stellt erhebliche Anforderungen an die Unternehmensorganisation. Der Workshop zeigt auf, wie individualisierte Verläufe als System im Berufsförderungswerk Köln in die Organisation eingebracht werden. 

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Brunhilde Hilge
Berufsförderungswerk Köln gGmbH

Elke Eisengarten
Berufsförderungswerk Köln gGmbH

7

Vereinbarkeit von Beruf und Familie - nicht nur ein Wettbewerbsvorteil

  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird gesellschaftsfähig
  • Familienbewusste Personalpolitik als betriebswirtschaftliches Entscheidungsproblem
  • Wann ist eine Balance tragfähig?
    Vom Vereinbarkeits-Standardmodell zu einer familienbewussten Personalpolitik
  • "Arbeit frisst Familie auf" - Präsenz der Erwerbsarbeit dominiert unser Leben
  • Herausforderungen einer familienbewussten Personalpolitik.

Stefan Becker
berufundfamilie gGmbH

Yvonne Lueber
Nieder-Ramstaedter Diakonie

8

Wie hauswirtschaftliche Betreuung das Dienstleistungsangebot erweitern kann

Das Grundlagenpapier "Hauswirtschaftliche Betreuung" der Deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft (2011) - übertragen auf Einsatzfelder der Hauswirtschaft in der Behindertenhilfe

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Martina Feulner
H wie Hauswirtschaft,
Fortbildung und Beratung

Inge Fleschenberg
Hephata Diakonie Hessisches Diakoniezentrum e.V.

9

Immobilien umnutzen und verkaufen

Gewollte und befürwortete Konzepte in der Behindertenhilfe können handfeste wirtschaftliche Auswirkungen auf soziale Unternehmen haben. Dargestellt werden die Auswirkungen bei Immobilienumnutzung und -verkauf auf das Gemeinnützigkeitsrecht sowie steuerliche Aspekte.

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Prof. Dr. Stefan Schick
Reith, Schick & Partner

Markus Lauxmann
BruderhausDiakonie

10

Brennstoffzellen-Heizgeräte - die Zukunft der Kraft-Wärme-Kopplung ( KWK)?

  • Stand der Entwicklungen
  • Praxisbeispiele
  • Blick in die Zukunft

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Alexander Dauensteiner
Vaillant Deutschland GmbH & Co. KG

Rolf Völker
Ev. Perthes Werk e.V.

11

SMP-Marktbarometer: Ergebnisse - Erkenntnisse - Prognosen

Dieser Beitrag skizziert die Entwicklung der Stimmungslage in der Sozialwirtschaft in den letzten 2 Jahren. Basis sind die Ergebnisse der quartalsweisen Führungskräftebefragung mit dem SMP-Marktbarometer. Neben allgemeinen Erkenntnissen und Ergebnissen werden auch Detailanalysen zu besonderen Fragestellungen der Behindertenhilfe, wie z. B. Fachkräftemangel, Personalsteuerung, etc. vorgestellt.

Anregungen zum SMP-Marktbarometer bitte an Herrn Effert mailen

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Carsten Effert
rosenbaum nagy GbR unternehmensberatung

Rolf Drescher
Bundesverband evangelische Behindertenhilfe

12

dia.log – Das Informations- und Kommunikationsportal der Diakonie Michaelshoven

Die Informationsflut von außen und das in Unternehmen erzeugte und gespeicherte Wissen wachsen unaufhaltsam. Die Diakonie Michaelshoven hat deshalb nach einer ausführlichen Bedarfsanalyse im Jahr 2009 ein Enterprise Content-Management-System implementiert, um die Informationsflut im Unternehmen, die interne Kommunikation und Betriebsabläufe effizient zu steuern. Gleichzeitig nutzen diverse Organisationseinheiten die Plattform zur virtuellen Zusammenarbeit. Neben der Darstellung des Projektverlaufs werden die einzelnen Funktionalitäten der Plattform vorgestellt. 

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Simone Schön /
Markus Hemgesberg
Diakonie Michaelshoven e.V./
Diakonie Michaelshoven e.V.

Simone Schön /
Markus Hemgesberg
Diakonie Michaelshoven e.V./
Diakonie Michaelshoven e.V.

13

Der Wandel in einer Komplexeinrichtung, Bericht aus der Ev. Stiftung Ummeln in Bielefeld

Anhand der Erfahrungen der Ev. Stiftung Ummeln wird mit anschaulichen Beispielen der Weg des Wandels einer Einrichtung aufgezeigt. Strategie, Dezentralisierungsprozesse, Auswirkungen auf Management und Verwaltung sowie das Lernen aufgrund der Erfahrungen anderer Einrichtungen werden in der Veranstaltung dargestellt.
 

Frank Plaßmeyer
Ev. Stiftung Ummeln

Wilfried Koopmann
Ev. Perthes Werk e.V.

14

Workflow-Steuerung in administrativen Prozessen der Personalarbeit

Verfahrens- und Rechtssicherheit in Personalprozessen ist eine Anforderung, angemessenes Zeitverhalten gegenüber Bewerbern aber ebenso. Die Qualität der Personalarbeit wird auch durch standardisierte Verwaltungsabläufe bestimmt. Diese können durch geeignete Software unterstützt werden, wie im Workshop gezeigt werden soll. 

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Dirk Linn
p-manent consulting GmbH

Michael Postzich
Wittekindshof Diakonische Stiftung

15

Hauswirtschaft teilhabeorientiert unterstützen

Anforderungen an eine teilhabe- und nutzerorientierte hauswirtschaftliche Beratung und Unterstützung von Menschen mit Behinderung in der Alltagsgestaltung (Arbeitshilfe der Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie zur Neuausrichtung der hauswirschaftlichen Dienstleistungen in den neuen Wohnformen).

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Martina Feulner
H wie Hauswirtschaft,
Fortbildung und Beratung

Inge Fleschenberg
Hephata Diakonie Hessisches Diakoniezentrum e.V.

16

Energiecontracting

Die Möglichkeiten der Energie- und Wärmeversorgung von Gebäuden wird immer komplexer und erfordert technisches Know-How. Mit "Contracting" wird die Versorgung sichergestellt und entsprechendes Know-How eingekauft. Die Inhalte des Referats nehmen insbesondere die Bereiche Ausschreibung, Prüfung der Ausschreibung und Verträge und Vergabe ins Visier.

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Carsten Jäckel
Die Zieglerschen

Robert Müller
Diakonie Stetten e.V.

17

Dokumentation - Ausschreibung von Außenanlagenpflege am Praxisbeispiel der Kreuznacher Diakonie

  • Bestandserfassung
  • Leistungsbeschreibung für eine ordnungsgemäße Instandhaltung und einen adäquaten Werterhalt
  • Leistungserbringung intern / extern? Fachgerecht?
  • Kostenermittlung

Prof. Gerd Helget
Hochschule RheinMain

Rolf Roser
Johannes-Diakonie Mosbach

           
 

Morgenandacht in der Michaelskirche Sürther Straße

 

18

Unternehmensführung oder Unternehmensverwaltung - Verantwortung des diakonischen Managements

Der Referent befasst sich in seinem Beitrag mit den Themenkomplexen Strategieunfähigkeit und strategische Optionen, Tarif- und Managergehälter, Gewinnstreben und Gemeinnützigkeit, Kirchlichkeit und Mitarbeitergewinnung, Dienstleistungsbereitschaft und Mitarbeiterorientierung.

wegen Erkrankung ausgefallen

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Prof. Dr. Markus Rückert
Augustinum gemeinnützige GmbH

Markus Nikolaus
Diakonie Stetten

19

Die Magie des Investments - Ethisch/Nachhaltiges Investieren im Zielkonflikt

Das Vermögensmanagement einer gemeinnützigen Organisation sollte befähigt sein und werden, das eigene Leitbild nachhaltig zu realisieren sowie den Zweck der Organisation zu unterstützen. Wie geht man mit anvertrauten Mitteln verantwortungsvoll um? Verzichtet man mit der Einbeziehung der Ethik und Nachhaltigkeit auf hochrentable Anlagen? Kann man trotzdem die Renditevorgaben schaffen? Derartige Zielkonflikte können mit einem nachhaltigen Investmentstil gelöst werden. In dem Vortrag werden Eckpunkte einer nachhaltigen Investmentstrategie sowie mögliche Umsetzungswege am Beispiel des Ev. Johannesstift Stiftungsfonds beschrieben und diskutiert.

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Jens Güldner
Evangelisches Johannesstift SbR Berlin

Harald Thiel
Baunataler Diakonie Kassel e.V.

20

Personenzentriertes Controlling: Förderung der Selbstbestimmung und passgenauer Hilfen

In diesem Vortrag werden die Begriffe der Personenzentierung mit dem Ziel der Förderungen der Selbststeuerung und Eigenverwantwortung der Klienten und des Controllings als planerisch zielorientierte Handlungs- und Unternehmenssteuerung miteinander verbunden. Wesentliche Themenbereiche sind: Zielorientierung in der Personenzentrierung, Planung und Evaluation in der Betreuung, Verbindung inhaltlicher und wirtschaftlicher Steuerung.

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Matthias Konrad
Contec GmbH

Jürgen Schmale
Die Zieglerschen e.V.

21

Aktuelle Entwicklungen im Arbeitsrecht; (Kündigung bei Begatelldelikten, Leiharbeit, Streik in der Diakonie)

Auch Entscheidungen in zunächst für die Diakonie nicht so bedeutsam erscheinenden Bereichen bedürfen genau besehen höherer Aufmerksamkeit in der Personalarbeit. Der Workshop wird den Versuch machen, über Beispiele in eine Diskussionsrunde mit Praktikern des Personalwesens zu kommen.

Lutz Wendelken,FA für Arbeitsrecht
Rechtsanwaltskanzlei Brockmann & Kollegen

Martin Fels
Diakonische Stiftung Wittekindshof

22

Konversion von Komplexeinrichtungen
Praxisbericht der Jugend- und Behindertenhilfe der Diakonie Michaelshoven: Hauswirtschaft in dezentralen Strukturen

Vorstellung einer Wohngruppe der Behindertenhilfe der Diakonie Michaelshoven

  • Aufbauorganisation der Behindertenhilfe
  • Integration hauswirtschaftlicher Tätigkeiten in den Gruppenalltag
  • Vorstellung übergreifender hauswirtschaftlicher Tätigkeiten

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Stefanie Richter /
Jörg Reemen
Jugend- und Behindertenhilfe Diakonie Michaelshoven

Claudia Mattes
Diakonie Stetten

23

Entwicklung zukunftsfähiger Arbeits- und Bürokonzepte

  • Erkenntnisse und Studienergebnisse
  • Exemplarische Analyse von Nutzeranforderungen
  • Das Ergebnis - ein neues Bürokonzept für die NRD

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Stefan Rief
Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

Thomas Martus
Nieder-Ramstädter Diakonie

24

Nutzung von Ab-(fall)wärme mit Latentwärmespeicher

Einsatz regenerativer Brennstoffe, CO2 neutrale Wärme- und Energieerzeugung, … sind Themen und Fragestellungen, denen wir uns als soziale Unternehmen im Rahmen der Gebäudebewirtschaftung stellen und stellen müssen. Ein innovatives Projekt ist die Nutzung von Ab-(fall)wärme mittels Latentwärmespeicher. Anhand von Praxisbeispielen werden Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten aufgezeigt.

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Dr. Heinz-Werner Etzkorn
LaTherm

Rainer Storz
Samariterstiftung

25

Gibt es die ideale Führungsspitze?

Führen ist eine Kunst. Deshalb sind Führungskräfte Künstler. Und Künstler brauchen ihren Freiraum zur eigenen Gestaltung. Aufsichtsgremien sehen das anders. Sie wollen Ordnung und Struktur, sie wollen Risiken einschränken und sie wollen im Führungsprozess auch vorkommen. Das klingt nach Konfliktpotenzial - und so ist es auch in der Praxis! Die Lösungsversuche sind vielfältig: Eine Person an der Spitze, Zweiervorstand, Dreiervorstand, Vierervorstand, und es gibt bis heute keine Erkenntnisse darüber, welche Führungsspitze die besten Ergebnisse erzielt.

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Prof. Martin Beck
Beck Management Center GmbH

Hans-Gerd Daubertshäuser
vBS Bethel.regional

26

Nutzung Social Media (Facebook und Twitter etc.) in NPO
- Chancen und Gefahren -

"Social Media" ist eines der Trendthemen 2010 und 2011. Organisationen müssen sich damit auseinander setzen, denn etliche Akteure sind dort schon unterwegs. Welches Potential haben Soziale Netzwerke und Direktmarketing wie z.B. Newsletter für Zielgruppenkommunikation und Werbung? Welche Chancen und Gefahren lauern in Sozialen Netzwerken? Der Einsatz erfordert eine sorgfältige Analyse, Planung, Umsetzung und Kontrolle.

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Ralf Kleber, Björn Reincke
Wilken Entire AG

Klaus Wolke
Evang. Pethes Werk e.V.

27

Umsatzsteuer auf dem Prüfstand - Wegfall des ermäßigten Steuersatzes für die Zweckbetriebe ?

  • Entwicklungen im Umsatzsteuerrecht
  • Anpassung des UStG an das EU-Recht
  • Bestandsaufnahme zur aktuellen Situation
  • Informationen aus der AG beim DW-EKD
  • Folgen ???

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Christoph Beine/
Andreas Seeger
CURACON GmbH/
CURACON GmbH

Wilfried Arnold
Die Zieglerschen e.V.

28

Mögliche Strategien für eine Balance zwischen wachsenden beruflichen Anforderungen und privater Lebenssituation - Aus der Innenansicht der dezentralen Organisation Brücke SH

Am Praxisbeispiel "Brücke Schleswig Holstein" wird dargestellt, wie der Arbeitgeber dazu beitragen kann, nachhaltige Gesundheit und ausgewogene Lebensführung zu fördern; es geht dabei u.a. um ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement, um das Thema burn-out als Phänomen dramatischer Veränderungsprozesse, um Führung und Zeit als wichtigste Ressourcen für Erfolg und Wohlbefinden und um Organisationsentwicklung unter dem Motto "schlank macht frei" .

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Frau Vogt-Wucher
contec

Dr. Kathrin Raitza
Stephanus-Stiftung

29

"Heute war das Essen aber mal gut!" - Beschwerden als Entwicklungspotential entdecken und umsetzen

Beschwerden, Reklamationen aber auch überschwängliches Lob bergen Möglichkeiten, Strukturen, Prozesse und Ziele von Organisationen zu überprüfen und möglicherweise den Vorstellungen der Interessenpartner anzupassen. Hemmnisse bestehen unter anderem in der Neigung der Mitarbeitenden, Beschwerden schnell und geräuschlos zu bearbeiten und bei den KlientInnen Beschwerden, wenn überhaupt, möglichst zurückhaltend zu äußern. Aber der komplexe Beschwerdeprozess hat noch viel mehr Interessantes zu bieten...

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Dr. Claus Offermann
ZertSozial GmbH

Ingrid Führing
Johannes-Diakonie Mosbach

30

Einführung eines Umweltmanagementsystems am Praxisbeispiel der BruderhausDiakonie, Reutlingen

Die BruderhausDiakonie in Reutlingen will in allen Einrichtungen ein Umweltmanagementsystem einführen mit dem Ziel einer anerkannten Zertifizierung. Das Projekt wurde im März 2011 gestartet. Inhalte des Referates: Einführung, Umsetzung , Zertifizierung nach EMAS /grüner Gockel, Finanzierung/Förderung, etc.

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Vera Flecken
Flexum

Ralf Schmidt
BruderhausDiakonie

31

Insolvenz am Bau

Die sich stellenden Rechtsfragen erfordern in der Regel schnelle Entscheidungen, die sorgfältig rechtlich abgesichert werden müssen. Themen: Mängelrügen, Sicherheiten, Rechte und Pflichten für Auftragnehmer und -geber, Fallen und Fehler, …

Maximilian Bodenmüller
Kanzlei Filius Straetmann Ruß

Helmut Göppel-Wentz
Zieglersche Anstalten

32

Praxisbericht Michaelshoven: Wohnverbünde

Grundverständnis und Grundsätze der Arbeit im Wohnverbund

  • Zielsetzung
  • Kriterien für die Umsetzung
  • Methoden
  • Erste Erfahrungen aus dem Sozialraum (Pilot Wohnverbund)

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Ute Herbst
Geschäftsbereich II
Diakonie Michaelshoven e.V.

Marianne Teupen
Geschäftsbereich II
Diakonie Michaelshoven e.V.

33

Transparenzstandards für Caritas und Diakonie

Einrichtungen von Caritas und Diakonie sind aus ihrem Selbstverständnis heraus bestrebt, Rechenschaft über ihre Leistungen und die dafür eingesetzten Mittel abzulegen. Neben den bereits vorhandenen Regelungswerken (DGK etc.) reagieren die Spitzenverbände mit der Veröffentlichung der "Transparenzstandards" auf aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen bezogen auf die Transparenz von Organisationen des Dritten Sektors. Die Referentin (Mitautorin des Papiers) stellt ausgehend von diesen Entwicklungen die Inhalte des Papiers differenziert vor. Dieses finden Sie unter www.diakonie.de (Stichwort: Transparenzstandards).

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Dr. Claudia Wohlleber
Diakonisches Werk der EKD

Armin Dönnhoff
Heilpädagogische Einrichtungen kreuznacher diakonie

34

e-Bilanz die neue Anforderung der Finanzverwaltung - Rechnungswesen was nun ?

  • e-Bilanz nach §5b EStG ab 2012
  • von der Handelsbilanz zur Steuerbilanz
  • spezielle Gliederung der e-Bilanz
  • neue Anforderungen und Umsetzungsmöglichkeiten im Rechnungswesen

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Friedrich Lutz /
Andreas Seeger
CURACON GmbH/
CURACON GmbH

Christof Oelhaf
Die Zieglerschen e.V.

35

Führungskräfte entwickeln – das Unternehmen stärken Strategische Personalentwicklung in der Diakonie Michaelshoven

Darstellung der Ziele des unternehmensübergreifenden PE-Konzeptes und wesentliche Instrumente. Entwicklung von Führung, die zum Unternehmen passt. Darstellung der Methoden von der Potenzialanalyse bis zur Umsetzung der Führungskräfteentwicklung. 

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Karin Sauter
Diakonie Michaelshoven e. V.

Erwin Gresser
Die Zieglerschen e.V.

36

Neues aus der Hauswirtschaft:
1. Wenn in sozialen Einrichtungen gewaschen wird
2. Schulungskonzept für hauswirtschaftliche Servicekräfte

1. "Wenn in sozialen Einrichtungen gewaschen wird"
Vorstellung der in Arbeit befindlichen Leitlinie von Diakonie, Caritas
und dgh "Wenn in sozialen Einrichtungen gewaschen wird".
2. Schulungskonzept für hauswirtschaftliche Servicekräfte in den
Wohngruppen der Johannes-Diakonie Mosbach

  • Vorstellung der Aufgabenbeschreibung
  • Aufbau und Anwendungsmöglichkeiten des Konzeptes
  • Erfahrungsbericht

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Dr. Gundula Grießmann / Mareike Bröcheler
Diakonisches Werk EKD /

Elke Ruf
Diakonie Kork

37

Ambient Assisted Living (AAL)
Technische Assistenz zur Unterstützung im Alltag

Technik als zunehmend bedeutsame Umwelt für Ältere und Menschen mit Behinderung. Technische Anforderungen und Nutzereinbindung. Kompetenzen der Mitarbeiter. Bsp.: "Sens@home"; Bundesministerium für Bildung und Forschung.

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Barbara Steiner
BruderhausDiakonie

Martin Läpple
Karlshöhe Ludwigsburg

38

Besichtigung Integrationsbetrieb Kaufhaus Fairstore in Köln -Kalk

Der Fairstore in Köln - Kalk beschäftigt als Integrationsunternehmen vormals langzeitarbeitslose Menschen mit und ohne Behinderung.
Sie werden dauerhaft soz.vers.pflichtig beschäftigt und zusätzlich sozial begleitet und fachlich qualifiziert.

Frank Gottwald
Diakonie Michaelshoven
Die sozialen Hilfen

Frank Gottwald
Diakonie Michaelshoven
Die sozialen Hilfen

 

Morgenandacht in der Michaelskirche Sürther Straße

 

39

Praxisbericht: Kooperationen

Anwendungsspektrum von Kooperationen, Kooperationsarten, Abgrenzung Leistungsvereinbarung zur Projektgesellschaft, GbR und GmbH als Projektgesellschaften, Rechts- und Steuerrisiken, Due Diligence, Letter of Intent.

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Thomas v. Holt

Heribert Gossen
Berufsförderungswerk Köln gGmbH

40

Strategische Investitionsplanung: Markt- und Standortanalyse

Im Vorfeld einer Investitionsentscheidung steht immer die Frage: "Wird sich die Investition über die vielen Jahre hinweg rentieren?" Um erfolgreich zu sein, muss die Entscheidungsgrundlage professionell erarbeitet werden. Dabei spielen die demographischen, gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen ebenso wie der genaue Blick auf die Konkurrenzsituation und die Bedürfnisse der Zielgruppe - vor allem auch in der Behindertenhilfe - eine Rolle. Der Beitrag widmet sich diesen Fragestellungen Stichworte sind u. a. Umfeldanalyse, Konkurrenzanalyse, Zielgruppenanalyse, Marktpotential.

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Attila Nagy
rosenbaum nagy GbR Unternehmensberatung

Gerhard Sackmann
GWW Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH

41

Schriftgutverwaltung und elektronische Archivierung (Theoretischer Background)

Es werden die Grundlagen für die Schriftgutverwaltung und die elektronische Archivierung aus steuerrechtlicher und organisationsrelevanter Sicht dargestellt. Dabei werden die Anforderungen an die Formate der unterschiedlichen Dokumente aufgelistet und daraus resultierende Anforderungen an ein System transparent gemacht.

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Thomas Grigo
curareVISION&Cura Revision Managementberatung

Markus Schick
Paulinenpflege Winnende e.V.

42

Jugend gewinnen für berufliche Perspektiven in der sozialen Arbeit (FSJ; BundesFreiw.D.; DJ, usw.)

Die Zukunft unserer Angebote liegt in den Händen unseres Nachwuchses. Den zu finden ist eine ständige Herausforderung. Wie dies über bekannte oder neue Organisationsformen von Freiwilligendiensten gelingen kann, soll im Workshop betrachtet werden. 

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Elke Ruthenkolk
Diakonie Stiftung Salem gGmbH

Brigitte Duttlinger
EJF gemeinnützige AG

43

Entscheidungsfindung in der Speisenversorgung von dezentralen Standorten

Erfahrungsbericht der Einrichtung für Menschen mit Behinderung "Samariterstift Grafeneck": - Konzeptionelle Grundlagen der Samariterstiftung,

  • Wohnbereichskonzeption,
  • Entscheidungsfindung u. -kriterien,
  • Umsetzung in die Praxis (Personalplanung, bauliche Veränderungen, Küchenausstattung, Kostenkalkulation),
  • erste Erfahrungen nach der Umsetzung

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Weitere Dokumente zur AG 43 finden Sie im BeBnet.

Regina Munz
Samariterstiftung

Annette Kunberger-Wolf
Paulinenpflege Winnenden

44

Oberflächengeothermie - Wärme aus dem Erdreich

Inhaltlich wird im Referat auf folgende Themen eingegangen: Flächenkollektoren und Erdsonden sowie Einsatzbereiche, Grenzen und Wirtschaftlichkeit.

Claus-Peter Wagner
IB Wagner

Ulrich Speidel
Paulinenpflege Winnenden e.V.

45

Praxisbericht Entwicklung Facility Management in Michaelshoven

  • Ausgangssituation
  • Neuorganisation: Nutzung von Synergieeffekten, Senkung der Betriebs- und Bewirtschaftungskosten
  • Prozess zur Bildung einer neuen Aufbau- und Ablauforganisation
  • Erfahrungen

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Kirsten Hols
Diakonie Michaelshoven

Leopold Schneider
Evangelisches Diakoniewerk Gallneukirchen

46

Krisenursachen in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft und Maßnahmen zur Krisenbewältigung

Die Rahmenbedingungen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft erfordern zunehmend eine unternehmerische Steuerung der Einrichtungen. Wenn Einrichtungen in eine Krise geraten liegt dies oft auch an Faktoren, die in der Einrichtung selbst begründet sind. Der Vortrag gibt einen Überblick über wesentliche Ursachen und Maßnahmen zur Bewältigung der Krise, die aus eigenen Erfahrungen des Referenten als Geschäftsführer und Berater in der Sozialwirtschaft unterhaltsam veranschaulicht werden.

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Dr. Bernd Schubert
AMEOS Gruppe

Carsten Rasche
vBS Bethel

47

Liquiditätsmananagement in sozialen Einrichtung incl. Factoring als ein Instrument zur Liquiditätssteuerung

Es werden die Grundzüge eines zeitgemäßen Liquiditätsmangementes sowie die Möglichkeiten des Factoring als ein Instrument der Liquiditätsteuerung aus Sicht einer Bank der Sozialwirtschaft dargestellt.

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Norbert Küsgen/
Edward Poniewaz
Bank für Sozialwirtschaft Köln

Andreas Abbrecht
Paulinenpflege Winnenden e.V.

48

Fachgespräch Rechnungswesen

Die Teilnehmer sind aufgefordert Ihre Fragen einzubringen.
Mögliche Themen:

  • Spendensammelnde Organisation (IDW)
  • Themen zur Gemeinnützigkeit
  • Nachwirkungen BilMoG
  • Arbeitsergebnisrechnung
  • u.a.

Michael Stahl/
Wilfried Arnold
CURACON GmbH/
Die Zieglerschen e.V.

Wilfried Arnold
Die Zieglerschen e.V.

49

Rente mit 63, aber wie? Intelligente Modelle für eine zusätzliche, betriebliche Atersvorsorge

Ausgehend von rechtlichen Aspekten (Ansprüche von Mitarbeitenden, Risiken von Einrichtungen) sollen Möglichkeiten neben der tariflich festgelegten KZVK-Betriebsrente mit mehr Gestaltungsmöglichkeiten im Interesse von Mitarbeitenden und den diak. Unternehmen aufgezeigt werden. Grundzüge einer erforderlichen Dienstvereinbarung werden vom Referenten vorgestellt.

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Holger Konermann
Konermann & Partner GmbH

Dr. Beate Dreyer
Stephanus-Stiftung

50

Change-Management in der Hauswirtschaft - sich gemeinsam auf den Weg machen…

Von der Versorgung zu Dienstleistung und Beratung - Wie nehmen wir Mitarbeiter/innen der Hauswirtschaft mit, damit die Veränderung erfolgreich gelebt werden kann? Unklarheiten über das zu Verändernde und das zu Bewahrende führen oft zu Konflikten in der Zusammenarbeit. In diesem Workshop sollen Möglichkeiten und Wege aufgezeigt werden, wie Sie als Führungskraft mit ihren MitarbeiterInnen gemeinsam das Ziel erreichen können. Was erwartet uns auf der Tour zum Ziel, welche Hürden stehen im Wege und wie können die Klippen erfolgreich umschifft werden?

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Marlis Eichhorst
Ev. Heimstiftung Stuttgart

Annette Merk
Die Zieglerschen - Service GmbH

51

Erfahrungsaustausch Immobilien
Nutzung/Mißbrauch von Internet und Telefonie

Workshop: Nutzung/Mißbrauch von Internet und Telefonie durch Klienten. Bewertung aus rechtlicher Sicht anhand von Praxisbeispielen.
Feedback zu Tagung;
Themenwünsche für die nächste Tagung.

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Jürgen Groh
BruderhausDiakonie

Ulrich Bock
Nieder Ramstädter Diakonie

 

Abschluss der Tagung
(Danksagung und Einladung 2012)