Der Beirat der Angehörigen und gesetzlichen Betreuer/innen im BeB (BAB im BeB)

Gruppenbild des Beirats
(v. l. n. r.: Wilfried Weyl, Matthäus Hirscher, Rolf Winkelmann, Regina Hamel, Heidrun Schrader, Wolfgang Hamberger, Marion Linder)

Aktuelles

Beirat BaB 2017

Neuwahl des BAB im BeB

Der BAB im BeB wurde bei der Tagung 2017 für Angehörige und gesetzliche Betreuer/innen am 25. März 2017 in Fulda neu gewählt. Der BeB-Vorstand hat in seiner Sitzung am 5. April 2017 die Mitglieder offiziell berufen.

Ein ausführlicher Bericht folgt.

Zusammensetzung des Beirats

Wolfgang Hamberger, HPC Augustinum München
Matthäus Hirscher, Herzogsägmühle Peiting/Bayern
Regina Hamel, Hephata Hessisches Diakoniezentrum e.V. Schwalmstadt
Marion Linder, Mariaberg e.V. Gammertingen (Sprecherin)
Heidrun Schrader, mit Uns, Ev. Luth. Pfarrstelle MmB, Braunschweig
Wilfried Weyl, Paulinenpflege Winnenden (Schriftführer)
Rolf Winkelmann, vBS, Stiftungsbereich Bethel.regional, Bielefeld (stellv. Sprecher)

Die Mitglieder des BAB im BeB können über die E-Mail-Adresse beirat-ang@beb-ev.de erreicht werden.


Ziele des Beirates

Der BAB im BeB ist in den Informationsfluss des BeB voll eingebunden und kann so auf alle die Behindertenhilfe betreffenden Papiere zugreifen. Er sieht eine Hauptfunktion darin, die Interessen der Menschen mit Behinderung auf allen Ebenen mit zu vertreten. Besonders gilt dies für Menschen, die dieses nicht selbst wahrnehmen können.

Die Ziele des BAB im BeB sind daher u.a.

  • Sicherstellung von Positionen und Interessen der Angehörigen und (gesetzlichen) Betreuer in Entscheidungsprozessen
  • Einflussnahme auf
    • Entstehung und Gestaltung politischer Entscheidungen
    • Wertvorstellungen in unserer Gesellschaft
  • Förderung der Kommunikation zwischen
    • Menschen mit Behinderung
    • Angehörigen und (gesetzlichen) Betreuern und
    • Vertretern der Einrichtungen und Dienste

Die Aufgabenverteilung innerhalb des BAB im BeB wurde von den Mitgliedern des BAB so gewählt, dass sowohl vorhandene wie auch neu zu gründende „Angehörigenvertretungen in den Einrichtungen“ sich thematisch wieder finden und mit ihrer Meinung auch zu Wort kommen können.

Der BAB hat ganz bewusst eine personelle Brücke zum Beirat der Menschen mit Behinderungen im BeB eingerichtet, denn nur gemeinsam können wir etwas bewegen.

Für den BAB ist es wichtig, die Kontakte zu den Angehörigenvertretungen zu intensivieren und thematische Rückmeldungen der Angehörigenvertretungen vor Ort direkt in die Arbeit des BAB im BeB einfließen zu lassen. Außerdem legt der BAB Wert darauf, alle Angehörigen und gesetzlichen Betreuer in seine Arbeit zu integrieren und die Plattform der Angehörigentage auf eine breitere Basis zu stellen. 

Der BAB im BeB ist stets offen für Anregungen und aktuelle Themen. Die Arbeit des BAB im BeB kann aber nur so effizient sein, wie sich Angehörige/Betreuer in diese Arbeit einbringen. Der BAB freut sich auf die Zusammenarbeit. Angehörige/Betreuer sollten die Chance nutzen; der BAB wird über diese Themen diskutieren und die Interessen und Anfragen – nach Prüfung – vor Ort vertreten. 

Downloadbereich