Materialien zur Fachtagung für Verantwortliche in Leitungsfunktionen der Bereiche

Betriebswirtschaft, Hauswirtschaft, Immobilien

vom 10. Oktober 2010 bis 13. Oktober 2010 in der Stiftung kreuznacher diakonie Bad Kreuznach


Nummer der AG

Thema und Inhaltsangabe

Referenten/-in
Moderator/-in

1

Eröffnung der Tagung

Aktuelles aus dem BeB, Herr Conty
Der Verbandsvorsitzende berichtet stichwortartig zu aktuellen Entwicklungen im BeB und in der Sozialpolitik. 

Peter Oertmann-Brandt
Paulinenpflege Winnenden e.V.

Michael Conty
Stiftungsbereich Behindertenhilfe
der vBS Bethel

2

Die Ökonomisierung des Sozialen - Ausblick auf Wirtschaft und Gesellschaft von morgen

Das Einstiegsreferat bietet einen Blick von der Metaebene auf gesamtgesellschaftliche Entwicklungen und es erläutert Megatrends. Der Vortrag befasst sich zum Einen mit der Demographie, den Wertemustern künftiger Generationen, Solidaritäten und mit den Kernelementen einer nachhaltigen Gesellschaft. Im zweiten Teil stehen die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf das gesamtgesellschaftliche Gleichgewicht und das solidarische System im Mittelpunkt. Es geht dabei um die Grundlagen einer nachhaltigen Gesellschaft und um die Frage, ob das Modell der Ökonomisierung auch übertragbar ist ins Soziale - und welche Konsequenzen damit verbunden wären. 

Aus urheberrechtlichen Gründen kann de Beitrag von Herrn Dr. Sigrist nur im bebnet eingesehen werden.

Literaturhinweis:

DOMINO – HANDBUCH FÜR EINE NACHHALTIGE WELT
Wie Status und Ungehorsam die Welt verbessern.
49,- EUR

Sonderpreis für BeB-Mitglieder (Autorenrabatt). Ein konktreter Hinweis erfolgt mit einem der Rundscheiben BeBaktuell.

Stephan Sigrist
W.I.R.E. (Web for interdisciplinary Research & Expertise), Zürich

Peter Oertmann-Brandt
Paulinenpflege Winnenden e.V.

3

Die Ökonomisierung des Sozialen - Ausblick auf Wirtschaft und Gesellschaft von morgen - Diskussion mit dem Referenten

Ausgehend von den Thesen des Eingangsreferats (09.30 - 10.30 Uhr) wird diskutiert, ob und wie der beschriebene Wandel eintreten könnte und was das für die gesellschaftliche Entwicklung bedeutet.  Geht es ohne die "Ökonomisierung des Sozialen"?

Aus urheberrechtlichen Gründen kann de Beitrag von Herrn Dr. Sigrist nur im bebnet eingesehen werden.

Stephan Sigrist
W.I.R.E. (Web for interdisciplinary Research & Expertise), Zürich

Heinz Schüle
Sonnenhof

4

Umlage versus Interne Leistungsverrechnung: Gemeinkostenverrechung in der Diakonie Stetten

In der Veranstaltung wird die Praxis der Gemeinkostenverrechnung in der Diakonie Stetten vorgestellt. Alternative Lösungen im Spannungsfeld zwischen sehr aufwendiger Leistungsverrechnung auf der einen Seite und der einfachen aber auch pauschalen Umlagenverteilung auf der anderen Seite werden erläutert und können am Ende diskutiert werden.

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Rüdiger Wandel, Jeannette Brenner, Thomas Maile
Diakonie Stetten e.V.

Petra Frisch
Diakonie Stetten e.V.

5

Vergaberecht VOL - Chance oder Risiko für soziale Dienste?

Das Vergaberecht beschreibt das Verfahren zur Vergabe von öffentlichen Aufträgen und zielt auf die wirtschaftliche Verwendung öffentlicher Mittel. Trotz der weiten Anwendung des Vergaberechts im Arbeitsförderungsrecht ist es im übrigen Sozialrecht weitgehend unbekannt. Es gibt aber  wiederholt Bestrebungen, die Anwendung des Vergaberechts im sozialen Bereich auszuweiten. In der AG wird das Vergabeverfahren erläutert und aufgezeigt, welche Risiken oder Chancen im Vergaberecht für soziale Dienste liegen.

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Ulrike Häcker
Bundesverband evangelische Behindertenhilfe / vBS Bethel

Oliver Müterthies
Diakonische Stiftung Wittekindshof

6

Wettbewerbsvorteil bei Mitarbeitergewinnung und -bindung durch familienfreundliche Lösungen in unterschiedlichen Lebensphasen

Erfolgsfaktor Familie als Wettbewerbsvorteil -
Familienbewusste Unternehmensführung auch in konjunkturell schwierigen Zeiten ein "Muss" und kein "Modethema" !

(ist ausgefallen)

Sabine Dörr
tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH, Reutlingen

Brigitte Pophal
Diakonische Stiftung Wittekindshof

7

Vorstellung des Bereichs Hauswirtschaft in den Diakonie Werkstätten der kreuznacher diakonie

Vorstellung des Angebotes an hauswirtschaftlichen Dienstleistungen (Leistungen, Organisation, Vertragsgestaltung, Wirtschaftlichkeit),
anschließend Führung durch das "Nähhaus" mit seinen Schulungsräumen für Dienstleistungsarbeitsplätze und durch die Wäscherei 

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1. Dagmar Faßig
2. Petra Hahn-Menges
kreuznacher diakonie

Ingrid Führing
Johannes-Diakonie Mosbach

8

Der sogenannte "Komponentenansatz" , die neue Bewertung von Anlagevermögen (insbesondere Gebäude) nach IDW (Institut der Wirtschaftsprüfer)

- von der Einheitsbewertung zur Komponentenbewertung 
- Wegfall der Rückstellungen Instandhaltung / Sanierungsaufwand
- Datengewinnung aus DIN276 
- Definition der Nutzungsdauer aus technischer/wirtschaftlicher Sicht
- Ergebnisvergleich seitheriges Verfahren

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Friedrich Lutz
Curacon GmbH, Zweigstelle Stuttgart

Ralf Schmidt
Bruderhaus Diakonie

9

Ambient Assisted Living Lebensqualität durch assistive Technik?

Zahlreiche technische Potenziale stehen grundsätzlich bereit, um die Lebensqualität, die Sicherheit, die Selbständigkeit und die Freiheit von Menschen mit Behinderung, aber auch von älteren oder kranken Menschen zu erhöhen. Teuer – nutzlos – fragwürdig? 

Diesen Beitrag können wir aus Urheberrechtsgründen nicht veröffentlichen.

Markus Horneber
Ev.-Luth.Diakoniewerk Neuendettelsau

Ulrich Bock
Nieder-Ramstädter Diakonie

10

Lean Controlling - vom Zahlenspiel zum robusten Steuerungsinstrument

Immer ausgereiftere Systeme können dazu führen, dass Controlling zum Selbstzweck verkommt. Dabei sollen entscheidungsrelevante Informationen erarbeitet und bereitgestellt werden, die die Mitarbeitenden zielgerichtet informieren und bei der Realisierung der Unternehmensziele unterstützen. Am Praxisbeispiel des Diakoniewerkes Neuendettelsau wird gezeigt, wie entschlackte und damit handhabbare dezentrale Steuerungsinstrumente innovative und zielgerichtete Steuerung fördern.

Dieser Beitrag steht im BeBnet zur Verfügung.

Markus Horneber
Ev.-Luth. Diakoniewerk Neuendettelsau

Wilfried Koopmann
Evangelisches Perthes-Werk e.V.

11

Social Return on Investment

Vorgestellt wird ein Verfahren, mit dem man die gesellschaftliche Wertschöpfung sozialer Einrichtungen in Euro messen kann. Ziel ist es, eine Art "Sozialbilanz" auf Unternehmens- und Betriebsebene zu erstellen. 

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Bernd Halfar
xit GmbH planung.forschung.beratung, Nürnberg

Carsten Rasche
Behindertenhilfe Bethel

12

Die Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe - nach den Beschlüssen der ASMK

Die Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) hat im November 2009 Beschlüsse zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe gefasst. Parallel dazu arbeitet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) am Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (BRK). Beide Entwicklungen werden erhebliche Auswirkungen auf die Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie haben. Der Referent stellt den aktuellen Stand und die Positionierung des BeB dar.

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Michael Conty
Stiftungsbereich Behindertenhilfe
der vBS Bethel

Arne Paulsen
Rummelsberger Dienste für Menschen gGmbH

13

Coaching als Führungsinstrument

Coaching als ein Werkzeug in der Personalentwicklung ist allgemein bekannt. Das aber auch einzelne Werkzeuge des Coachings im alltäglichen Leitungshandeln einer Führungskraft sinnvoll eingesetzt werden können, wird der Referent im Hinblick auf breite Praxiserfahrung zeigen. Das Repertoir von Führungskräften zur Erreichung von Zielen in und mit ihren Teams zu kommen und auch kritische Situationen zu überstehen, wird dadurch signifikant erweitert.

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Bernd M. Wittschier
423 GmbH, Erftstadt

Frank Ruthenkolk
Diakonisches Werk Minden e.V.

14
Fortsetzung
mit Nr. 21

Gefährdungsbeurteilung in der Hauswirtschaft - Umsetzung in die Praxis
Teil 1: Physische und psychische Arbeitsbedingungen

"Ich habe es im Kreuz" hören Sie nicht selten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Physische und psychische Faktoren bei der Ausübung der Arbeit spielen bei der Entstehung von Beschwerden des Bewegungssystem eine Rolle. Die Chancen für verhaltens- und verhältnisspezifische Veränderungen werden zur Diskussion gestellt.

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Hildegard Schmidt
ErgonomieCampus, Diekholzen

Annette Merk
Zieglersche Anstalten e.V.

15

Wohnungsverwaltung in sozialen Organisationen

Durch die Dezentralisierung der Angebote wächst die Anforderung an eine professionelle Wohnungsverwaltung bei den Trägern. Aufgaben und Anforderungen wie Vertragswesen, Nebenkostenabrechnungen, Wohnungsabnahmen, Wohnungsübergaben, Instandhaltungsfragen, ... werden im Hinblick auf Besonderheiten dargestellt.

Günter Buck
Bruderhausdiakonie

Ulrich Speidel
Paulinenpflege Winnenden e.V.

16

Baustop durch Baumängel

-Erfahrungsbericht über den Umgang mit Baumängeln die allein mit dem Beweissicherungsverfahren nicht zu lösen sind.
-Praxisbeispiel und Erfahrungsaustausch

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Rolf Völker
Evangelisches Perthes-Werk e.V.

Ulrich Bock
Nieder-Ramstädter Diakonie

17

Das System der Transparenz in der Freien Wohlfahrtspflege

Die Grundsätze der ordnungsgemäßen Unternehmensführung und die Transparenz über das eigene Verhalten stehen nach den Vorkommnissen der Treberhilfe in Berlin (Stichwort "Sozial-Maserati") im Fokus der Diskussion. In dem Vortrag soll das System der Transparenz, wie es sich aus dem Spendensiegel, den Prüfungen durch das Registergericht und die Finanzverwaltung, durch die Regelungen des Zuwendungsrechts und der Verwendungsnachweise sowie des Rechnungswesens ergibt, dargestellt und hinsichtlich Verbesserungsmöglichkeiten diskutiert werden. Nicht zuletzt bietet der Corporate Governance Kodex (der Diakonie) und die ergänzende Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung eine Möglichkeit zur Organisationsverbesserung.

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Friedrich Vogelbusch
Warth & Klein Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Dresden

Christof Oelhaf
Zieglersche Anstalten Management Service GmbH

18

Marktforschung in der Sozialwirtschaft - Marktbeobachtung  und Angebotsentwicklung unter besonderer Berücksichtung von Geoinformationssystemen

In dem Referat soll die Relevanz von Marktforschung für die Sozialwirtschaft diskutiert werden. Warum sollte die Sozialwirtschaft überhaupt Marktforschung betreiben? Welche Methoden gibt es? Eine besondere Berücksichtigung soll dabei unter anderem den Einsatzmöglichkeiten von Geoinformationssystemen zukommen.

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Thomas Rinklake
xit GmbH planung.forschung.beratung, Nürnberg

Carsten Rasche
Behindertenhilfe Bethel

19

IT-Strategie im Spannungsfeld zwischen schlank pragmatischer Lösung und technologischer State of the Art

1.) Serviceorientierte IT-Abteilung im Spannungsfeld der Unternehmnsstrategie und Anforderung der Anwender - Wertschätzung der IT im Unternehmen
2.) Innovationen für zukünftige Angebote entwickeln und die Herausforderungen im Budget  -- zwei Beispiele
3.) Probleme kann man nicht outsourcen ! Wann ist man outsourcing-fähig? Einrichtungsübergreifende Kooperationen, Entwicklung und Implementation eines Standard-Vertragswerkes für IT-Leistungen auf Basis marktgängiger Standards („plug-and-play“)  

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Peter Wolff
WOLFF|PARTNERS Management und Technologie Consultants, Mülheim an der Ruhr

Dirk Ahrensmeier
Diakonische Stiftung Wittekindshof

20

Moderne Wege der Personalgewinnung - Rekruiting neu gedacht durch Nutzung des Internets

Um geignetes Fachpersonal zu finden, reichen oft nicht mehr die "traditionellen" Methoden der Personalgewinnung aus. Das Internet muss daher zunehmend als Recruitingskanal genutzt werden; ob Unternehmenswebseite mit Stellenangeboten, Jobbörsen oder auch neue Möglichkeiten wie Social Media und Web 2.0. Erfahren Sie, welche Möglichkeiten sowie Chancen und Risiken es dabei gibt und lassen Sie sich einführen in die Welt der virtuellen Personalgewinnnung.

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Josef Buschbacher
Personalberater, -coach, München

Kathrin Raitza
Stephanus-Stiftung

21
Fortsetzung
von Nr. 14

Gefährungsbeurteilung in der Hauswirtschaft - Umsetzung in die Praxis
Teil 2: chemische und biologische Einflussfaktoren

"Das geht unter die Haut…!" Wieder können Ihre Mitarbeiterin oder Ihr Mitarbeiter nur teilweise eingesetzt werden, weil sich Hautirritationen auf den Händen erkennen lassen. Wie sich biologische und chemische Stoffe zeitfreundlich erfassen, deren Gesundheitsrisiko bewerten und Lösungen ableiten lassen wird veranschaulicht, z.B. mit dem Einfachen Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe (EMKG 2.1).

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Hildegard Schmidt
ErgonomieCampus, Diekholzen

Annette Merk
Zieglersche Anstalten e.V.

22

Besichtigung: MarktHaus und Café Antik

Das MarktHaus und das Café Antik ist ein Angebot der Integrationsbetriebe kreuznacher diakonie gGmbH. Vorstellung des Konzepts und Besichtigung des Gebrauchtwarenmarktes und des Cafés.

Gerhard Klein
Integrationsbetriebe kreuznacher diakonie gGmbH

23

Ausschreibung und  FM-Leistungen

- Lasten-, Pflichtenheft
- Funktional- oder Mengenausschreibung
- Probleme, Risiken, Erfahrungen

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Rolf B. Neurath
Braun Melsungen AG

Leopold Schneider
Evangelisches Diakoniewerk Gallneukirchen

24

Personenzentrierung und Marketing

Auswirkungen der Personenzentrierung auf das Marketing; Definition aus unterschiedlichen Sichtweisen: BewohnerInnen, NutzerInnen, Klient/Innen, Angehörige, Sozialhilfeträger; Wertangebote für Kunden im Spannungsfeld zwischen internen Qualitätsstandards und Möglichkeiten der Finanzierung

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Matthias Konrad
Contec GmbH, Berlin

Harald Thiel
Baunataler Diakonie Kassel

25

Prozess der Dezentralisierung der Heilpädagogischen Einrichtungen kreuznacher diakonie

Dezentralisierung der Heilpädagogischen Einrichtungen kreuznacher diakonie  "Zukunftskonferenz -Stand - Entwicklungstendenzen"

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Armin Dönnhoff
Heilpädagogische Einrichtungen kreuznacher diakonie

Ilka Sax-Eckes
Heilpädagogische Einrichtungen kreuznacher diakonie

26

Haftungsfragen in der IT-Sicherheit

• Kann sich der verantwortlicher IT’ler vorbereiten?
• Was kann beschlagnahmt werden?
• Gibt es Unterschiede bei der Beschlagnahme?
• kriminalpolizeiliche Aspekte
• Wann bekommt man die beschlagnahmte Hardware wieder?
• Rechtliche Aspekte bei Outsourcing

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Dirk-Michael Mülot
Sachverständigenbüro Mülot, Langenberg

Raimund Langosch
Stephanuswerk Isny

27

Tipps & Tricks zur Mitarbeiterbefragung - einem Instrument zur laufenden Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit. Ein Erfahrungsbericht aus der kreuznacher diakonie

Grundlagen einer Mitarbeiterbefragung, Besonderheiten in Vorbereitung und Durchführung, Umsetzungshinweise und Erfahrungen aus mehreren Einrichtungen Deutschlands, Auswertung von Erfahrungen aus über 10 Jahren Praxis Mitarbeiterbefragung in der kreuznacher diakonie

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Maren Deringer
Forschungsgruppe Metrik - Damm Deringer & Zinn GbR, Laudenbach

Susanna Kreuels
Diakonie Werkstätten kreuznacher diakonie

28

Präsentation von Softwarelösungen zum Verpflegungsmanagement - Praxisbeispiele der Diakonie Kork und der Johannes-Diakonie Mosbach

1. Speisenerfassung
    1.1 Verwaltung der Verpflegungsteilnehmer
    1.2 Komponenten- und Speisenplaneingaben
2. Warenwirtschaft
3. Bestellung durch die Kunden
4. Auswertungen
    4.1 Auswertungen von Bestellungen
    4.2 Beköstigungsstatistiken
5. Resümee

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OrgaCard

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1.  Jana Weilguni
2.  Jochen Mayer
zu 1.  Johannes-Diakonie Mosbach
zu 2.  Diakonie Kork

Elke Ruf
Diakonie Kork

29

Praxisbericht: "Passivheim"; regenerative Wärmeerzeugung

Anhand von Praxisbeispielen wie z.B. einem Pflegeheim in Passivbauweise, einer Wohnanlage in Passivbauweise sowie einem Pflegeheim mit einer geothermischen Anlage wird über Erfahrungen, Kosten, Besonderheiten in der Erstellung und im laufenden Betrieb berichtet.

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Achim Poeske
Bruderhausdiakonie

Ralf Schmidt
Bruderhausdiakonie

30

Gefährdungsermittlung und -beurteilung von Tätigkeiten und Arbeitsplätzen nach dem Arbeitschutzgesetz

Gefährdungen erkennen, ermitteln und bewerten.  
Methodenübersicht.
Vorstellung von Praxisbeispielen.

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Gerhard Maier
Bruderhausdiakonie

Martin Läpple
Karlshöhe Ludwigsburg

31

Innovationen steuern – Entwicklung der Leistungsangebote von morgen

Die Behindertenhilfe sieht sich einem grundlegenden Wandel der Grundlagen und Rahmenbedingungen gegenüber. Dies erfordert Flexibilität und Innovationskraft. Dem Prozess der Leistungsinnovationen kommt dabei eine besondere Bedeutung zu (strukturelle Voraussetzungen in Einrichtungen, Einbindung von MitarbeiterInnen, etc.) Der Beitrag bietet neben dem fachlichen Input auch aktuelle Praxisbeispiele.

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Frauke Hennings
Contec GmbH, Berlin

Armin Dönnhoff
Heilpädagogische Einrichtungen kreuznacher diakonie

32

Qualitätsberichterstattung der Zukunft erfordert Indikatoren für Ergebnisqualität - Darstellung am Beispiel des Bundesprojektes "Entwicklung und Erprobung von Instrumenten zur Beurteilung der Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe"

Im Jahr 2008 (AG 38) wurde das Projekt "Entwicklung von Instrumenten zur Evaluation von Lebens- und Ergebnisqualität" vorgestellt.  Beteiligte des Modellvorhabens sind das BMG und das BMFSFJ, die BAG Freie Wohlfahrtspflege und das DW der EKD. Inzwischen ist das Projekt in der Praxisphase und erste konkrete Ergebnisse liegen vor. Die Indikatoren, die Art ihrer Erfassung sowie die Rückmeldung zum praktischen Umgang mit den Indikatoren werden in dieser AG vorgestellt.

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Annette Klede
Diakonisches Institut für
Qualitätsentwicklung
im Diakonischen Werk der EKD

Uwe Schwarzer
Diakonisches Werk der EKD

33

Risikomanagement - Projektbericht aus der Diakonie Stetten

Risikomanagement ist ein Begriff, der der Beschreibung konkreter Inhalte bedarf.
Anhand eines Projektberichts wird ein Verfahren vorgestellt, mit dem ein Risikohandbuch erstellt und Vorschläge entwickelt wurden, wie das System laufend überwacht, aktualisiert und bewertet werden kann.

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Martin Adel /  Jeanette Brenner
Stiftung Evangelische Altenheimat  / Diakonie Stetten

Gerhard Sackmann
Gemeinnützige Werkstätten Sindelfingen

34

Ist Spartentarif statt Flächentarif eine Lösung in der Diakonie?

Die unterschiedlichen Refinanzierungs- und Wettbewerbsbedingungen in den jeweiligen diakonischen Hilfefeldern führen verstärkt zu Überlegungen, ob der auf einheitliche Strukturen zielende Flächentarif in der Diakonie noch das adäquate Tarifmodell ist. Spartenlösungen, auf deren Basis hoch qualifiziertes Personal (z.B. Ärzte) hoch und weniger qualifiziertes Personal (etwa Hilfskräfte im ambulanten Pflegedienst) niedrig bezahlt werden, gewinnen an Plausibilität. Aber: Welche Voraussetzungen und welche Folgen hätten Spartentarifverträge in der Diakonie?

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Norbert Manterfeld
VdDD

Martin Fels
Diakonische Stiftung Wittekindshof

35

Leitfaden - Textilien in Pflegeeinrichtungen

Um mehr Hygienesicherheit von Textilien in den Alltag von Pflegeeinrichtungen zu bringen, entwickelt die Gütegemeinschaft sachgemäße Wäschepflege e.V. zusammen mit einer Expertenrunde eine standardisierte hygienesichere Regelung im Umgang mit der gesamten Wäscheversorgung.
- Vorstellung des Leitfaden
- Umsetzung in die Praxis

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Ludger von Schoenebeck
Hohenstein Institute, Bönnigheim

Ulrike Redmann
von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel
Stiftungsbereich Behindertenhilfe

36

Insolvenz am Bau - ausgewählte Bereiche aus Auftraggebersicht

Mängelrügen  -Rechnungen und Zahlungen   -Sicherheiten (u.a. Bürgschaften) in der Insolvenz    -Pflichten des Auftragsnehmers vor und in der Insolvenz  -Fallen und vermeidbare Fehler auch außerhalb einer Insolvenz (Firmierungen, Bürgen, Fristen, Verjährung, Inhalt einer Mängelrüge [auch Architekten])

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Maximilian Bodenmüller
Kanzlei Filius Straetmann Ruß, Ulm

Helmut Göppel-Wentz
Zieglersche Anstalten

37

MSR Technik - Messen, Steuern, Regeln

Die MSR Technik in Gebäuden als Bestandteil einer nachhaltigen Bewirtschaftung. Welche Potenziale sind vorhanden. Möglichkeiten und Grenzen.

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Claus-Peter Wagner
Büro Wagner, Reutlingen

Claus Fischer
Diakonie Stetten e.V.

38

Intuitive Technik für ein Leben ohne Barrieren.
Das Projekt PIKSL der "In der Gemeinde leben gGmbH" Düsseldorf

Die IGL erprobt mit Hilfe moderner Kommunikations- und Mikrosysteme im Rahmen eines praxisnahen Modellprojekts, wie die Kommunikation der Klienten untereinander, zum Betreuungsdienst und zur Umwelt allgemein gefördert werden kann. Das Projekt wird sich in allen Phasen an dem Zuwachs von Kommunikation, Selbstbestimmung und Unabhängigkeit für den Klienten messen lassen. Die Besonderheit bei diesem Projekt besteht darin, dass Menschen mit Behinderung als Entwickler und als Referenzgruppe gemeinsam mit Experten aus Forschung und Wissenschaft Lösungen erarbeiten.

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Burkhard Koch und
Tobias Marczinzik
In der Gemeinde leben gGmbH, Düsseldorf

Kurt-Ulrich Wiggers
In der Gemeinde leben gGmbH

39

Strategische Unternehmensführung und Balanced Score Card in der Ev. Johannsstift Berlin Behindertenhilfe gGmbH

Die Ev. Johannesstift Behindertenhilfe gGmbH hat in den vergangenen Jahren einen intensiven Strategieentwicklungsprozess betrieben. Mit der  "Balanced Scorecard" konnte nicht nur ein transparentes Führungsinstrument für die Geschäftsführung entwickelt werden, sondern auch der Prozess der Strategiefindung intensiviert und strukturiert werden. Das Herunterbrechen der GmbH-Scorecard auf die Einrichtungsebene führte darüber hinaus zu einer stärkeren Abstimmung der Einzelstrategien mit den Unternehmenszielen. 

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Sylke Hölscher, Anke Guerrier,
Sven Franz
Evangelisches Johannesstift, Behindertenhilfe gGmbH, Berlin

Sylke Hölscher, Anke Guerrier,
Sven Franz

Evangelisches Johannesstift, Behindertenhilfe gGmbH

40

Elektronische Archivierung von Dokumenten der betrieblichen Geschäftsfälle - gesetzliche Vorgaben, Anbindung an ERP-Systeme (z.B. Fibu), Erfahrungsberichte

• Elektronische Archivierung von Dokumente der betrieblichen Geschäftsfälle - gesetzliche Vorgaben, Anbindung an ERP-Systeme (z.B. Fibu), Erfahrungsberichte
• Automatische Rechnungslesung und digitaler Freigabeprozess
• Papierlose Betreutenakte und das zugehörige Dokumentenmanagementsystem
• Nutzungsmöglichkeiten eines DMS-Systems, Verbindung der Bewohner/Betreutenverwaltungssoftware mit dem Abrechnungssystem und dem DMS

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Christoph Rottmann
systema Deutschland GmbH, Oberessendorf

Markus Schick
Paulinenpflege Winnenden e.V. 

41

Arbeitnehmerüberlassung; arbeitsrechtliche und qualitative Betrachungen

Der Flexibilisierungsbedarf in sozialen Einrichtungen wird durch Kostendruck und ambulant zu organisierender Betreuungsleistungen immer größer. Arbeitnehmerüberlassung und Arbeit auf Abruf sind zwei Instrumente, Flexibilisierung zu erhöhen. Ein Erfahrungsbericht am Beispiel der Firma Careflex und ihrer Auftraggeber im Bereich von Assistenzleistungen zeigt das Spannungsfeld "Personalflexibilisierung und Kontinuität in der Dienstleistung in Einklang zu bringen".

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Reinhold Schirren und
Wolfgang Nipken

CareFlex Personaldienstleistungen GmbH, Hamburg

Daniel Schmid
Evangelisches Johannesstift SbR

42

Vorstellung eines Schulungskonzepts für Menschen mit geistiger Behinderung zur Vermittlung von hauswirtschaftlichem Wissen.
Ein Praxisbeispiel aus der Johannes-Diakonie Mosbach

1. Vorgehensweise bei der Erarbeitung der Schulungsunterlagen
2. Präsentation der Schulungsunterlagen
    2.1. Konzept und Aufbau
    2.2. Auszüge: Inhaltsverzeichnis, Schulungsmaterialien
3. Erfahrungsbericht über den Umgang mit den Schulungsunterlagen

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Sabine Ebert
Johannes-Diakonie Mosbach

Annette Kuhnberger-Wolf
Paulinenpflege Winnenden

43

Arbeitsschutz in den Diakoniewerkstätten Bad Kreuznach

Vorstellung der Organisation des Arbeitsschutzes am Beispiel der Diakoniewerkstätten kreuznacher diakonie.

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Holger Berleth
BAD, Bonn

Susanna Kreuels
Diakonie Werkstätten kreuznacher diakonie

44

LED-Beleuchtung für Außengelände und Innenräume

- Wichtige lichttechnische Größen
- Anforderungen der LED-Technik
- Planung von Beleuchtungssystemen und deren Anforderungen
- Amortisationszeiten
- Kostenfaktoren

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René Haschert & Andreas Jakob
silence lights Hochleistungs LED Technik

Jens Tetschke
Kleinwachau - Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg gGmbH

45

Betrieblicher Datenschutz - Lästige Anforderungen in den Griff bekommen

Datenschutzskandale bei Telekom, Deutscher Bahn und anderen Unternehmen führen zu einer ständigen Verschärfung von Datenschutzanforderungen. Gleichzeitig gibt es in der Diakonie kaum ein Aufgabenfeld, welches so unterschiedlich bearbeitet wird. Der Vortrag eines professionellen Datenschutzunternehmens soll den Blick für die heutigen Anforderungen des Datenschutzes und deren interne Bearbeitung sowie die externen Unterstützungsmöglichkeiten öffnen.

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Ralph Bösling
PRW Consulting GmbH

Klaus Wolke
Evangelisches Perthes-Werk e.V.

46

Kooperationsformen zwischen diakonischen Anbietern

Der Wandel im Sozialmarkt fordert von den Marktteilnehmern starke organisatorische Veränderungen ihrer Struktur und eine  verstärkte Kooperation zwischen den Trägern. Die Folge ist ein Zusammen-wachsen der Anbieter durch Ausgliederung, Kooperationen, Fusionen oder Holdingstrukturen. Das Referat stellt Möglichkeiten gemeinnütziger Kooperationsformen vor und diskutiert Vor- und Nachteile

Wolfgang Kohler
KPMG, Deutsche Treuhandgesellschaft, Berlin

Heribert Gossen
Diakonie Michaelshoven, Berufsförderungswerk Köln

47

Fachgespräch Rechnungswesen

Die Teilnehmer sind aufgefordert Ihre Fragen einzubringen.
Mögliche Themen:
- Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG)
- Themen zur Gemeinnützigkeit
- u.a.  

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Michael Stahl / Wilfried Arnold
CuraCon GmbH / Zieglersche Anstalten e.V.

 
Wilfried Arnold
Zieglersche Anstalten e.V.

48

Abgrenzungskriterien für unterschiedliche Eingruppierungen im Bereich Betreuung (AVR-EKD)  Praxis, Impuls und Diskussion

Im Rahmen eines Praxisberichtes wird erläutert, welche abgrenzungsrelevanten Tätigkeiten im Betreuungsbereich herausgearbeitet wurden, um eine sachgerechte Zuordnung zu Entgeltgruppen nach den AVR zuzulassen. Das Ergebnis konnte mit der MAV abgestimmt werden, so dass Rechtsstreitigkeiten weitgehend vermieden wurden. Es ist in erster Linie ein Impuls vom Referenten zu erwarten, um eine breite Diskussion zu ermöglichen. 

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Michael Postzich
Wittekindshof Diakonische Stiftung für Menschen mit Behinderungen

Erwin Gresser
Zieglersche Anstalten

49
Fortsetzung
mit Nr. 56

Aktives Havarie- und Krisenmanagement im Lebensmittelbereich  (Teil 1)
Ein aktiver Havarieplan und das Krisenmanagement sind für alle Unternehmen seit 2007 zur Pflicht geworden.

1. Erkennen von Krisen und mögliche Auslöser
2. Ablauf von Krisen
3. Besonderheiten/ Schwachstellen der Lieferanten
4. Vorbeugende aktive Maßnahmen zur Abwehr von Krisen
5. Reaktionsempfehlungen beim Krisenverdacht
6. Mögliche Vorgaben von der Lebensmittelüberwachung bei Krisen
7. gesetzliche Verpflichtungen

Stefan Tannenberg
Sachverständiger, Koblenz

Ulrike Rupp
Diakonie Stetten

50

Energiemanagement in Diakonischen Einrichtungen

Das Referat spannt den Bogen vom alltäglichen Gebäudemanagement der Verbrauchskontrolle zum strategischen Management.

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Gerhard Lude
ebök, Tübingen

Helmut Göppel-Wentz
Zeiglersche Anstalten e.V.

51

Die neue HOAI- für Hochbauer

- Die neue Unterteilung in preis- und nicht preisgebundene Leistungen
- Das Jetzt von den tatsächlichen Baukosten unabhängige Honorar
- Die Erörterungspflicht aller Leistungsphasen
- Der Wegfall der Preisbindung bei ständigen Geschäftsbeziehungen usw

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Klaus A. Werner
Werner Revision, Konstanz

Ulrik Everling
Evangelische Stiftung Neuerkerode

52

Pflichten eines Mitglieds DW bei der Gründung von Tochterunternehmen und Eingehung von Kooperationen

Das Referat geht zunächst auf die Frage ein, wie die Kirchlichkeit be-gründet wird und welche grundsätzliche Verpflichtungen aufgrund der Kirchlichkeit bzw. Mitgliedschaft im DW bestehen. Diese werden dann für verschiedene Fallgruppen - verschiedene Formen der Kooperation, verschiedene Konstellationen bei Gründung von Tochtergesellschaften - beleuchtet. Dabei steht das Spannungsfeld Erfüllung diakonischer Aufrag und wirtschaftliches Handeln im Vordergrund.

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Stefan Schick
Reith Schick & Partner Rechtsanwälte, Stuttgart

Christian Kächele
Samariterstiftung Nürtingen

53

Einführung eines Management Informationssystems am Beispiel CUBUS bei den Zieglerschen

Das Management Informationssystems (MIS) unterstützt
 -  eine  5-Jahresplanung für die Teilbereiche
 -  Finanz-, Investitions- und Wirtschaftsplanung

Jürgen Schmale  /   Uwe Scherrer
Zieglersche Anstalten e.V.

Wilfried Koopmann
Evanglisches Perthes-Werk e.V.

54

Von der Kassenprüfung zur IKS-Prüfung - Unternehmenssicherung durch moderne Revision

Die interne Revision ist in der Praxis noch oft auf die Überprüfung von unwesentlichen Sachverhalten wie z.B. Kassen konzentriert. Davon entfernt sich die aktuelle wissenschaftliche Diskussion und Praxis moderner Revisionssysteme. Der Referent ist Revisor und beleuchtet das Thema aus Sicht eines Dienstleisters kritisch für die unterschiedlichen Prozesse in Sozialunternehmen.

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Gerald Siebel
Kanzlei Siebel, Essen

Anna Kühn
Evangelisches Perthes-Werk e.V.

55

Personal 2020 - zukünftige Herausforderungen an die Personalenwicklung

Die Personalsituation der Zukunft entscheidet sich in der Personalstrategie von heute. Gravierende Veränderungen in Konzeption und Struktur der Behindertenhilfe einerseits, demographische Faktoren andererseits stellen erhöhte Anforderungen an die Entwicklung einer, für das eigene Unternehmen passenden Personalstrategie. Die Referentin zeigt sowohl wesentliche, generell zu beachtende Aspekte auf und liefert gleichzeitig auch Erfahrungsaspekte  aus der Praxis ihresTrägers.

 

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Stefanie Brandt
Ev. Johanneswerk e.V.

Brigitte Duttlinger
EJF gemeinnützige AG

56
Fortsetzung
von Nr. 49

Aktives Havarie- und Krisenmanagement im Lebensmittelbereich  (Fortsetzung Teil 2)
Ein aktiver Havarieplan und das Krisenmanagement sind für alle Unternehmen seit 2007 zur Pflicht geworden.

1. Erkennen von Krisen und mögliche Auslöser
2. Ablauf von Krisen
3. Besonderheiten/ Schwachstellen der Lieferanten
4. Vorbeugende aktive Maßnahmen zur Abwehr Krisen
5. Reaktionsempfehlungen beim Krisenverdacht
6. Mögliche Vorgaben von der Lebensmittelüberwachung bei Krisen
7. gesetzliche Verpflichtungen

Stefan Tannenberg
Sachverständiger, Koblenz

Ulrike Rupp
Diakonie Stetten

57

Energieeffizienz von Pumpen in der Haustechnik

anschl. Erfahrungsaustausch Immobilienmanagement

 - Grundlagen der Pumpentechnik
- Vorteile von drehzahlgeregelten Pumpen
- Stromersparnis mit Hocheffizienzpumpen

PDF-Datei

Adrian Bulla
Wilo SE, Oberursel

Ralf Schmidt
Bruderhausdiakonie