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Kunst in der Krise

Lydda startet inklusives Kunstprojekt Künstlerin Shanna Saranzew

Das Künstlerhaus Lydda hat ein neues, inklusives Kunstprojekt ins Leben gerufen: „Kunst in der Krise“, so der Titel der Aktion, richtet sich an alle Mitarbeitenden, Beschäftigten, Klientinnen und Klienten, die sich mit der aktuellen Ausnahmesituation künstlerisch auseinandersetzen wollen. Künstlerhaus-Leiter Jürgen Heinrich bittet daher um Einsendungen. 

„Kunst öffnet Räume, in denen unsere innersten Gefühle und Gedanken Ausdruck finden können. Unsere Sorgen und Ängste, unsere Unsicherheit und Ohnmacht, aber auch unsere Hoffnungen“, sagt Jürgen Heinrich. Sein Ziel ist es, im kommenden Jahr im Rahmen einer Ausstellung in der Lydda-Galerie auf die – hoffentlich ausgestandene – „Corona-Krise“ zurückblicken zu können. Die Ausstellung soll auch von einer Publikation begleitet werden. 

Deshalb sind jetzt alle Menschen an allen Bethel- Standorten gefragt. Ob Malerei oder Zeichnung, ob Collage oder Fotografie, ob Gedichte oder Kurzprosa – alles ist möglich. Einzige Bedingung ist, dass das Kunstwerk DIN A4 groß ist und postaisch versandt werden kann. 

Allgemeine Kontaktinformationen:

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Kunst in der Krise

Maraweg 9 
33617 Bielefeld (Nordrhein-Westfalen)

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