Der Beirat der Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung

Aktuelles

Bericht zum 5. Treffen der Projektgruppe Index für Partizipation

am 22.05.2019 in Berlin: PDF-Datei

Spontanes Versprechen eingelöst

Herr Dusel zu Besuch beim Beirat.Jürgen Dusel hat den Beirat auf einer seiner Sitzungen in Kassel besucht.

Jürgen Dusel ist zuständig für die Belange behinderter Menschen in der ganzen Bundesrepublik.

Der Beirat hat mit Herrn Dusel über die Rheinsberger Forderungen gesprochen.

Infos über das Treffen stehen in diesem Artikel: PDF-Datei

Jahresempfang von Jürgen Dusel

Jahresempfang von Herrn DuselDer Vorsitzende vom Beirat, Udo Dahlmann, war am 11. Dezember beim Jahresempfang von Jürgen Dusel, dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen.

Marion Linder, die Sprecherin vom Beirat der Angehörigen und gesetzlichen Betreuer/innen, war auch da

Und auch Barbara Heuerding, die neue Geschäftsführerin vom BeB, war da.

Gespräch mit Jens Beeck

Gespräch mit Herrn BeeckDer Beirat hat am 7. November auch mit Herrn Beeck zu den Rheinsberger Forderungen gesprochen.

Herr Beeck ist in der FDP zuständig für Politik für Menschen mit Behinderung.

Herr Beeck findet die meisten Rheinsberger Forderungen richtig.

Über die Forderung zur Pflege sprechen wir mit Herrn Beeck nochmal im September 2019

Gespräch mit Wilfried Oellers

Gespräch mit Herrn OellersDer Beirat hat am 7. November mit Herrn Oellers zu den Rheinsberger Forderungen gesprochen.

Herr Oellers ist in der CDU/CSU zuständig für Politik für Menschen mit Behinderung.

Herr Oellers findet die Rheinsberger Forderungen wichtig.

Webseite www.beb-mitbestimmen.de gestartet

Es soll mehr Mitbestimmung von Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung geben.

Der BeB macht darum das Projekt „Hier bestimme ich mit! Index für Partizipation“.

Genaue Infos zum Projekt gibt es jetzt im Internet.

Hier finden Sie genaue Infos zum Projekt www.beb-mitbestimmen.de

Besuch im BMAS

Gespräch mit Herrn NellenDer Beirat hat die Rheinsberger Forderungen an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales geschickt.

Das Ministerium ist zuständig für die Umsetzung vom BTHG.

Das Ministerium hat auf die Rheinsberger Forderungen in Leichter Sprache geantwortet.

In dem Brief vom Ministerium wird das BTHG erklärt.

Der Beirat will mit den Rheinsberger Forderungen aber Veränderungen im BTHG.

Deshalb hat er das Ministerium zum Gespräch eingeladen.

Das Gespräch hat am 24. Oktober in Berlin stattgefunden.

Das Gespräch war interessant.

Das Protokoll vom Gespräch finden Sie hier.