Materialien zur Fachtagung

anläßlich des 25-jährigen Bestehens der Fachgespräche

Fachtagung 2004am 5. Mai 2004 in Berlin, Jüdisches Museum

 

Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung in unserer gesellschaft - gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft?!

 

Resolution der vier Fachverbände

„Soziale Landschaft Deutschland – auch für Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung!“ 

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 Referate werden kontinuierlich hinzugefügt.

 


 

Eröffnung der Veranstaltung und Begrüßung Tagungsteilnehmer/innen unter dem Motto "Grund zum Feiern"

Klaus-Dieter Kottnik, Kernen
1. Vorsitzender des BeB

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Rückblick auf 25 Jahre Kontaktgespräche - Was haben wir verändert? Eine Leistungsbilanz

Erich Eltzner, Bad Oeynhausen
Ehrenvorsitzender des BeB

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Gesellschaftspolitisches Grundsatzreferat

"Nachdenken über Gemeinsamkeiten - Menschen mit sehr schweren Behinderungen in unserer Gesellschaft"

Prof. Dr. Martin Th. Hahn, Gammertingen

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Programatische Statements  zum Thema des Fachtags

Familien mit schwer und mehrfachbehinderten Angehörigen

Staatsekretärin Christel Riemann-Hanewinckel, Berlin
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen - Der Anspruch auf Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft

Staatssekretär Franz Thönnes, Berlin
Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung

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Die Verantwortung der Sozialhilfeträger für Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen

Dr. Fritz Baur, Münster
Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe

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Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen im Blickfeld der Freien Wohlfahrstpflege

Präsident Dr. h.c. Jürgen Gohde, Berlin
Diakonisches Werk der EKD, für die BAG der Freien Wohlfahrtspflege

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Schwer- und mehrfachbehinderte Menschen im Blick der Politik

Karl Hermann Haack, Berlin
Beauftragter der Bundesregierung für Belange der Menschen mit Behinderungen

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Die Zielgruppe aus Sicht eines Bundesverbandes der Behindertenhilfe

Aribert Reimann, Hamburg
Vorsitzender des Bundesverbands für Körper- und Mehrfachbehinderte

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Die Zielgruppe aus Sicht einer Selbsthilfevereinigung

Huw Ross Brownson, Berlin
Vorstandsmitglied des Netzwerk People First Deutschland

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Lebenssituation von Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen

a) im Kindesalter (aus Sicht der Angehörigen) 

Rosalia Reder-Schmieder und Uwe Schmieder, Sindelfingen

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b) als Erwachsene/r (aus Sicht einer Betroffenen anhand einer Biografie

Dr. Monika Seifert, Berlin

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Die Rechtsansprüche von Menschen mit schweren und mehrfachen
Behinderungen

Franz Schmeller, Stuttgart
Landeswohlfahrtsverband Baden-Württemberg-Hohenzollern

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Schlusswort

Dr. Angelika Gäch, Bad Poll
Vorstand des Verbandes für anthroposophische Heilpädagogik, Sozialtherapie und soziale Arbeit

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