Materialien zur Fachtagung Dienstleistungsmanagement 2012

(Betriebswirtschaft/Hauswirtschaft/Immobilien) für leitende MitarbeiterInnen

vom 28.10. – 31.10.2012 Paulinenpflege Winnenden

 

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AGs: 1- 9 | 10-19 | 20-29 | 30-39 | 40-49 | 50-53

Nr / Gruppe

Thema und Inhaltsangabe

Referenten/-in
Moderator/-in

 

Andacht

Pfarrer Dr. Thomas Weinmann

 1

Eröffnung der Tagung Aktuelles aus dem Vorstand des BeB

Stichwortartiger Bericht zu aktuellen Entwicklungen im BeB und in der Sozialpolitik durch ein Mitglied des BeB Vorstandes

Harald Thiel
Stephanus Stiftung

Harald Thiel
Stephanus Stiftung

2

Kirchengemeinden und diakonische Unternehmen als Player in einem inklusionsorientierten Sozialraum

Die diakonischen Unternehmen müssen in den nächsten Jahren ihre Rolle im Sozialraum neu definieren. Sie müssen ihre Leistungen deinstitutionaliseren, mit vielen Partnern vor Ort zusammenarbeiten und ihre Dienstleistungen kleinteiliger denken. Der ursprüngliche Gedanke der Diakonie bekommt wieder Bedeutung und Gewicht. Wie das in Zusammenarbeit mit Kirche funktionieren kann, wird in diesem ersten Eröffnungsvortrag, auch anhand von Praxiserfahrungen der Ev. Stiftung Alsterdorf, dargestellt.

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Prof. Dr. Hanns-Stephan Haas
Evangelische Stiftung Alsterdorf

Harald Thiel
Stephanus Stiftung

3

Kirchengemeinden und diakonische Unternehmen als Player in einem inklusionsorientierten Sozialraum

Mit dem zweiten Eröffnungsvortrag werden die "Perspektiven eines neuen Miteinanders von Kirche und Diakonie" aus Sicht der Kirche beleuchtet. Der Referent wird vor seinem Erfahrungshintergrund als langjähriger Leiter einer diakonischen Einrichtung (Krankenhaus, Altenhilfe, Behindertenhilfe), als Landesbischof der Ev. Landeskirche von Württemberg und auch in seiner Rolle als Vorsitzender des Diakonischen Rats des Diakonischen Werkes der EKD Grundlagen, Chancen und Risiken einer "gemeinsamen inklusionsorientierten Sozialraumentwicklung" erläutern.

Landesbischof Dr. h.c. Frank Otfried July
Evangelische Landeskirche in Württemberg

Harald Thiel
Stephanus-Stiftung

4

Podiumsdiskussion

Die beiden Hauptreferenten werden gemeinsam mit dem Vorsitzenden des BeB, Michael Conty, Ihre Vorstellungen vertiefen und auf ihre Anwendbarkeit für die Praxis diskutieren. Das Plenum wird in die Podiumsdiskussion einbezogen.

Michael Conty
Prof. Dr. Hanns-Stephan Haas
Landesbischof Dr. h.c Frank Otfried July

Heinz Schüle
Sonnenhof e.V.

5

Zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe und Aktuelles zur UN- Behindertenrechtskonvention (UN-BRK)

Das Vorhaben des Bundes und der Länder, noch in 2012 ein Reformgesetz zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe vorzulegen, muss als gescheitert betrachtet werden. Die finanziellen Schwierigkeiten haben eine Einigung verhindert. Wie sich die aktuelle Situation darstellt, wird Gegenstand dieser AG sein. Darüber hinaus wird der Stand zum Thema UN-Behindertenrechtskonvention ausführlich erläutert werden. Stichworte sind: Nationaler Aktionsplan; Staatenbericht und Parallelbericht ("BRK-Allianz"); Focal Point und Inklusionsbeirat beim BMAS; Aufgabe und Arbeitsweise des BRK-Ausschuss bei den UN in Genf.

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Ruth Coester
Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V.

Armin Dönnhoff
Heilpädagogische Einrichtungen kreuznacher diakonie

6

IT-outsourcing, Verträge und Projekte richtig ausgestalten

IT-Dienstleistungen in eigener Regie zu erbringen, wird aufgrund der steigenden Anforderungen an den Betrieb, den Datenschutz, die Innovationszyklen und die Betriebssicherheit immer aufwändiger. Gerade bei steigendem IT-Durchdringungsgrad und bei zunehmender Dezentralisierung der Leistungen gewinnt das Outsourcing des IT-Betriebs an Bedeutung. Im Vortrag wird anhand von konkreten Beispielen gezeigt, wie ein IT-Outsourcing projekttechnisch und vertraglich gut ausgestaltet werden kann, damit es zu einem Gewinn für die Organisation wird.

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Jens Maitra
Ev. Stiftung Alsterdorf

Hans Wolfgang Michael, Stephanus-Stiftung

7

Steuerung und Koordination von Investitionen und wirtschaftlicher Entwicklung in dezentralen Strukturen am Beispiel der Drogeriemarktkette dm

Die Drogeriemarktkette dm setzt auf die Bereitschaft und Qualifikation ihrer Mitarbeiter die Bedingungen der erfolgreichen Unternehmensentwicklung zu erkennen und in dynamischen Gestaltungsräumen initiativ weiter zu entwickeln. Im Vortrag wird die Entstehung und kontinuierliche Weiterentwicklung der Instrumente und Methoden zur Steuerung in der Praxis dargestellt. Die Wirkung zeigt sich im Erfolg des Unternehmens.Ein anschließender Austausch ist ausdrücklich gewünscht.

Marco Mescolli
Geschäftsführung dm-drogerie markt GmbH+Co KG

Dr. Beate Dreyer
Stephanus Stiftung Berlin

8

Synergien durch Zusammenarbeit diak. Anbieter u. Kirchgemeinden

Kirchengemeindliche Angebote und Angebote der Diakonie müssen nicht nebeneinander stattfinden, sondern unter Ausnutzung beiderseitiger Stärken gemeinsam gestaltet werden. Der Praxisbericht zeigt diese Art der Zusammenarbeit vor allem am Beispiel von Kitas in den Ausprägungsstufen "lockere fachliche Kooperation - Managementvertrag zur Betriebsführung - Betriebsübergang", auch unter Benennung der Schwierigkeiten.

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Reiner Breder
Wittekindshof Diakonische Stiftung für Menschen mit Behinderungen

Ernst Mailänder
Paulinenpflege Winnenden

9

Hauswirtschaftliche Angebote im inklusionsorientierten Sozialraum
- Bausteine für Konzepte in der sich verändernden Behindertenhilfe

Der gewerbliche AFP-Teilkonzern agiert als Dienstleister der Ev. Stiftung Alsterdorf, die das Thema Inklusion in interessanten Projekten vorantreibt. Prof. Dr. Haas referiert hierzu am Vormittag.
Dieser Vortrag behandelt folgende Fragen:

Wie antwortet der Bereich Dienstleistungen mit Aufbau, Entwicklung und Leistungsspektrum auf die Entwicklungen in der Behindertenhilfe?
Welche Anforderungen werden heute und morgen an Aufbau- und Ablauforganisation im Teilkonzern und in den Unternehmen gestellt?

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Frank Voß
Alsterdorf Finanz- und Personalkontor GmbH

Annette Merk
Die Zieglerschen - Service GmbH

10

Gestaltung von Stadtteilen
Mitwirkung bei der Flächennutzungs- und Bebauungsplanung

Im Referat wird aufgezeigt, welche Möglichkeiten es gibt bereits im Vorfeld bei der Erstellung von Flächennutzungsplänen und Bebauungsplänen mitzuwirken um die Belange und Interessen einer sozialen Einrichtung zu platzieren. Eine rechzeitige und strategische Vorgehensweise stellt die Möglichkeiten zur Einbringung sozialer Projekte in neu zu entwickelnde Stadtteile/Areale sicher und ermöglicht gewünschte Konzepte optimaler umzusetzen.

Kay Nernheim
Ev. Stadtmission Kiel gemeinnützige GmbH

Hr. Storz
Samariterstiftung

11

Assistive Technik (AAL)

Benutzerorientierte Gestaltung des Wohnumfeldes. Automatisierung oder Steuerung von Geräten. Im Vortrag werden Neuheiten vorgestellt, welche zur Zeit auf dem Markt angeboten werden und deren sinnvoller Einsatz für Menschen mit Behinderung. Vor- und Nachteile werden produktneutral analysiert.

Heidrun Reusch
Heidrun Reusch Architekten

Leopold Schneider
Evangelisches Diakoniewerk Gallneukirchen

12

Das neue Förderprogramm der Aktion Mensch - Ziele, Inhalte, Fördermöglichkeiten

1. Informationen zu Fördergrundsätzen und Förderprinzipien der Aktion Mensch 2. Überblick über das gesamte aktuelle Förderspektrum der Aktion Mensch 3. Ausführliche Darstellung des neuen Förderprogramms Inklusion

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Friedhelm Peiffer
Aktion Mensch e.V.

Dr. Rainer Beyer
Diakoniewerk Neuendettelsau

13

Wie misst man Teilhabe - Zwischenbericht aus dem Projekt der BAG Freie Wohlfahrtspflege

Hintergrund und Ziel des Projektes
Einordnung in die QM Strategie der Freien Wohlfahrtspflege
Projektvorstellung

  • Projektdaten
  • Fragestellungen
  • Vorstellung des verwendeten Instrumentes
  • Begleitprozess
  • Stand des Projektes; erste Erkenntnisse

Fragen und Diskussion

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Heike Golletz
BAG Freie Wohlfahrtspflege

Uwe Schwarzer
Diakonisches Werk der EKD

14

Fördermittelberatung der Diakonie in Brüssel

In der Arbeitsgruppe werden die Rahmenbedingungen der europäischen Förderpolitik erläutert und Empfehlungen für eine zielgerichtete Projektplanung und Umsetzung gegeben. Aufbauend auf einer Übersicht über die verschiedenen Förderprogramme, werden Referenzprojekte vorgestellt und wesentliche Phasen in der Projektentwicklung besprochen. Daran angeschlossen wird die Dienstleistung der Servicestelle EU-Förderpolitik/ -projekte von EKD und DW EKD im EKD Büro Brüssel aufgezeigt und die weiterführende Unterstützung für die Teilnehmenden diskutiert.

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Christoph Schnabel
EKD Büro Brüssel - Servicestelle EU-Förderpolitik

Thomas Eisenreich
Evangelische Stiftung Alsterdorf

15

EDV - gestütztes Profiling zur Objektivierung von Personalprozessen

Entscheidungen im Personalbereich (Einstellung - beruflicher Aufstieg - Förderangebote z. B.) setzen eine Auswahl unter mehreren Personen voraus. Diese gelingt oft nur subjektiv dominiert. Mit der von den Referenten erläuterten Methodik werden solche Entscheidungsprozesse mit sicher einzuschätzendem Aufwand deutlich objektiviert.

Ulrich von Prittwitz / Jürgen Schmidt
von Prittwitz und Gaffron - HR Management

Daniel Schmid
Evanglisches Johannesstift GbR

16

Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung im Bereich Dienstleistungen

Im Dienstleistungsbereich, insbesondere in der Hauswirtschaft werden traditionell oft Menschen mit Leistungseinschränkungen eingesetzt. Mit den zunehmend begrenzten Ressourcen ist dies immer schwieriger. Die Alsterarbeit gGmbH bietet vielfältige Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung an. Im Vortrag werden Rahmenbedingungen für WfbM, ausgelagerte Arbeitsplätze und Integrationsbetriebe sowie Möglichkeiten und Grenzen der verschiedenen Beschäftigungsformen vorgestellt. Qualifizierungsprogramme ermöglichen ggfs. auch eine Entwicklung der Mitarbeitenden bis hin zum ersten Arbeitsmarkt.

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Reinhard Schulz
alsterarbeit gemeinnützige GmbH

Annette Kunberger-Bay
Paulinenpflege Winnenden e.V.

17

Trinkwasserverordnung und ihrer Auswirkungen auf das Objektmanagement

Die Trinkwasserverordnung hat durch die geänderte Fassung im Jahr 2012 zur Verunsicherung geführt und stellt die Betreiber von Immobilien vor neue Herausforderungen. Die Untersuchung von Trinkwasser in Hausinstallationen unter Berücksichtigung der Vorgaben der geänderten Trinkwasserverordnung wird im Vortrag erläutert.

Dr. Roland Wittmann
Labor Dr. Gärtner

Hr. Speidel
Paulinenpflege Winnenden e.V.

18

Anforderungen an das Gebäudemanagement durch Dezentralisierungskonzepte

Am Praxisbeispiel der Nieder-Ramstädter Diakonie wird der Entwicklungsprozess von den Regie- über Handwerksbetriebe zum heutigen Gebäudeservice dargestellt. Der Anpassungsprozess, bedingt durch den enormen Regionalisierungsfortschritt der NRD, hat zu gravierenden Veränderungen in Bezug auf die Verantwortlichkeiten und Anforderungen an die Mitarbeiter geführt. Das Ergebnis ist ein strukturierter, kundenorientierter Gebäudeservice mit Leistungsverzeichnis und Hausmeistern mit unterschiedlichen Aufgabenfeldern.

Michael Käser
Nieder-Ramstädter Diakonie

Georg Daher
Baunataler Diakonie Kassel e. V.

 

Morgenandacht Michaelskirche

Pfarrer Andreas Maurer

19

Schlanke Verwaltung oder ADEX - Administration Excellence
Steigerung der Effizienz in der Verwaltung von Unternehmen der Sozialbranche

Steigende (gesetzliche) Anforderungen und sinkende Bereitschaft die Verwaltungskosten in den Vergütungssätzen zu erhöhen, erfordern einen Spagat der Organisationen. Der Vortrag zeigt wie dieser Spagat, insbesondere im Finanzbereich, erfolgreich gelingt.

Ulf Oltrogge
pwc AG

Andreas Abbrecht
Paulinenpflege Winnenden

20

Die Kosten des Umbaus

Das Stichwort der Inklusion beherrscht die Diskussion in zahlreichen Feldern der Sozialwirtschaft. So richtig dieses Konzept aus fachlicher Sicht ist, werden die daraus resultierenden Kosten für Leistungsempfänger und Leistungserbringer vergessen. In dem Vortrag werden die verschiedenen Kostenaspekte für Modernisierung, Dezentralisierung und Infrastruktur dargestellt und ein kritischer Ausblick auf die Kosten und notwendigen Handlungen einer inklusionsorientierten Wohn- und Betreuungslandschaft gegeben.

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Robert Bachert
Finanzvorstand Diakonisches Werk Baden

Carsten Rasche
Bethel.regional

21

Auswirkungen des neuen Anwendungserlasses zur Abgabenordnung (AEAO) auf Holdingstrukturen

Diakonischen Unternehmungen sind zunehmend in Holdingstrukturen organisiert oder beabsichtigen Holdingstrukturen umzusetzen. Damit hängen komplexe gemeinnützigkeitsrechtliche und steuerrechtliche Fragestellungen zusammen. Der von dem Bundesministerium für Finanzen am 17.01.2012 veröffentlichte Anwendungserlass zur Abgabenordnung enthält Neuerungen, die sich auch auf Holdingstrukturen auswirken. Die mit dem neuen Anwendungserlass eingetretenen Gestaltungsmöglichkeiten sollen aufgezeigt und Anregungen für eine Umsetzung in der Praxis vorgestellt werden.

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Prof. Dr. Stefan Schick
Reith Schick & Partner Rechtsanwälte

Frank Hinkelmann
Ev. Perthes-Werk e. V.

22

Einführung und Umsetzung systematischer Gesundheitsförderung - ein Erfahrungsbericht aus mehrjähriger Praxis in Bethel

Ergebnisse aus der Gesundheitsberichterstattung gaben den Anlass für eine Kampagne zur Betrieblichen Gesundheitsförderung des Vorstands der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Vorgestellt werden das Konzept und verschiedene Bausteine der Kampagne "Bethel bewegt sich". Ein kurzer Film zeigt, welche Ideen aus der Mitarbeiterschaft zum Thema "Gesunde Arbeit in Bethel" im Rahmen einer Open Space Veranstaltung entwickelt wurden.

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Ulrike Redmann
v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel, Bethel regional, Stabsstelle Qualitätsentwicklung

Erwin Gresser
Die Zieglerschen

23

Spannungsfeld knappe Budgets und hohe Qualitätsanforderungen: Analyse und Optimierung in der Gebäudereinigung

Optimale Wertschöpfung bei der Ausführung von Reinigungsarbeiten wird nur über die ganzheitliche Betrachtung unterschiedlicher Prozesse erreicht, indem man versucht die Optimierung der Qualität, kundenorientiertes Handeln sowie die optimale Ausnutzung der Ressourcen unter einen Hut zu bringen.
Der Vortrag zeigt Möglichkeiten auf, wie bei der Gebäudereinigung durch effizienten Personal- und Betriebsmitteleinsatz Kosten eingespart werden können.

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Simone Berger
FIGR Forschungs- und Prüfinstitut für Facility Management GmbH

Regina Munz
Samariterstiftung

24

Anwendbare Dienstleistungs- und Gebäudekennzahlen -
Was bringen sie? Wo sind sie sinnvoll? - Teil 1

Gliederung der Kennzahlen im Lebenszyklus der Immobilie, Notwendige Kennzahlen zur Kostenoptimierung, Kennzahlenerfassung mit geringst möglichem Aufwand, Berechnung der Optimierungspotenziale, Verfügbare Marktkennzahlen, Ermittlung Kosten der Eigenleistung, Ermittlung Kosten der Fremdleistungen, Überblick Modelle zum Einkauf externer Leistungen, Berechnungsbeispiel zur Potenzialeinschätzung, Umsetzungshinweise zur Kostenoptimierung mittels Kennzahlen, Ablaufplan zur Kostenoptimierung

 

Prof. Dipl.-Ing. M. Eng Uwe Rotermund
Prof. Uwe Rotermund Ingenieurgesellschaft mbH & Co KG u. Fachhochschule Münster

Georg Daher
Baunataler Diakonie Kassel e. V.

25

Immobilienleasing als Mischform von Eigentum und Investoren -Betreibermodellen am Praxisbeispiel

Im Rahmen von Konversionsprojekten steigt der Finanzierungsbedarf für neue inklusive Wohnangebote. Häufig stellt die Refinanzierung des Grundstücksanteils eine Hürde in der Finanzierung dar. Mittels eines Immobilienleasings kann diese Hürde genommen werden und perspektivisch für den Eigenbestand finanziert werden. Anhand eines Praxisbeispiels der Evangelischen Stiftung Alsterdorf wird das Modell vorgestellt.

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Thomas Eisenreich
Evangelische Stiftung Alsterdorf

Günter Buck
BruderhausDiakonie

26

Möglichkeiten und Grenzen von Workflow-Systemen in dezentralen Strukturen

Der Referent befasst sich in seinem Beitrag mit dem Themenkomplex Workflow. Dabei werden Ziele eines Workflows, Prozesstypen, Kernfunktionen des Arbeitsflusses zwischen den einzelnen Teilnehmern über Abteilungs- und Standortgrenzen hinweg besprochen. Dabei wird die effiziente Nutzung sowie auch die Grenzen eines Workflow unterstützten Arbeitsablaufes in dezentralen Unternehmensstrukturen aufgezeigt .

Detlef Schubert
CCC City Computer Contor GmbH

Raimund Langosch
Stephanuswerk Isny

27

BeB-Projekt "Ethische Unternehmensführung"

Wie kommen Führungsentscheidungen in diakonischen Unternehmen zu Stande? Welche Einflussfaktoren sind prägend – ethische oder ökonomische? Diese Fragen bilden den Ausgangspunkt des BeB-Forschungsprojektes, das an der internationalen CVJM-Hochschule durchgeführt wurde. Der Workshop präsentiert erste Ergebnisse und thematisiert Praxis und Grundlagen diakonischer Unternehmensführung

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Prof.Dr. Stefan Jung
Int. CVJM Hochschule Sozial- Diakoniemanagement

Harald Thiel
Stephanus Stiftung Berlin

28

Aktuelles zur Bilanzierung und Finanzierung von Sozialimmobilien

Aufgrund einer sich immer kurzfristiger aktualisierenden Rechtssprechung sowie einer zunehmenden Sozialraumorientierung mit entsprechender Dezentralisierung ist die Bilanzierung und Finanzierung von Sozialimmobilien sowohl bei der Bewertung als auch im Rahmen von Aufwandsverrechnungen innerhalb von Holding-Strukturen stetigen Veränderungen unterworfen. Ein aktueller Stand soll in dieser Arbeitseinheit vorgestellt und diskutiert werden. Daneben werden mögliche Auswirkungen der Entscheidungen des BSG zu der Berechnung von Investitionskosten auf die Eingliederungshilfe vorgestellt.

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Friedrich Lutz
Curacon GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Gerhard Sackmann
Gemeinnützige Werkstätten & Wohnstätten GmbH

29

Modeerscheinung oder ernsthafte Erkrankung - Burn Out im Sozialbereich

Gesunde Mitarbeitende sind für die Einrichtungen der Ev. Behindertenhilfe unverzichtbar. Der Anteil der psychischen Erkrankungen steigt in den letzten Jahren jedoch sehr stark , insbesondere in Sozialberufen. Das Forum richtet einen Blick auf die Frage der Entstehung von psychischen Erkrankungen. Eine zentrale Frage wird sein: Wie kann es trotz zunehmender Arbeitsverdichtung und hoher psychischer Belastung gelingen, die psych. Gesundheit zu erhalten? Welche Einflussmöglichkeiten haben Führungskräfte auf die psych. Gesundheit ihrer Mitarbeitenden?

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Frank Großheimann
BKK Diakonie

Prof.Tim Hagemann
Fachhochschule der Diakonie

Dr. Kathrin Raitza
Stephanus-Stiftung

30

Spannungsfeld knappe Budgets und hohe Qualitätsanforderungen: Analyse und Optimierung im Bereich Verpflegungsmanagement

Der Verpflegungsbereich von Gesundheitseinrichtungen steht vielfältigen Problemstellungen gegenüber. Im Vortrag werden Instrumente und Ansatzpunkte zur Prozessoptimierung vorgestellt. Schwerpunkte sind hierbei die Planung, das Einkaufs-, Bestell- und Lagermanagement. Die Produktionsabläufe werden ebenso wie die Personaleinsatzplanung, die Logistik und das Spül- und Entsorgungsmanagement beleuchtet.

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Marcus Seidl
S&F-Consulting

Regina Munz
Samariterstiftung

31

Energieeffizientes Bauen /Kybernetische Architektur

Innovative Architektur, die sich nicht an gewohnten Standards orientiert sondern Gebäude entwickelt, in denen das Verhältnis zwischen dem Teil und dem Ganzen kybernetischer Natur ist, also darauf hin angelegt, die strukturellen Eigenarten aller beteiligten Systeme - physikalischer, biologischer und technischer Art - so zueinander in Beziehung zu setzen, dass sie sich in ihren Wirkungen ergänzen.

Prof. Christoph Kuhn
Pfeifer Kuhn Architekten

Helmut Göppel-Wenz
Die Zieglerschen e.V.

32

Anwendbare Dienstleistungs- und Gebäudekennzahlen -
Was bringen sie? Wo sind sie sinnvoll? - Teil 2

Gliederung der Kennzahlen im Lebenszyklus der Immobilie, Notwendige Kennzahlen zur Kostenoptimierung, Kennzahlenerfassung mit geringst möglichem Aufwand, Berechnung der Optimierungspotenziale, Verfügbare Marktkennzahlen, Ermittlung Kosten der Eigenleistung, Ermittlung Kosten der Fremdleistungen, Überblick Modelle zum Einkauf externer Leistungen, Berechnungsbeispiel zur Potenzialeinschätzung, Umsetzungshinweise zur Kostenoptimierung mittels Kennzahlen, Ablaufplan zur Kostenoptimierung

Prof. Dipl.-Ing. M. Eng Uwe Rotermund
Prof. Uwe Rotermund Ingenieurgesellschaft mbH & Co KG u. Fachhochschule Münster

Georg Daher
Baunataler Diakonie Kassel e. V.

33

Einfach entwerfen - Sozialraumentwicklung für die Wohnviertel der Zukunft

Der Austragungsort des sozio-demographischen Wandels ist das Quartier. Hier wohnen, leben und arbeiten die unterschiedlichsten Menschen, treffen die verschiedensten Lebensstile und Lebenslagen unmittelbar aufeinander. Dabei sind die Träger - auch in der Behindertenhilfe - gezwungen, passende Antworten zu finden auf: Inklusion und präventiv/vor ambulant/vor stationär; Regionalisierung und Dezentralisierung, Öffnung der Standorte ins Quartier u.a.m. Das Konzept WohnQuartier4 und das Beratungs- und Fortbildungsangebot des DW Rheinland-Westfalen-Lippe werden vorgestellt.

Präsentation, Broschüre, Folder, Implementierungsprogramm, Intensivseminar, Beratungs- und Weiterbildungsprotfolio:

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Christiane Grabe
Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V.

Georg Daher
Baunataler Diakonie Kassel

34

Integration von mobilen Endgeräten in der Praxis

Mobile Security – Ohne Regeln geht es nicht im geschäftlichen Umfeld
Sicherer mobiler Zugriff
Mobile Device Management – Live Demo

Daniel Grasse
CANCOM IT Solutions GmbH

Dirk Ahrensmeier
DSW Wittekindshof

35

Fachgespräch Controlling

In dem Fachgespräch sollen aktuelle Themen im Controlling der Behindertenhilfe erörtert werden und gleichzeitig die Basis für eine weitere Vernetzung der Controller und Controllerinnen bereitet werden. In Gesprächsgruppen von jeweils 10 - 15 Personen werden in 20 Minuten verschiedene Controllingthemen diskutiert. Weitere Themen können den Referenten gerne vorab gemailt werden. Nach diesem Fachgespräch wird es auf einer Plattform in dem sozialen Netzwerk XING die Möglichkeit geben sich weiter auszutauschen.

Jeannette Brenner
Diakonie Stetten

Andreas Abbrecht
Paulinenpflege Winnenden

 36

Mit neuen Medien Mitarbeiter gewinnen: Vorstellung des DW-Web 2.0 Projekts "SOZIALE BERUFE kann nicht jeder"

Auf dem neuen Berufeportal www.soziale-berufe.com informiert die Diakonie mit Filmen, Berufetests und Erfahrungsberichten über ca. 20 Ausbildungen, Studiengänge und Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen. Durch den Einsatz verschiedenster Tools und Funktionen des Mitmach-Internets (Web 2.0) sollen vor allem junge Menschen für diese Berufe begeistert werden. Per Ausbildungsstättensuchfunktion, Stellenbörse und Newsmeldungen werden sie an die diakonischen Ausbildungseinrichtungen weitergeleitet. Diese Möglichkeiten und wie Sie davon profitieren können werden während des Workshops vorgestellt.

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Maja Schäfer
Diakonisches Werk der EKD e.V.

Ines Konz
Stephanus-Stiftung 

 37

Nachhaltiges Wirtschaften in der Diakonie - welche Beiträge kann die Hauswirtschaft leisten?

Der Vortrag stellt die Bedeutung nachhaltigen Handelns für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft heraus und zeigt auf, wie nachhaltiges Management von Verpflegungs- und Reinigungsdienstleistungen in die Praxis umgesetzt werden kann. Konkret geht es um die:
Herstellung von Lebensmitteln, Speisenplangestaltung,  ökofaire Beschaffung von Lebensmitteln, ressourcenschonende Speisenzubereitung, Vermeidung von Lebensmittelabfällen;
Umwelt- und gesundheitsschonenende Reinigung durch verantwortliche Auswahl von Reinigungschemie, Reinigungsgeräten und Reinigungsverfahren

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Birgit Weinbrenner
Institut für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen

Ingrid Führing
Johannes-Diakonie Mosbach 

38

Die Enev ein Politikum
Eine kritische Betrachtung

Kritik zur EnEV und ihre Wirkungslosigkeit, bauphysik. Begründung. Neue Wege zur Einsparung von Heizenergie durch die Temperiermethode und die Termosfassade, Einbeziehung von Strahlungsprozessen in die bauphysikalische Betrachtung.

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Dipl.-Ing.(FH)
Christoph Schwan
Architekt AKB

Rolf Völker
Evangelisches Perthes Werk e. V.

39

Solar /Eisspeicher innovative Technik zum heizen und kühlen am Praxisbeispiel der Paulinenpflege Winnenden

Der Solar-Eisspeicher ist eine umweltschonende und hocheffiziente Lösungen von Heiz- und Kühlsystemen auf Basis einer innovativen Speichertechnologie, die Energie über viele Monate im kostengünstigsten Speichermedium, nämlich Wasser, konserviert. Neben der Wärmegewinnung kann SolarEis im Sommer auch zur Kühlung von Gebäuden verwendet werden.

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Boujamaa Boulahrout
isocal HeizKühlsysteme GmbH

Hr. Speidel
Paulinenpflege Winnenden e.V.

40

Zielorientierte Steuerung von Unternehmen an zwei Praxisbeispielen

Einführung

Unternehmensbeispiel 1
(negative Situation, Schieflage, Insolvenz, Ursachen, Fehlentwicklungen)
Strategie, zielorientierte Steuerung

Unternehmensbeispiel 2
( positive Situation, Schieflage, Wende gelingt, Ursachen, Entwicklungen)
Ausblick, was ist eigentlich das "Neue" beim zielorientierten Steuern?
Referat einschl. gemeinsamer Dialog

Roland Matuschke
Horváth & Partner GmbH

Anne Beck
Die Zieglerschen e.V.

41

Einführung in die Krisen-Kommunikation

Die Zeiten permanenter guter Presse sind vorbei. Immer mehr kritische Berichterstattungen finden sich in Funk, Zeitung, Fernsehen und im Internet. Gerade die Lokalmedien und das Social-Mediaangebot spielen dabei eine zunehmende Rolle, da Entwicklungen und Tun schneller hinterfragt werden. Im Vortrag werden Strategien zur proaktiven und reaktiven Presse- und Öffentlichkeitsarbeit praxisnah bearbeitet. Eingebettet werden Beispiele der Sozialbranche, aber auch anderer Branchen mit vergleichbaren Fragestellungen.

Stefan Becker
Diakonisches Werk Hamburg

Michael Conzelmann (Baunatal)

42

Wirtschaftsfaktor Sozialwirtschaft - Zur ökonomischen Bedeutung sozialer Dienstleistungen und den zukünftigen Herausforderungen für
personalwirtschaftliches Handeln

In Anknüpfung an den Thüringer Sozialwirtschaftsbericht soll dargestellt werden, dass soziale Einrichtungen nicht nur ein Kosten- sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor sind. Bislang wird die innerhalb der Branche erzielte Wertschöpfung vielfach unterschätzt, vor allem in Hinblick auf regionalökonomische Ausstrahlungseffekte. Im Rahmen des Vortrages sollen zum einen die beschäftigungspolitische und volkswirtschaftliche Bedeutung sozialer Einrichtungen und zum anderen die mit der Beschäftigungsentwicklung und den Fachkräftebedarfen verbundenen Herausforderungen diskutiert werden.

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Martin Ehrlich
Friedrich-Schiller-Universität Jena

Dr. Claudia Wohlleber
Diakonisches Werk der EKD

43

Änderung des AÜG und Auswirkungen auf interne Personalzuordnung

Der Personalmangel und Flexibilisierungsbedarf in der Sozialwirtschaft wächst, welche Bedeutung kann hierbei die AÜ haben. Die Novellierung des AÜG hat nicht nur Tatbestände wie die "Drehtürüberlassung" aufgegriffen. Auch durch Wegfallen des Merkmales der Gewerbsmäßigkeit der Überlassung haben sich engere Regulierungsrahmen ergeben. In der Veranstaltung werden aus Sicht desjenigen, der Personal einsetzt (Nipken) und desjenigen, der Personal überlässt (Schirren) konkrete Auswirkungen auf Überlassung allgemein, Konzernleihe aber auch auf das Thema "Werkvertrag" dargestellt.

Wolfgang Nipken
Reinhold Schirren
AfP GmbH/Care Flex Personaldienstleistungen GmbH

Martin Fels
Wittekindshof Diakonische Stiftung für Menschen mit Behinderungen

44

Leitlinien der Diakonie und der Caritas:

  • wenn in sozialen Einrichtungen gekocht wird
  • wenn in sozialen Einrichtungen gewaschen wird

Die Leitlinie Lebensmittelhygiene - 2009 veröffentlicht - wird zur Zeit um die Punkte EU-Zulassung und Zentralküchen mit verschiedenen Verpflegungssystemen ergänzt. Der aktuelle Stand der Arbeit soll vorgestellt werden. Im Sommer 2012 wird die Arbeit an der Leitlinie Wäsche abgeschlossen sein. Besonders im Mittelpunkt steht eine bewohnerorientierte Versorgung in den verschiedenen Einrichtungsformen. Im Vortrag werden die Inhalte überblickartig zusammengefasst.

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Dr. Gundula Grießmann
Sabine Ebert
Diakonisches Werk EKD

Claudia Mattes
Diakonie Stetten

45

Energieeinspargesetz (EEG) - Novelle 2012

Der deutsche Bundestag hat am 30. Juni 2011 das Gesetz zur Neuregelung des Rechtsrahmens für die Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien beschlossen.

In diesem Referat werden die wesentlichen Änderungen und Auswirkungen beleuchtet.

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Erdem Esen
Süwag Energie AG

Martin Läpple
Karlshöhe Ludwigsburg

46

Entwicklung von zukunftsfähigen Arbeits- und Büroumgebungen

In einem ersten Teil werden die zukünftigen Anforderungen an die Gestaltung von Arbeitsumgebungen für Büro- und Wissensarbeiter skizziert. In einem zweiten Schritt werden die Wirkungen auf Motivation, Performance und Wohlbefinden auf von Büronutzern aufgezeigt. Abschließenden wird an Hand eines Beispiels auf der Unternehmenspraxis ein typischer Projektablauf für die Entwicklung einer anforderungbasierten Arbeitsumgebung dargestellt. Unterschiedliche Beispiele aus dem In- und Ausland zeigen die Vielfalt möglicher Lösungsansätze auf.

Dipl. Ing. Stefan Rief
Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

Yvonne Lüber
Nieder-Ramstädter Diakonie

47

Optimierung der administrativen Prozesse und Verwaltungsstrukturen bei Sozialraumorientierung

Sozialraumorientierung beinhaltet personenbezogene, individuelle Leistungen als auch feldbezogene, fallunspezifische Angebote. Die administrativen Prozesse müssen schlank aber bedarfsgerecht die Kernaufgaben unterstützen. In dem Seminar werden Herausforderungen und Lösungsansätze beschrieben, die durch die neuen Anforderungen im Bereich der Verwaltung der Dienste und Einrichtungen entstehen.

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Attila Nagy
rosenbaum nagy GbR unternehmensberatung

Martina Schmidt-Schittek
vBS Bethel, Bethel.regional

48

Gibt es wirksame Aufsichtsgremien?

Aufsichtsgremien und die von ihnen beaufsichtigten Führungsorgane haben oft unterschiedliche Vorstellungen über die Ziele und den Kurs des Unternehmens. Je professioneller die Führungsebene arbeitet, desto schwerer ist es für viele Aufsichtsräte, ihnen zu folgen und auf Augenhöhe gegenüber zu stehen. Wann kann ein Aufsichtsgremium wirksam werden? Warum liegt es im Interesse der Führung, ein qualifiziertes und unabhängiges Aufsichtsorgan als Gegenüber zu haben?

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Prof. Martin Beck
Beck Management Center GmbH

Karl Standhartinger
Evangelisches Diakoniewerk Gallneukirchen

49

Fachgespräch Rechnungswesen
E-Bilanz, UmSt, Komponentenansatz und Pensionsrückstellungen als bilanzpolitische Instrumente

Erfahrungsaustausch der Teilnehmer zu aktuellen Fragestellungen aus dem Bereich Rechnungswesen; Themensammlung und Diskussion;

WP/StB
Michael Stahl
CURACON GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Andreas Garlt
Diakonie Stetten e.V.

50

Verbesserung der Zufriedenheit und der Motivation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern - Von der Befragung zur Maßnahmenplanung und -umsetzung

Praxisbericht eines großen Trägers zur Durchführung einer Befragung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern 2011.

  • Zielsetzung der Befragung, - Vorbereitung und Organisation,
  • Durchführung und Rücklauf, - Auswertungen und Vergleich zu einer Vorbefragung (2004), - Ergebnisse und Umsetzung von Maßnahmen

Die Blickwinkel der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der Führungskräfte und der Mitarbeitervertretung werden dargestellt. Ein Überblick über die Maßnahmenplanung , -umsetzung und erste Wirkungen wird gegeben.

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Heidi Post
Roland Brehm
v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel

Ingeborg Ehmke
Evangelisches Perthes-Werk e. V.@pertheswerk.de

51

Aktuelles aus dem Lebensmittelrecht: Ein Überblick

  • Sorgfaltspflicht allgemein
  • Kennzeichnung
  • Diät-VO
  • DIN 10506/10508/10516
  • IfSG

Das Ziel der Lebensmittelsicherheit besteht darin, gesundheitlich unbedenkliche Nahrungsmittel anzubieten. Das Lebensmittelrecht legt dafür Anforderungen fest, die von den Verantwortlichen in den Betrieben umgesetzt werden müssen. Doch die einzuhaltenden Vorgaben werden immer komplexer, und der Verbraucher soll dabei maximal geschützt werden. Auch die Küchen der Gemeinschaftsverpflegung sind von vielen Anforderungen betroffen. Deshalb zählt es zur Sorgfaltspflicht, sich über Aktuelles im Lebensmittelrecht zu informieren, und in die Praxis zu übertragen.

Maria Revermann

Antje Walter
Fürst Donnersmark-Haus

52

Erfahrungsaustausch Immobilien und Erfahrungsbericht CAFM am Praxisbeispiel der Zieglerschen e.V.

Die Zieglerschen e.V. berichten über den Einsatz eines CAFM Programmes. Im Anschluss an den Erfahrungsbericht findet ein kurzer Austausch über Themen und Fragestellungen, die im Bereich Immobilien bei der nächsten Tagung eventuell als Workshop angeboten werden sollten.

Helmut Göppel-Wenz
Die Zieglerschen e. V.

Rainer Wahl
Sonnenhof e.V.

53

"100 x Zukunft" - Konsequent leiten und weiterentwickeln" Führungskräfteentwicklung aus den eigenen Reihen - ein Modellprojekt von BeB / FHdD und BAKD/BUfa

In dieser Weiterbildung, ein Kooperationsprojekt des BeB mit der Fachhochschule der Diakonie und der Bundesfachakademie Bufa Region Nord, wurden 2010 bis 2012 an fünf verschiedenen Orten über 100 (angehende) Führungskräfte umfassend auf wissenschaftlichem Niveau qualifiziert, um den zukünftigen Herausforder-jungen in der Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie gerecht werden zu können. "100 x Zukunft plus", so lautet das Folgeprojekt der Bundesfachakademie und der FHdD, das in 2013 starten wird. Zielsetzungen, Inhalte und Arbeitsweise dieser Weiterbildung werden in diesem Workshop detailliert vorgestellt.

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Ulrich Nicklaus
Bundesakademie für Kirche & Diakonie gGmbH / Bundesfachakademie Bufa Region Nord

Rolf Drescher
Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e. V.