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Materialien zur Fachtagung Dienstleistungsmanagement (Betriebswirtschaft/Hauswirtschaft/Immobilien) 2009

Fachtagung für Verantwortliche in Leitungsfunktionen der Bereiche Betriebswirtschaft, Hauswirtschaft, Immobilien vom 18. Oktober 2009 bis 21. Oktober 2009 in der BruderhausDiakonie Reutlingen

 

Gruppe

Thema und Inhaltsangabe

Referenten/-in / Moderator/-in

1

Eröffnung der Tagung und Grußwort durch
Herrn Oertmann-Brandt

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Peter Oertmann-Brandt

Paulinenpflege Winnenden

2

Tue das gut, was du tust!
Strategien für den Unternehmenserfolg

Der Unternehmenserfolg hängt eng mit der Führungsqualität, der Strategie und der im Unternehmen praktizierten Wertekultur zusammen. Christlich orientierte Unternehmen müssen für sich selbst definieren, was sie unter Unternehmenserfolg verstehen, da ökonomische und theologisch motivierte Ziele in ihrem Ineinander und in ihrer Spannung zu beachten sind. Die nachhaltige Umsetzung und Überrpüfung der Strategien sichert langfristig den Unternehmenserfolg.

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Prof. Dr. Ulrich Hemel

Institut für Sozialstrategie

Peter Oertmann-Brandt

Paulinenpflege Winnenden

3

Pflichten eines Mitglieds des Diakonischen Werks bei der Gründung von Tochtergesellschaften und bei der Kooperation mit nichtdiakonischen Trägern

  • Vorstellung des sogenannten "Bälz-Gutachtens"
  • Gutachterliche Stellungnahme zu den Pflichten eines  Mitglieds des Diakonischen Werks
  • rechtliche Schlußfolgerungen aus dem Gutachten

 

Prof. Dr. Ulrich Bälz

Christian Kächele

Samariterstiftung Nürtingen

4

Business Intelligence

Von der „Demokratisierung der Daten“ bis hin zu einem professionellen kontinuierlichen Zielerreichungsmonitoring über "Key Performance Indicators". Mit "Demokratisierung der Daten" ist die ebenso gut strukturierte als auch hochperformante Verfügbarkeit von steuerungsrelevanten Unternehmenskennzahlen in Standard-Software-Umgebungen wie Micosoft Excel gemeint.

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Peter Hofschröer

systema Deutschland GmbH

Christiane Bergmann

Neinstedter Anstalten

5

Neugründung von Tochterunternehmen

Wieviel Pioniergeist steckt in der heutigen Diakonie? Mariaberg hat sich trotz deutlich schärferer Rahmenbedingungen auf dem Sozialmarkt als 'Pionier' betätigt und das diakonische Unternehmen in 3 Jahren aus eigener Kraft um 20% ausgebaut durch (Neu-) Gründungen von Tochterunternehmen.

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Thilo Rentschler

Mariaberg

Gerhard Sackmann

GWW – Gemeinnützie Werkstätten und Wohnstätten gGmbH

6

Rechtliche Instrumente zur Anpassung von Arbeitszeit und Personalbestand an wechselnde Bedarfe

Habe ich als Arbeitgeber zu wenig Arbeit, feiern die Mitarbeiter Mehrstunden ab und machen Urlaub, anschließend gibt es Kurzarbeit und danach oft betriebsbedingte Kündigungen. Dieser Dreischritt war in den vergangenen Monaten leider häufig in den Medien. Der Workshop beinhaltet einen Erfahrungsbericht aus Sicht eines Großunternehmens. Er beleuchtet vorhandene Anpassungsinstrumente einschl. ihrer rechtlichen Verankerung und die Frage der feinfühligen, intelligenten Steuerung dieser Instrumente.

 

Harald Honsberg

Robert Bosch AG

Erwin Gresser

Zieglersche Anstalten

7

Konversion von Komplexeinrichtungen in der Behindertenhilfe - Auswirkungen auf die Hauswirtschaft am Beispiel der Nieder-Ramstädter Diakonie

  • Vorstellung der NRD unter Bezugnahme zur Konzeption „Konversion von Komplexeinrichtungen in der Behindertenhilfe“
  • Auswirkungen der Konversion und Veränderungen der Gesamthauswirtschaft in der NRD
  • Erfahrungsbericht und Bewertung der Veränderungen

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Andrea Delp, Tina Faber

Nieder-Ramstädter Diakonie

Ulrike Redmann

vBA Bethel Stiftungsbereich Behindertenhilfe

8

Anforderungen an das Immobilienmanagement in diakonischen Unternehmen

  • Aufgabe
  • Struktur
  • Profilierung
  • Verzahnung im Gesamtunternehmen

 

Friedhelm Schneider

K. IM. Kirchliches Immobilienmanagement

Helmut Göppel-Wentz

Die Zieglerschen - Referat Planen und Bauen

9

Wohnungseigentum für Menschen mit Behinderung       Konzeption, Planung, Umsetzung, Erfahrungen am Beispiel eines Projektes der Bruderhausdiakonie

Vorstellung der Konzeption, der Planung und der Umsetzung. Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden und welche Hürden müssen genommen werden.

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Günter Buck

BruderhausDiakonie

Rainer Storz

Samariterstiftung

     

10

Gemeinsam zum Erfolg - Gemeinschaftsunternehmen, Allianzen, Fusionen

Mit Partnern gemeinsam auf die Veränderungen reagieren. Zur erfolgreichen Umsetzung von strategische Allianzen,   Gemeinschaftsunternehmen und Fusionen lernen sie ein 8-Phasen Konzept kennen.

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André Peters

contec GmbH

Christiane Bergmann

Neinstedter Anstalten

11

Marketing, Marktanalyse, Ermittlung der Potentiale der Einrichtung

Überblick über den Managementansatz Marketing (Marketing ist mehr als Werbung und Öffentlichkeitsarbeit), Methoden der Marktanalyse und Potentialanalyse anhand konkreter Beispiele der Behindertenhilfe; Vortrag und Diskussion mit den Teilnehmer/innen.

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Matthias Konrad

contec GmbH

Harald Thiel

Baunataler Diakonie Kassel e.V.

12

Die Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe - der Diskussionsprozess zu den Vorschlägen der Arbeits- und  Sozialministerkonferenz (ASMK)

Die ASMK wird im November 2009 über Vorschläge zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe beraten. Die bisherigen Vorschläge sehen einige gravierende Änderungen in der sog. "Fallsteuerung" und bei der Finanzierung von Leistungen vor. Die Vorschläge der ASMK und die Positionierung des DW EKD/ BeB sollen vorgestellt und erörtert werden.

(siehe auch www.beb-ev.de, Rubrik „Stellungnahmen")

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Klaus-Peter Stenzig

Diakonisches Werk der EKD

Klaus Stark

Diakoniewerk der Superintendenturen Sonneberg und Hildburghausen/Eisfeld e.V.

13

Langzeitarbeitskonten- ideales Flexibilisierungsinstrument oder unbeherrschbarer Kostentreiber

Das Referat soll den Teilnehmern auf Basis der aktuellen Gesetzeslage einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten bei der Gestaltung von Langzeitarbeitskonten geben. Eine besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auf der Erörterung der Chancen und Risiken für ein Unternehmen, die sich in Abhängigkeit der Ausgestaltung des gewählten Modells ergeben können.

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Johannes Wolf

Diakonie Stetten e.V.

Dr. Beate Dreyer

Stephanus-Stiftung

14

Umweltmanagement nach EMAS - Entwicklung eines Nachhaltigkeitskonzepts für die Sozialwirtschaft

Was ist EMAS? Wie kann es in einer Behinderteneinrichtung eingeführt werden und welchen Nutzen bringt es?

Welche Erfahrungen gibt es bereits; welche Möglichkeiten der Unterstützung, welche finanziellen Einsparpotentiale?

Ebenso werden die Möglichkeiten zur Integration in das Qualitäts- und Gebäudemanagement aufgezeigt, wie auch die Verknüpfung mit dem Audit Familie und Beruf.

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Günter  Koschwitz

KATE Kontaktstelle für Umwelt & Entwicklung

Claudia Mattes

Diakonie Stetten e.V.

15

Welche Potenziale stecken wirklich im Facility Management?

  • Substanzverbesserung auch bei knappen Budgets - wie die Quadratur mit FM gelingt
  • Herleitung eines umfassenden, konsequenten FM-Systems
  • Europäische Norm 15221 und ihre Konsequenzen für die Praxis
  • Vollkosten: Die Dominanz der Kapitalkosten gegenüber den Bewirtschaftungskosten
  • Facility Management - mehr als das Kümmern um die Gebäude

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Holger Knuf

Internationales Institut für Facility Management GmbH

Rolf Völker

Evangelisches Perthes-Werk e.V.

16

Konzeption, Projektierung und Umsetzung einer neuen zentralen Energieversorgung für das Einrichtungsgelände der Bruderhausdiakonie in Reutlingen.

Vorstellung des Konzeptes zur Wärmeerzeugung. Darstellung der Wirtschaftlichkeit und Co2 Reduzierung.

 

Ralf Schmidt

BruderhausDiakonie

Jürgen Lais

Diakonie Stetten e.V.

17

Wie bereiten wir uns auf personenzentrierte Angebote vor

Der Paradigmenwechsel in der Behindertenhilfe ist seit 10 Jahren viel diskutiert. In dem Beitrag wird aus den Erfahrungen tatsächlicher Weiterentwicklungsprojekte berichtet und die wichtigsten Veränderungen für die Organisation der Leistungserbringer dargestellt.

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Ralf Bremauer

Sozialwirtschaftliche Beratung Reutlingen

Michael Rosenthal

Ev. Stiftung Volmarstein

18

Wirtschaftliche Unternehmenskrisen - Identifizieren, analysieren, reagieren

Wirtschaftliche Unternehmenskrisen sind bei gemeinnützigen Unternehmen des Sozialbereiches nicht mehr undenkbar, sie nehmen wie in der gewerblichen Wirtschaft zu. Der Referent beleuchtet u. a. die Bereiche der Krisenanalyse, der Entwicklung notwendiger Schritte aus der Krise, der Information gegenüber Gremien des Unternehmens und Dritten, der Geschäftsführerhaftung sowie der Feststellung drohender Insolvenz

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Tobias Allkemper

CURACON GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Joachim Gengenbach

Evangelisches Perthes-Werk e. V.

19

Schenkung, Kauf, Zustiftung: Unterstützung durch Angehörige zur Realisierung von Betreuungsangeboten

Alternative Wege und Möglichkeiten zur Finanzierung von Betreuungsangeboten. Was ist bei der Vertragsgestaltung zu Beachten? Welche Möglichkeiten der Vertragsgestaltung sind möglich?

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Jürgen Groh

BruderhausDiakonie

Martin Adel

Diakonie Stetten e.V.

     

20

Den demografischen Wandel aktiv gestalten - Implementierung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements

Gesundheit, Wohlbefinden und Motivation der Mitarbeiter können den Erfolg eines Unternehmens entscheidend beeinflussen. Was ein Unternehmen präventiv für die Gesundheit der Mitarbeiter tun kann, zeigt das Projekt "Betriebliches Gesundheitsmanagement" in der Diakonie Stetten: Vorstellung des Konzeptansatz/Grundgedanken                                          

Umsetzung in die Praxis  - Hauswirtschaftliche Dienste

Umsetzung in die Praxis  - Bereich Wohnen

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Dr. Karin Töpsch

Petra Frisch

Diakonie Stetten e.V.

Claudia Mattes

Diakonie Stetten e.V.

21

Besichtigung der Cook & Chill-Küche der Bruderhausdiakonie

  • Entwicklung der Cook & Chill-Küche
  • Leistungen und Preise
  • Prozesse und Hygienemanagement
  • Zukunftsplanung
  • Rundgang

 

Winfried Herb

BruderhausDiakonie Reuttlingen

Ingrid Führing

Johannes-Anstalten Mosbach

22

Ist Nachhaltigkeit meßbar? Das Deutsche Gütesiegel Nachhaltiges Bauen (DGNB).

Architektur und Bauen stehen vor einem grundlegenden Wandel: es geht darum, künftig mit dem geringstmöglichen Einsatz von Energie und Ressourcen die höchstmögliche Gesamtwirtschaftlichkeit, Behaglichkeit und Architekturqualität zu erzielen. Das Deutsche Gütesiegel Nachhaltiges Bauen (DGNB) stellt ein zeitgemäßes Instrument zur Planung und Bewertung von Gebäuden in dieser umfassenden Qualitätsperspektive dar.

 

Matthias Fuchs

ee concept GmbH

Ulrich Bock

Nieder-Ramstädter-Diakonie

23

Scheinbare Wirtschaftlichkeit bei Baukosten

Die optimale Vergabe zur Vermeidung von Manipulation und scheinbarer Wirtschaftlichkeit.

 

Klaus A. Werner

Werner Revision

Dieter Ostertag

Mariaberg

24

CRM-Customer Relationshipmanagement zur Optimierung des Zuweisermanagements und des Fundraisings

Für die Einrichtungen und Träger der Eingliederungshilfe wird das  Zuweisermanagement zunehmend ein Erfolgskriterium. Viele Informationen stecken in Excel-Listen oder in von einander getrennten Datenbanken und in den Köpfen der Mitarbeiter/innen. CRM ist ein Marketingansatz, der die umfassende Pflege und Bearbeitung der Stakeholder umfasst. Technisch unterstützt über entsprechende Softwaretools wird gewährleistet, dass die Informationen aus der Zusammenarbeit mit den Stakeholdern umfassend und schnell an einer Stelle gepflegt und abrufbar dokumentiert werden. Vorgestellt wird anhand des Beispiels der Ev. Stiftung Alsterdorf, wie mittels CRM das Belegungsmanagement und die Zusammenarbeit mit den Stakeholdern optimiert werden können.

 

Thomas Eisenreich

Evangelische Stiftung Alsterdorf

Arne Paulsen

Rummelsberger Dienste für Menschen gGmbH

25

Das BeB - "Konzept zur Konversion von Komplexeinrichtungen in der Behindertenhilfe"

Im Workshop werden die Rahmenbedingungen und entsprechende Empfehlungen für Vorhaben der Konversion von Einrichtungen vorgestellt und diskutiert. Auch sollen die Erfahrungen des Referenten und der Teilnehmenden mit diesem Thema ausdrücklich zur Diskussion gestellt werden. Das Konzept des BeB steht unter www.beb-ev.de (Rubrik "Fachthemen") zum Download bereit.

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Theodorus Maas

Evangelische Stiftung Alsterdorf

Armin Dönnhoff

Heilpädagogische Einrichtungen kreuznacher diakonie

26

Finanzanlagen in Zeiten der Finanzkrise - Theorie und Praxis der Entwicklung von Anlagerichtlinien diakonischer Unternehmen

Durch  erhöhte Abschreibungen auf Finanzanlagen aufgrund der Finanzkrise beschäftigen sich diakonische Unternehmen verstärkt mit der Entwicklung von Anlagerichtlinien. Der Referent beleuchtet, was bei der Entwicklung von unternehmensinternen Anlagerichtilinien  zu beachten ist und welche Unterstützung Banken in einem solchen Prozeß leisten können.

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Jürgen Heiler

KD-Bank

Markus Lauxmann

BruderhausDiakonie

27

Einführung der elektronischen Personalakte; Erfahrungsbericht nach einem Jahr Umsetzung in der BruderhausDiakonie

  • Beschreibung der Ausgangssituation in der BruderhausDiakonie
  • Aufbau und Strukturierung der elektronischen Personalakte
  • Umsetzung und Erfahrungen

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Johannes Prinz und Finny Haug

Dienstleistungszentrum Personal

Brigitte Duttlinger

Evang. Jugend- und Fürsorgewerk-Lazarus gAG

28

Wirtschaftlichkeitsvergleich Eigenreinigung - Fremdreinigung

  • Kennzahlenvergleich Eigenreinigung und Fremdreinigung (Richtleistungen, Stundenverrechnungssatz, Kosten etc.)
  • Vergleich von Qualitätskriterien
  • Prognose der Organisationsformen der Reinigung unter Berücksichtung der Vergleiche

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Sabine Ebert

Johannes-Anstalten Mosbach

Ingrid Führing

Johannes-Anstalten Mosbach

29

Insolvenz am Bau

Insolvenzrechtliche Grundbegriffe und Grundlagen; Vorfeld der Insovenz; Bauvertrag im Insolvenzeröffnungsverfahren/im eröffneten Insolvenzverfahren; Lösungsklauseln und Kündigungsrechte.

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Rechtsanwalt

Max Bodenmüller

Kanzlei Filius-Straetmanns-Ruß

Helmut Göppel-Wenz

Zieglersche Anstalten

     

30

Ergebnispräsentation  vom   „Fachtag Quartiersentwicklung“ – gemeinwesenorientierte Konversion komplexer Einrichtungsgelände in der Nieder-Ramstädter Diakonie.

Zusammenfassung und Resümee des Fachtages vom 06.10.2009 in Nieder Ramstadt.

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1 Walter Diehl

   Nieder-Ramstädter Diakonie

2 Cord Soehlke

  Stadtsanierungsamt Tübinen

Ralf Schmidt

BruderhausDiakonie

31

Prozessoptimierung im Finanz- und Rechnungswesen

  • Prozessoptimierung - Einordnung des Begriffs
  • Identifikation von Ansatzpunkten für die Optimierung
  • Vorgehen bei der Prozessoptimierung
  • Stellhebel zur Optimierung am Beispiel ausgewählter Prozesse

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Martin Römer       

Horvath & Partner GmbH  

Karl Vöhringer

BruderhausDiakonie

32

Steuerung in einer Holdingsstruktur

  • Steuerungsinstrumente zur Holdingstruktur und Unterverbände
  • Organisation, Intercompany-Verrechnungen, Cashpool, Organschaft
  • Innensicht, Prüfersicht, Risikosicht

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Michael  Stahl

CuraCon GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Rolf Baumann

Zieglersche Anstalten e.V.

33

Der Nutzen liegt in den IT-Anwendungen:
Strategien, Architekturen und Marktüberblick.

  • Verwaltungs- und/oder Leistungsgetriebene IT-Strategie
  • IT-Anwendungsportfolio Behindertenhilfe
  • Produktansätze Plattformstrategie, Lösung aus einer Hand, Best of Breed
  • Marktüberblick IT-Lösungen Behindertenhilfe

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Peter Faiss

Adveris Unternehmensberatung GmbH

Klaus Wolke

Evang. Pethes Werk e.V.

34

Mit Qualität führen - Vorstellung des Führungshandbuches der Bruderhausdiakonie

In der BruderhausDiakonie wird seit 2005 ein Handbuch erarbeitet, das Führungskräften Hilfestellung bei ihrer Personalverantwortung bietet. In dem Handbuch sind alle Vorgaben, relevante Prozesse und Formulare hinterlegt. Darüberhinaus sind Informationen zu einer Vielzahl von Themen und verschiedene Muster z.B. für Briefe oder Stellenbeschreibungen zu finden. Insgesamt leistet das Handbuch einen Beitrag zur Qualitätssicherung der Führungsarbeit. Der Workshop bietet einen Einblick in Aufbau, Struktur und Inhalt des Handbuchs.

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Dorothee Schad

BruderhausDiakonie

Dr. Kathrin Raitza

Stephanus-Stiftung

35

Servicegesellschaft – eine neue Chance für den Dienstleistungsbereich

  • Vorstellung der Bruderhaus-Service-GmbH
  • Umsetzung des Unternehmensauftrag im Bereich Hauswirtschaft
  • und Technik (Verpflegung, Reinigung, Wäsche, Haustechnik)
  • Wirtschaftliche Auswirkungen auf die BruderhausDiakonie

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Frau Johanna Schubert

Geschäftsführerin Bruderhausservice GmbH

Frau Angelika Höschle

Dienstleistungszentrum Gebäudemanagment Planen und Bauen

36

FM- Anwenderbericht am Beispiel der NRD

  • Einführung
  • Entwicklungsschritte
  • Aufgabenbereiche
  • Aussicht

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Helge Koops

IBS GmbH

Ulrich Bock

Nieder-Ramstädter Diakonie

37

Besichtigung Quartier "Loretto" in Tübingen

Besichtigung eines ehemaligen Kasernengeländes, das zu einem lebendigen Stadtteil in der Tübinger Südstadt entwickelt wurde.

 

Cord Soehlke

Stadt Tübingen

Ulrich Speidel

Paulinenpflege Winnenden

38

Von der Idee zur Realisierung eines internen Leistungsverrechnungssystem

  • Praxisbeispiele der BruderhausDiakonie
  • zentrale Dienste (z.B. Verwaltung, Küche, etc.)

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Andreas Fischer

BruderhausDiakonie

Jürgen Schmale

Zieglersche Anstalten e.V.

39

Einsatzmöglichkeiten von Open Source im sozialen Umfeld mit Integration in die bestehende IT-Infrastruktur

Open Source hat sich im Laufe der Zeit von einer Randerscheinung zu einem zentralen Element der IT-Landschaft entwickelt. OS Software besticht durch geringe Einführungskosten, Herstellerunabhängigkeit und Offenheit. Die Verfügbarkeit der Sourcen und die Kommunikation in der Community ermöglicht es, individuelle Anpassungen zu machen und somit flexibel auf Änderungen der Geschäftsprozesse zu reagieren. Der Vortrag gibt strategische Empfehlungen für den Einsatz von Open Source und verdeutlicht dies an konkreten Beispielen

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Holger Engels

Firma Wilken GmbH

Raimund Langosch

Stephanuswerk Isny

     

40

Betriebswirtschaftliche Herausforderungen in der Behindertenhilfe

Der Grundsatz von "ambulant vor stationär" und die verstärkte Individualisierung der Leistungen der Behindertenhilfe erfordern von den Anbietern der Behindertenhilfe eine weitere Professionalisierung der betriebswirtschaftlichen Funktionen. Marketing muss in Zukunft mehr als Fundraising sein  und Controlling darf sich nicht auf eine funktionierende Kostenstellenrechnung beschränken.

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Prof. Dr. Susanne Vaudt

Fachhochschule der Diakonie

Carsten Rasche

Behindertenhilfe Bethel

41

Leiharbeit und Dienstgemeinschaft- ein (un-)lösbarer Widerspruch

Die Entscheidung des Kirchengerichtshofes aus 2006 war der Anfang einer Debatte zu Inhalt und Bedeutung der Dienstgemeinschaft in diakonischen Unternehmen. Outsourcing-Aktionen, Leiharbeit, Substituierung eigener Mitarbeiter durch Mitarbeiter von Fremdfirmen sind Erscheinungsformen, die an der Vorstellung der Dienstgemeinschaft zu reiben sind. Wann sind Grenzen zur Loyalitätsrichtlinie und zum Selbstverständnis der Diakonie erreicht?

Dr. Hans-Tjabert Conring

Landeskirchenamt Bielefeld

Ernst Mailänder

Paulinenpflege Winnenden

42

Fachgespräch Hauswirtschaft

1. Einrichtung von Funktionsräumen

2. Expertenstandards in der Hauswirtschaft

3. Professionelles Reinigungsmanagement

zu 1.

Vorstellung einer durch Nutzer, Architekten und Dienstleister erstellten Planungshilfe für die Gestaltung und Einrichtung von Funktionsräumen in Wohngebäuden

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zu 2.

- Chancen und Risiken von Expertenstandards in der HW

- Projekt "Expertenstandards Wäschemanagement" der deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft

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zu 3.

Vorstellung der Ergänzungslieferung

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1. Mandy Kollmar

   Johannes-Anstalten Mosbach

2. Dr. Gundula Grießmann

    DW EKD

3. Elfriede Henrich

    Samariterstiftung

Annette Kunberger-Wolf

Paulinenpflege Winnenden

43

Unterschiedliche Wertansätze für Immobilien. Buchwert /Marktwert; Stille Reserven oder Bilanzrisiken.

Welche Methoden zur Wertermittlung von Immobilien stehen zur Verfügung und wie Wirken sich die unterschiedlichen Ansätze auf die Bilanzen der Unternehmen aus?

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Günter Wattig 

Martinus Kurth

KENSTONE GmbH

Günter Buck

Bruderhau+Kennziffersdiakonie

44

FM und Hauswirtschaft als gemeinsamer Dienstleister ?

  • Nutzen aller Beteiligten (Dienstleister, Eigentümer, Nutzer)
  • Anforderungen
  • Entwicklung von hauswirtschaftlichen Inhalten zum FM

 

Susanne Baumann

Facility Management Schweiz

Ulrike Redmann

vBA Bethel Stiftungsbereich Behindertenhilfe

45

Fachgespräch Rechnungswesen

Die Teilnehmer sind aufgefordert Ihre Fragen einzubringen.

Mögliche Themen:

  • Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG)
  • neues Heimgesetz (steuerliche Folgen?)
  • u.a. 

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1 Michael Stahl

   CuraCon GmbH

2 Wilfried Arnold

   Zieglersche Anstalten e.V.

Wilfried Arnold

Zieglersche Anstalten e.V.

46

"Bruder und Schwester oder Auftraggeber und Dienstleister"  

Rechtliche, insbesondere organisatorische und qualitative Aspekte in der Zusammenarbeit einer gemeinnützigen GmbH der Eingliederungshilfe mit einer gewerblichen Service-GmbH

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1 H. Uwe Fischer

   ZA Service GmbH

2  H. Willi Hiesinger

   ZA  Behindertenhilfe gem. GmbH

Martina  Heidinger

Ziegl. Anstalten  Behindertenhilfe gem. GmbH

47

Ambient Assisted Living - Entwicklungspotenziale von neuen Technologien zur Sicherung der Betreuungs- und Pflegequalität für die Zukunft

Bezogen auf Pflege- und Betreuungsleistungen ergibt sich in verstärktem Maße die Notwendigkeit, die Personalressourcen so effizient wie möglich für vordringliche Pflege- und Unterstützungsaufgaben zu nutzen, indem beispielsweise Dokumentations-, Beobachtungs- und Kontrollaufgaben technisch substituiert und die Selbständigkeit unterstützungsbedürftiger Personen durch technische Hilfen erweitert und zeitlich verlängert werden. Ambient Assisted Living-Systeme bieten in diesem Zusammenhang eine überaus potente Grundlage.

 

Udo Gaden

ambient assisted living GmbH

Kurt-Ulrich Wiggers

In der Gemeinde leben gGmbH

48

Erste Ergebnisse aus Verfahren (Schlichtung und Gericht) zur Eingruppierung AVR

Der Wechsel von AVR alt zu AVR neu hat durch die andere Eingruppierungssystematik ganz neue rechtliche Fragestellungen aufgeworfen. Einige der Fragen sind jetzt in den ersten Entscheidungen beantwortet worden. Diese Antworten lernen wir im Workshop kennen, bekommen aber auch taktische Hinweise zu rechtssicherem Umgang mit Eingruppierungsakten, Hinweise zu prozessualen Fragen und zur Prozesstaktik.

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Milena Barisic

Ev. Johanneswerk Bielefeld

Andreas Reitzig

Neinstedter Anstalten

49

EU-Verbraucherschutz und die Auswirkungen auf die Hauswirtschaft Teil 1

Mindestanforderungen für die Praxis:

  • Umsetzung gute Hygienepraxis
  • HACCP und Eigenkontrollen
  • Beschreibung und Erkennung eines CCPs
  • Hygienemaßnahmen an der Schnittstelle zur Wohngruppe
  • Kennzeichnung
  • Zusatzstoffe
  • Allergene

 

Maria Revermann  

Ulrike Rupp

Diakonie Stetten e.V.

     

50

Praxisbericht Passivhaus: Erfahrungsbericht eines Nutzers
(Frühförder- und Beratungsstelle)

  • Vorstellung des Objekts
  • Vorstellung des Nutzerkreises
  • Erfahrungsbericht: Pro und contra Passivhaus

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1  Andreas Enzmann

    Nieder-Ramstädter Diakonie RV GG / HTK

2  Joachim Gottstein

   Gottstein & Blumenstein Architekten BDA

Herr Leopold Schneider

Evangelisches Diakoniewerk

51

Neue HOAI

Die HOAI macht ein völliges Umdenken bei der Vertragsgestaltung und Aberchnung erforderlich:  

  • Die HOAI gilt nur für ein "Inländer"
  • Abkopplung des Honorars von den Baukosten
  • Honorarberechnungsmodell 
  • Kostenvereinbarungsmodell  
  • Bonus- Malus- Regelung
  • Trennung zwischen einem verbindlichen und einem preisrechtlichen unverbindlichen Teil 
  • Hinweise zur künftigen Vertragsgestaltung

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Alfred Morlock

Architektenkammer Baden-Württemberg

Ulrich Speidel

Paulinenpflege Winnenden

52

Sicherung der Marktfähigkeit diakonischer Unternehmen

Die Programmeinheit startet mit einer Einführung in das Thema Marktfähigkeit, bei der u.a. die Ziele des Vorstandes des BeB, Arbeitsbereich Unternehmensführung und Entwicklung, dargestellt werden. Der entwickelte Selbsteinschätzungsbogen mit Reflexionsfragen zum Thema und dessen Anwendungsmöglichkeiten werden vorgestellt. In einem Praxistest beantworten die Teilnehmer die 30 Fragen zur persönlichen Einschätzung der Marktfähigkeit des eigenen Unternehmens. Die anschließende Bewertung der Fragestellungen dienen zur Verprobung des Instruments und werden in die Weiterentwicklung mit aufgenommen.

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Heiner Breuninger

Paulinenpflege Winnenden

Hans-Gerd Daubertshäuser

Behindertenhilfe Bethel

53

Einsatz von Wiki-Technologien

Geschäftsprozesse gelassen optimieren

durch Einsatz von Wiki-Technologien bei deren Analyse und Gestaltung sowie Kommunikation der Beteiligten

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Claus Schönfelder

acodeas AG

Eugen Sessler

BruderhausDiakonie

54

Personenzentrierung als Herausforderung für die Trägerverwaltung

Der Paradigmenwechsel zu einer personenzentrierten Hilfeplanung und Leistungserbringung ist auch mit Herausforderungen für die Trägeradministration verbunden. Das betrifft eine Vielzahl von Bereichen von der Vergütungsabrechnung bis zum Verwahrkonto. Individualisierung einerseits, administrativ wünschenswerte Typisierung und Standardisierung andererseits stehen in einem Spannungsverhältnis. Die AG soll hierzu Austausch ermöglichen und diskutieren, wie eine personenzentrierte Umgestaltung des Hilfesystems auch administrativ unterstützt werden kann.

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Georg Schulte-Kemna

BruderhausDiakonie

Reinhard Dörr

vBA Bethel

55

Betriebliche Gestaltungsmöglickeiten durch Nutzung tariflicher Öffnungsklauseln im kirchlichen Arbeitsrecht

Begriff tariflicher Öffnungsklauseln; Grundintention tariflicher Öffnungsklauseln; rechtssystematische Einordnung von Öffnungsklauseln; Überblick über und Typik geltender Öffnungsklauseln; betriebliche Umsetzung von Öffnungsklauseln; Rolle der Mitarbeitervertretung bei der Nutzung von Öffnungsklauseln; Grenzen und Chancen der Nutzung von Öffnungsklauseln

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Prof. Dr. Friedrich Vogelbusch

VdDD

Dietmar Prexl

Nikolauspflege

56

EU-Verbraucherschutz und die Auswirkungen auf die
Hauswirtschaft Teil 2

Anforderungen in DIN-Vorschriften

  • Mitarbeiterschulung DIN 10514
  • Temperaturen DIN 10508
  • Außer-Haus-Verpflegung DIN 10506

Inhalte eines Hygiene- und HACCP-Handbuchs

(Anweisungen, Hygienekontrollen)

>> Fortsetzung von AG 49

Maria Revermann

 

Ulrike Rupp

Diakonie Stetten e.V.

57

Erfahrungsaustausch Immobilienmanagement. Erstellung von Energiekatastern zu Beurteilung und Sanierung von Gebäuden.

Das Energiekataster als Instrument zur Beurteilung von Gebäuden und zur Vorbereitung efizienter energetischer Sanierungen. Darstellung der Vorgehensweise und Möglichkeiten der Auswertung. Praxisbeispiele aus der BruderhausDiakonie.

PDF-Datei 

 

Olaf Hildebrandt

Ingenieurbüro ebök

Ralf Schmidt

Bruderhausdiakonie

 

Abschluss der Tagung

 

Peter Oertmann-Brandt

Paulinenpflege Winnenden