Orientierung Heft 4/2018: Bundesteilhabegesetz

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Liebe Leserin, lieber Leser,

rund 30 Jahre konnte ich als Geschäftsführer im BeB (bzw. des einen Teils seiner Vorgängerorganisation, dem VEEMB) Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie im Sinne unserer Mitglieder mit gestalten. 30 Jahre, die geprägt waren von immer wieder neuen Impulsen von innen und von außen. Ziel war es als bundesweiter diakonischer Fachverband zum einen, mit klarer sozialpolitischer Lobbyarbeit Profil zu zeigen und zum anderen, unsere rund
600 Mitglieder im Bereich Behinderung und/oder psychischer Erkrankung zu unterstützen. → weiter lesen: Orientierung Heft 4/2018: Bundesteilhabegesetz

Orientierung Heft 3/2018: Kultur – Teilhabe gestalten

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Liebe Leserin, lieber Leser,

Kulturbeutel – das war die erste Assoziation im Orientierungsredaktionskreis in Richtung dieser Ausgabe. Ein Heft zum Thema Kultur – da darf der Kulturbeutel nicht fehlen. Die Rede war sogar von „einer kulturgeschichtlichen Betrachtung" rund um den Kulturbeutel.

Dann kam die Ernüchterung: → weiter lesen: Orientierung Heft 3/2018: Kultur – Teilhabe gestalten

Orientierung Heft 2/2018: anstandshalber

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Liebe Leserin, lieber Leser,

haben Sie schon einmal anstandshalber jemanden besucht? Dann haben Sie das eigentlich nur getan, um die Form zu wahren. Aus reiner Höfl ichkeit haben Sie sich auf den Weg gemacht. Sie wollten die Etikette aufrechterhalten. Sie haben mit Ihrem Besuch die Regeln eingehalten – ohne unbedingt mit dem Herzen dabei zu sein?

In dieser Orientierung geht es ums gute Benehmen. Woran erkennt man das? Wenn ich jemanden – gendergerecht, egal ob Mann oder Frau – die Tür aufhalte, oder in die Jacke helfe? Haben Sie heute Morgen die Kollegin freundlich gegrüßt? Sind Sie Ihrer Chefi n vorhin in der Besprechung schon wieder ins Wort gefallen? Haben Sie während einer Besprechung aufs Smartphone geschaut, während Sie vermeintlich mit anderen Personen im Raum im Gespräch waren? Verteilen Sie gelegentlich Handküsse? Rauchen Sie, während Sie einen Rollstuhlfahrer vor sich her schieben? → weiter lesen: Orientierung Heft 2/2018: anstandshalber

Orientierung Heft 1/2018: Assistenz

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Liebe Leserin, lieber Leser,

Assistenz oder Begleitung?
Die einen sagen, Assistenz geht nur bei Menschen, die mitteilen können, was sie wollen, die ihren Assistent(innen) klare Anweisungen geben können, was zu tun ist. Der Assistent bringt dann die eingeforderte Unterstützung. Assistenz heißt also „auf Wunsch zur Hand gehen“. Assistenz in diesem Sinne setzt eine Menge von Kompetenzen bei der Assistenznehmerin voraus. Sind diese Kompetenzen bei einer Person nicht erkennbar ist – in Abgrenzung zur Idee von Assistenz Begleitung oder Unterstützung notwendig. Begleitung heißt dann, empathisch herauszufi nden, welche Lebensqualitätsvorstellung die Person haben könnte und welche Unterstützung dieser Mensch benötigt, auch ohne dass er sie klar selber formulieren kann. Der Unterstützer muss diese Begleitung individuell auf die Person bezogen fachlich begründen und gestalten. → weiter lesen: Orientierung Heft 1/2018: Assistenz

Orientierung Heft 3/2017: Ins Gespräch bringen – Kommunikation als Basis

 HeftcoverLiebe Leserin, lieber Leser,

Ulrich Nicklaus, Fortbildungsdozent an der Bundesakademie für Kirche und Diakonie (bakd), hat sich für uns bei Teilnehmenden aus der Weiterbildung „100x Zukunft" zum Thema „Führung und Kommunikation" umgehört: Kommunikation ...

→ weiter lesen: Orientierung Heft 3/2017: Ins Gespräch bringen – Kommunikation als Basis

Orientierung Heft 2/2017: innovativ

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Liebe Leserin, lieber Leser,

was ist eigentlich innovativ?

Diese Frage hat uns in der Redaktion beschäftigt, als die ersten Artikel für das Heft bei uns landeten.

Innovationen werden als geplante und kontrollierte Veränderungen beschrieben, als Neuerungen in einem Bereich.

Innovationen entstehen durch neue Ideen. Altes wird durchbrochen. Es geht um Neues, um Reformen, um fortschrittliche, vorausdenkende Lösungen.

→ weiter lesen: Orientierung Heft 2/2017: innovativ

Orientierung Heft 1/2017: mobil

 Heftcover Liebe Leserin, lieber Leser,

Donnerstagmorgen. 6:15 Uhr, der Wecker klingelt. Dreimal räkeln im Bett, aufstehen, Sohn wecken. Morgengymnastik, Körperpfl ege. Frühstück. Morgenhektik. Alle müssen los. Schule und Arbeit rufen. Mich ruft der Orientierungsredaktionskreis. 7:20 muss ich auf dem Rad sitzen, dann reicht es gut bis zum Bahnhof. Draußen sieht es nach Regen aus. Sind wirklich alle Fenster zu? Schnell das Gepäck aufs Rad. 7:30 rolle ich los. Muss ich ein wenig mehr Watt auf die Kurbel legen ... 7:55 Ankunft am Bahnhof. Rad im „Fahrradkäfig" verstauen und ab auf den Bahnsteig, auf den der Zug gerade einrollt. Hat noch geklappt, denke ich erleichtert. → weiter lesen: Orientierung Heft 1/2017: mobil

Orientierung Heft 4/2016: Vorurteile

HeftcoverLiebe Leserin, lieber Leser,

Marianne Vogt ist Mitglied im Bundesangehörigenbeirat (BaB) im BeB. Sie hat sich für uns umgehört bei Eltern von Kindern mit Behinderung:

  • „Im Krankenhaus. Unser Sohn Philipp war gerade ein halbes Jahr alt. Eine Krankenschwester sah von weitem, wie ich Philipp auf dem Arm hielt und sagte: ‚Wie süß, ein kleiner Junge.‘ Als ich ihr sein Gesicht zeigte, verwandelte sich schlagartig ihr Ausdruck von Fröhlichkeit in Trauer undAngst. Sie wandte sich ab und ging ohne ein Wort. Ihre Reaktion war für uns so erschreckend, dass mir der Atem stehen blieb. Noch heute, 17 Jahre später, kann ich dies nicht vergessen.“ → weiter lesen: Orientierung Heft 4/2016: Vorurteile

Orientierung Heft 3/2016: Ich bin wichtig! Personenzentrierung konkret.

 HeftcoverLiebe Leserin, lieber Leser,

„Ich bin wichtig! Personenzentrierung konkret.“ Mit diesem Titel liegt die aktuelle Orientierung in Ihren Händen.

Was ist eigentlich Personenzentrierung? Diese Frage wird nicht in einem Grundsatzartikel geklärt, vielmehr zieht sie sich als Frage wie ein roter Faden durchs Heft. Am Ende der Ausgabe wird deutlich, bei Personenzentrierung geht es um ein Kaleidoskop vieler Elemente: → weiter lesen: Orientierung Heft 3/2016: Ich bin wichtig! Personenzentrierung konkret.