Der Beirat der Angehörigen und gesetzlichen Betreuer/innen im BeB (BAB im BeB)

v. l. n. r. Prof. Dr. Hans-Werner Horn, Wolfgang Hamberger (Schriftführer), Marianne Vogt, Wilfried Weyl, Heidrun Schrader, Rolf Winkelmann, Marion Linder (Sprecherin).
v. l. n. r. Prof. Dr. Hans-Werner Horn, Wolfgang Hamberger (Schriftführer), Marianne Vogt, Wilfried Weyl, Heidrun Schrader, Rolf Winkelmann, Marion Linder (Sprecherin).

Aktuelles

Bericht:

Frühjahrssitzung des BAB im BeB

Bericht zur Frühjahrssitzung vom BAB im BeB vom 10. bis 12. Februar 2016 in Braunschweig

PDF-Datei

 

Zusammensetzung des Beirats

Wolfgang Hamberger, HPC Augustinum, München
Prof. Dr. Hans-Werner Horn, Tiele-Winckler-Haus, Berlin
Marion Linder, Mariaberg e.V., Gammertingen (Sprecherin)
Heidrun Schrader, Ev.-luth. Pfarrstelle für Menschen mit geistiger Behinderung, Braunschweig
Marianne Vogt, Mühlhäuser Werkstätten für behinderte Menschen e. V., Mühlhausen
Wilfried Weyl, Paulinenpflege, Winnenden
Rolf Winkelmann, von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel, Bielefeld (Stv. Sprecher)

Die Mitglieder des BAB im BeB können über die E-Mail-Adresse beirat-ang@beb-ev.de erreicht werden.


Ziele des Beirates

Der BAB im BeB ist in den Informationsfluss des BeB voll eingebunden und kann so auf alle die Behindertenhilfe betreffenden Papiere zugreifen. Er sieht eine Hauptfunktion darin, die Interessen der Menschen mit Behinderung auf allen Ebenen mit zu vertreten. Besonders gilt dies für Menschen, die dieses nicht selbst wahrnehmen können.

Die Ziele des BAB im BeB sind daher u.a.

  • Sicherstellung von Positionen und Interessen der Angehörigen und (gesetzlichen) Betreuer in Entscheidungsprozessen
  • Einflussnahme auf
    • Entstehung und Gestaltung politischer Entscheidungen
    • Wertvorstellungen in unserer Gesellschaft
  • Förderung der Kommunikation zwischen
    • Menschen mit Behinderung
    • Angehörigen und (gesetzlichen) Betreuern und
    • Vertretern der Einrichtungen und Dienste

Die Aufgabenverteilung innerhalb des BAB im BeB wurde von den Mitgliedern des BAB so gewählt, dass sowohl vorhandene wie auch neu zu gründende „Angehörigenvertretungen in den Einrichtungen“ sich thematisch wieder finden und mit ihrer Meinung auch zu Wort kommen können.

Der BAB hat ganz bewusst eine personelle Brücke zum Beirat der Menschen mit Behinderungen im BeB eingerichtet, denn nur gemeinsam können wir etwas bewegen.

Für den BAB ist es wichtig, die Kontakte zu den Angehörigenvertretungen zu intensivieren und thematische Rückmeldungen der Angehörigenvertretungen vor Ort direkt in die Arbeit des BAB im BeB einfließen zu lassen. Außerdem legt der BAB Wert darauf, alle Angehörigen und gesetzlichen Betreuer in seine Arbeit zu integrieren und die Plattform der Angehörigentage auf eine breitere Basis zu stellen. 

Der BAB im BeB ist stets offen für Anregungen und aktuelle Themen. Die Arbeit des BAB im BeB kann aber nur so effizient sein, wie sich Angehörige/Betreuer in diese Arbeit einbringen. Der BAB freut sich auf die Zusammenarbeit. Angehörige/Betreuer sollten die Chance nutzen; der BAB wird über diese Themen diskutieren und die Interessen und Anfragen – nach Prüfung – vor Ort vertreten. 

Downloadbereich